Zwei LNG-betriebene Mega-Kreuzfahrtschiffe für Costa

(aktualisiert - News vom 28.07.2015) von
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Computer-Rendering der neuen Costa-Schiffe (Bild: Costa)
Computer-Rendering der neuen Costa-Schiffe (Bild: Costa)

2.600 Kabinen, bis zu 6.600 Passagiere, eine Tonnage von über BRZ 180.000 und Maschinen, die komplett mit LNG betrieben werden sollen: Das sind die Eckpunkte für zwei neue Costa-Kreuzfahrtschiffe, die 2019 und 2020 in Dienst gehen sollen. Gebaut werden die Kreuzfahrtschiffe von der Meyer-Werft in Turku.

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Am auffälligsten am neuen Schiffsdesign ist der nahezu senkrechte Steven, ähnlich dem der AIDAprima. Weitere Details zur Ausstattung der beiden neuen Kreuzfahrtschiffen nennt Costa aktuell noch nicht. Das erste der beiden Schiffe sollen im westlichen Mittelmeer mit Basishafen Savona eingesetzt werden.

Erstmals in der Kreuzfahrt sollen die Schiffe mit LNG (Liquefied Natural Gas) komplett fahren, das im Vergleich zu Schweröl oder Marine Diesel als wesentlich umweltfreundlicher gilt und jedenfalls den umweltfreundliche fossile Treibstoff darstellt.

Die Entscheidung, mit den neuen Schiffen auf LNG als Treibstoff zu setzen, sei gefallen, weil LNG sicher, sauber, kommerziell attraktiv und zunehmend auch tatsächlich verfügbar sei – auch dank Förderprogrammen der EU für Einrichtungen für die LNG-Versorgung von Schiffen. Der Trend gehe klar in Richtung LNG und es werde in absehbarer Zeit immer mehr LNG-getriebene Schiffe geben, nicht nur in der Kreuzfahrt.

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Carnival Corp hatte Mitte Juni 2015 angekündigt, insgesamt vier große Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 6.600 Passagieren und einer Tonnage von BRZ 180.000 zu bauen, zwei davon für AIDA. Gebaut werden sollen diese vier mit LNG betriebene Schiffe alle in der Meyer Werft, zwei in Papenburg, zwei im finnischen Turku.

Computer-Rendering der neuen Costa-Schiffe (Bild: Costa)
Computer-Rendering der neuen Costa-Schiffe (Bild: Costa)

In Hinblick auf Passagierzahl werden die neuen Costa-Schiffe die größten der Welt sein. Die aktuell größten Kreuzfahrtschiffe der Welt nach Tonnage, Allure of the Seas und Oasis of the Seas, bieten Platz für bis zu 6.420 Passagiere bei einer Tonnage von BRZ 225.282. Das für Mai 2016 geplant Schwesterschiff Harmony of the Seas soll mit BRZ 227.000 geringfügig größer werden.

Costas bislang größtes Schiff, die 2014 in Dienst gestellte Costa Diadema, hat eine Tonnage von BRZ 132.500 und bietet Platz für bis zu 4.947 Passagiere.

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16 Kommentare zu Zwei LNG-betriebene Mega-Kreuzfahrtschiffe für Costa

  1. Oliver on Juli 28, 2015 at 1:03 pm

    Auch wenn ich Fan von Oasis und Allure bin, sehe ich diese Nachricht mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

    Für die Meyer-Werft sind das tolle Nachrichten und der Schritt zu LNG-betriebenen Schiffen ist eine wichtiger und guter Schritt in die richtige Richtung.

    Solange die Oasis-Class- Schiffe noch Exoten waren, habe ich solche Passagierzahlen noch mit Faszination gesehen. Die angestrebte Häufung erschreckt jedoch auch mich.

    Auf der Oasis-Klasse ist es gelungen, trotz sehr hoher Passagierzahl, noch ein Gefühl des individuellen Freiraums zu vermitteln. Das ist fast erstaunlich – und hat uns am meisten auf der Oasis imponiert.

    Noch höhere Passagierzahlen auf ein Schiff zu bringen, dass dazu noch um 45.000 BRZ kleiner ist (eine Zahl, die ein stattliches Schiff für sich alleine darstellen würde), halte ich persönlich für nicht optimal. Massenmarkt, der Bereich in dem die Schiffe ja nun einmal angesiedelt sind, bekommt da eine ganz andere Dimension.

  2. Franz Neumeier on Juli 28, 2015 at 1:08 pm

    Oasis, Allure und bald Harmony of the Seas werden natürlich weiterhin als Alleinstellungmerkmal den zweigeteilten Hotel-Bereich mit Boardwalk und Central Park in der Mitte haben, insofern wohl auf absehbare Zeit immer sehr besondere Schiffe sein.

