Zipline und Flow Rider im Selbstversuch

Sonntag war unser einziger Tag ohne Termine abgesehen von einem abendlichen Treffen zum Cocktail mit den anderen Gewinnern. Also war Freizeit angesagt. Da heute auch Turnover war, kamen zahlreiche neue Gäste an Bord. Die Zahl der Gäste stieg übrigens bei jeder der drei Fahrten.

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Nach dem Mittagessen probierten wir unser Glück bei den sportlichen Attraktionen an Bord. Während ich mich in die unendlich lange Schlage zum Sign-Up beim Zip-Rider anstellte, kam Franz beim Flowrider sofort zum Zug. Dazu aber später. Nach Unterschreiben des Haftungsausschluss-Formular bekam ich das obligatorische Armband und 17 Uhr als Time-Slot. Akribisch wurde mir der Gurt angelegt, von einer weiteren Person nochmals auf den optimalen Sitz kontrolliert und der Helm aufgesetzt. Sorry, aber ein Flugvideo gibt es leider nicht. Es müssen alle losen Gegenstände inklusive Ketten, Armbänder, Armbanduhren und auch Brillen abgelegt werden. Selbst die Kamerateams durften keine Funk-Ansteck-Kamera mitnehmen. Dass ich mit – 4,25 Dioptrien rechts nicht wirklich scharf sehe, erleichert den Absprung etwas. Dann folgten 3 Sekunden Fahrt, ein kurzer Blick nach unten und schon muss ich mich auf die Landung konzentrieren.

Übermut tut selten gut - beim Flow Rider wird Leichtsinn sofort bestraft
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Wegen technischer Probleme nach dem Akku-Wechsel gibt es leider auch nur ein Foto nach der Ankunft und kein Video. Dafür revanchiere ich mich bei Franz mit diesem Foto von seinem zweiten „Abflug“ vom Flowrider! Franz war ohne jegliche Surf-Erfahrung gestartet, meinte aber, dass das liegende Surfen doch einfacher ist, als es aussieht. Auch das Knien auf dem Board ist noch ohne große sportliche Erfahrung machbar. Dann aber probierte er sich an den ersten Kunststückchen, einer 360° Drehung, mit dem nebenstehenden Ergebnis!

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