    Was Passagierzahl im Verhältnis zur Tonnage angeht: Diese Frage hat in der Pressekonferenz heute auch ein Kollege gestellt. Costa-Präsident Neil Palomba hat darauf geantwortet, die Nutzfläche pro Passagier werde auf den neuen Schiffen größer sein als auf allen bisherigen Costa-Schiffen. Wie sich das genau darstellt, werden wir aber wohl erst abschätzen können, wenn es zumindest einmal Deckpläne für diese Schiffe gibt. Ich bin darauf sehr gespannt.

  3. Oliver on Juli 28, 2015 at 1:15 pm

    Mit Verlaub: Sie mag besser sein als auf anderen Costa-Schiffen.

    Das einfache Rechenergebnis zu BRZ/Pax-Verhältnis bei vergleichbaren Schiffe kann jedoch auch ein Herr Palomba und Aida nicht abstreiten. Jedoch lässt sich da mit einem geschickten Marketing evtl. etwas geradebiegen ;-)

  4. Franz Neumeier on Juli 28, 2015 at 1:18 pm

    Schon klar. Aber BRZ sagt natürlich auch nur in gewissem Rahmen etwas über die Nutzfläche für Passagiere aus. Nur als Beispiel, was ich meine: AIDA hat kein Theater und keine Hauptrestaurants, die tendenziell den größten Teil des Tages nicht genutzt werden. Bei anderen Reedereien zählen solche Flächen in die Nutzfläche pro Passagier rein, obwohl sie faktisch natürlich zu bestimmten Zeiten zur Verfügung stehen. Insofern muss man glaube ich vorsichtig sein mit reinen Statistik-/Zahlenvergleichen. Aber von der Grundtendenz stimme ich Dir schon zu, keine Frage.

  5. Oliver on Juli 28, 2015 at 1:25 pm

    Ich denke man darf gespannt sein!

    Unabhängig von persönlichen Vorlieben hinsichtlich Reedereien finde ich die technischen Entwicklungen höchst interessant.

    Hut ab vor der Meyer-Werft! Mit geschicktem und umsichtigen Handeln und qualitativ hochwertiger Arbeit hat sie sich zu einem der großen Player entwickelt und den Platz darunter gesichert. Tolle Sache!

  6. Hest on Juli 28, 2015 at 2:51 pm

    Jetzt hat Meyer 2019 schon 5 Kreuzfahrtschiffe im Auftragsbestand. Ich denke mal, ein AIDA-Schiff oder die Quantum 4 werden schon 2018 abgeliefert, da sehe ich bis jetzt nur zwei Schiffe.

  7. Eike on Juli 29, 2015 at 8:55 am

    Einen weiteren Punkt im Verhältnis BRZ pro Pax, neben den von Franz schon beschriebenen Flächen, die den Passagieren nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, möchte ich noch ergänzen.
    Die BRZ bezieht sich ja auf das gesamte Schiff, nicht nur auf die Passagierbereiche. Die neuen Schiffe werden mit LNG befeuert, welches im Gegensatz zum Schweröl nicht aufbereitet werden muß, bevor es im Motor verbrannt werden kann. Das heißt, die gesamte Heizanlage für die Schweröltanks kann entfallen, die Separatoren können entfallen, und mit Sicherheit noch einiges mehr. Somit kann theoretisch der Maschinenbereich gegenüber einem gleich großen Schiff mit konventionellem Antrieb verkleinert werden, und ggfs. dadurch ein größerer Anteil des Schiffs dem Passagier zur Verfügung stehen.

    Oder mal mit aus der Luft gegriffenen, leicht zu rechnenden Werten (sowohl BRZ, als auch Pax-Zahl, als auch die Anteile der Betriebsbereiche zur Gesamt-BRZ):
    Schiff: 100.000 BRZ, 5000 Pax
    Bei einfacher Berechnung kommen wir so auf 20 BRZ pro Pax

    Mit konventioneller Maschinenanlage gehen 25% der BRZ für den nicht-Passagierbereich drauf, es verbleiben also 75.000 BRZ für den Passagierbereich. Macht also bereinigt 15 BRZ pro Pax.

    Eine neuere Antriebsanlage sorgt dafür, daß der nicht-Passagierbereich auf 20% der BRZ schrumpft, es verbleiben also 80.000 BRZ für den Passagierbereich. Macht bereinigt 16 BRZ pro Pax.

    Ich denke, dieses Beispiel zeigt ganz klar, daß das Verhältnis BRZ pro Pax nicht mehr als ein grober Anhaltspunkt sein kann, aber keineswegs im Voraus ein Urteil erlaubt, wie eng oder wenig eng es auf dem Schiff zugehen wird.

    Interessant (aber wenig hübsch) finde ich, daß man jezt auch hier auf den (fast) senkrechten Bug setzt, wie beiden AIDA-Neubauten aus Japan. Mich erinnert das leider eher an ein Kriegsschiff aus Kaisers Zeiten als an ein Kreuzfahrtschiff. :(

  8. Knud (Ganz schlauer Spezialexperte) on Juli 29, 2015 at 10:45 am

    Die Rentabilität von solchen schwimmenden Palästen muss für die nächste Jahrzehnte angezweifelt werden. Da die Stürme zunehmen und diese Schiffe extrem hoch gebaut sind, ist das bestimmt nur eine kurze Ära dieser Riesen. Mögen die Senioren auch heutzutage noch für derartige Lustreisen empfänglich sein, künftige Generationen werden darüber lachen.

    Die Logistik in den meisten Touristenhäfen dieser Welt ist mit solchen Menschenmassen schier überfordert. Auch das Tendern dürfte Stunden dauern. Kann das Urlaub sein, 6600 Menschen auf einem Haufen, nein ich war noch nie auf so einem Pott, und gesehen habe ich so ein Ding nur von weitem. Das muss der blanke Horror sein – ich bin mal mit der Fähre 45 Minuten auf dem Bodensee gefahren, das war in Ordnung aber mehr geht bei mir nicht. Es ist und bleibt mir ein Rätsel, wie man auf einem solchen Riesenschiff Urlaub machen kann. Ich habe Bilder und Berichte von Freunden erhalten, die sich auf solchen Schiffen tummelten. Es war voll und nervend. Menschenmassen an den Buffets, stinkende und stänkernde Mitreisende und niemals Ruhe! Mich würden keine zehn Pferde auf einen solchen Pott bringen. Das ist nicht meine Welt! Und Städte wie Venedig, Barcelona etc. ersticken in den Touristenschwärmen, die wie eine Heuschreckenplage über sie hinweg ziehen. Man sollte diesen Riesenschiffen den Zugang zu kleinen Häfen verweigern. Das ist pure Umwelt Zerstörung. Wer so verreist, wohnt auch freiwillig im Plattenbauslum. Niemals, wirklich niemals werde ich auf einem solchen Kahn Urlaub machen! Das liest sich für mich wie der absolute Horror. Wer Urlaub in einer solchen Bettenburg mit Meerblick machen möchte, fährt mit Rimini oder Lloret de Mar deutlich günstiger und das Besichtigen von sehenswürdigen Orten von dort aus ist mit dem eigenen PKW auch nicht stressiger als die Massenentladung und -verbussung von 6600 Passagieren auf einmal von einem Kreuzfahrtriesen.

    Bei einem Antrieb auf der Basis von Flüssiggas ist wohl das Feuerinferno schon vorprogrammiert. Oder wie will man das Gas auf einem Passagierschiff sicher lagen? Bei 6600 Passagieren möchte ich im Brandfall nicht das Chaos managen müssen. Ein Passagierschiff mit gigantischem Flüssiggasvolumen auf dem einsamen Ozean ist eine eiskalte Vorlage für Terroristen dieser Welt. 16 Rettungsboote, wovon bei Schräglage nur 8 nutzbar sind. Echter Abenteuer-Urlaub. Wird denn in allen Häfen Flüssiggas in diesen Mengen erhältlich sein? Aber wahrscheinlich fahren sie nur von Miami in die Karibik, ins Mittelmeer oder in die Ostsee. Brauchen die Schiffe nicht zumindest zum Starten Diesel oder Schweröl? Dann wird ja doch in den Häfen einiger Ruß aus den Schornsteinen kommen. In der Branche kursiert der Verdacht, dass die Schiffe nur im Hafen auf Erdgas umgeschaltet werden. Auf See verbrennen sie, wie die ganze Seefahrt, das viel kostengüstigere und viel weniger Tankvolumen einnehmende Schweröl.

    (Ich liebe die Kommentare zu Kreuzfahrtthemen auf SPON.)

  9. Franz Neumeier on Juli 29, 2015 at 11:15 am

    @Knud: Irgendwie hoffe ich ja, dass ein Teil Deiner Kommentare ironisch gemeint sind?

    „Feuerinferno“ ist beispielsweise ziemlicher Unsinn – Flüssiggas hat einen deutlich höheren Flammpunkt als Schweröl oder Marinediesel, ist aus dieser Sicht also erst einmal sicherer. Es ist ja nicht so, als würde eine Reederei mal schnell ganz naiv eine Propangas-Flasche an Bord nehmen und losfahren. Da sind umfassende, von der IMO über viele Jahre hinweg entwickelte Sicherheitskonzepte und internationale Vorschriften dahinter. Die Verfügbarkeit von LNG gilt in absehbarer Zeit ebenfalls als gesichert – und man braucht’s ja nicht in jedem Hafen … ein Hafen im westliche, ein Hafen im östlichen Mittelmeer würde in Prinzip ja schon reichen, um die Schiffe regelmäßig aufzutanken. Und nein, zum „Starten“ der Maschinen braucht man kein Schweröl, warum auch?

    Für Terroristen sind Kreuzfahrtschiffe, egal welcher Größe und mit welchem Treibstoff, tatsächlich ein relevantes Ziel, keine Frage, aber wie man sieht, gilt das halt auch für andere Urlaubsformen und keiner schreit nach Tunesien jetzt „ich würde nieee Urlaub am Strand machen, viel zu gefährlich“ …

    Der Grund, warum so große Schiffe gebaut werden, ist gerade und ausdrücklich die Rentabilität. Reedereien bauen 800 Millionen Dollar teure Schiffe ja nicht aus einer Schnapslaune heraus, sondern weil sie umfassende Marktforschung machen, viel Erfahrung haben und lange in die Zukunft planen. Ein Risiko ist bei Investitionen immer dabei, aber das ist auf de ganzen Welt in allen Bereichen so.

    Tendern wir damit solchen Schiffen garantiert keine Reederei – insofern ist’s irgendwie unsinnig darüber zu spekulieren, wie lange das dauern würde. Zitat: „Man sollte diesen Riesenschiffen den Zugang zu kleinen Häfen verweigern.“ – nicht nötig, denn die großen Schiffe werden kleine Häfen nicht anlaufen, in denen die Logistik dazu fehlt. Auch hier gilt wieder: Es ist ja nicht so, dass der Kapitän sich ans Ruder stellt und sagt „so, wo fahr’n wir denn jetzt hin – ach, Mykonos klingt nett, schaun‘ wir mal, ob wir da anlegen können“. Da geht umfangreiche, jahrlange Planung voraus, die sicherstellt, dass die Logistik für die Passagierzahl ausreicht. Klar, es gibt Reedereien, die nehmen für ihre Passagiere mehr in Kauf als andere, aber das sehe ich dann auch am Preis einer Reise und kann mich entsprechend für eine Reederei entscheiden, die meinen Ansprüchen genügt. Wenn ich au einen Ausflug mit maximal 10 oder 20 Mitreisenden gehen will, muss ich halt eher im Luxus-Segment buchen.

    Generell will ich natürlich niemandem absprechen, seine eigene Meinung zu haben. Aber nie auf einem Schiff auch nur annähernd dieser Größe gewesen zu sein und dann aufgrund von Hörensagen, Übertreibungen und Vorurteilen alles pauschal abzuurteilen, halte ich doch für ein wenig unfair.

    Ich hatte eigentlich überhaupt keinen Lust, hier für die Reedereien das Wort zu ergreifen, aber in dem Kommentar stehen so viele Vorurteile und Unterstellungen drin, dass ich es der Ausgewogenheit wegen für sinnvoll hielt, zumindest ein paar Dinge zu kommentieren.

  10. Oliver on Juli 29, 2015 at 11:49 am

    Technisch frei werdende Flächen schon einmal in Passagierflächen einzuplanen… nun ja, das sehe ich skeptisch. Nach meinem Verständnis liegen die technischen Bereiche extra in tieferen Bereichen, um den Schwerpunkt tiefer zu legen, was bei den immer höher werdenden Schiffen immer wichtiger wird.

    Mir fällt jetzt gerade nichts ein, was man technisch noch nach unten verlagern könnte. Fakt ist jedoch: Passagierbereiche wiegen einfach nichts… in Schiffsbaumaßstäben gesprochen.

    Bleiben wir also gespannt und warten wir es ab…

  11. Knud on Juli 29, 2015 at 11:50 am

    Der Namenszusatz „ganz schlauer Spezialexperte“ sollte eigentlich die Ironiewarnleuchte einschalten.

    Den allerletzten Satz in Klammern hab ich ernst gemeint – alles andere habe ich aus den Kommentaren zu dieser Nachricht auf Spiegel Online kopiert und neu arrangiert.

    Ich wundere mich immer wieder, mit welcher Zuverlässigkeit dort zu jedem Kreuzfahrt-Artikel die unglaublichsten Vorurteile und Unterstellungen gepostet werden. Besonders seltsam finde ich die Leute, die jedesmal kommentieren, dass sie niemals eine Kreuzfahrt machen wollen. Ich poste doch auch nicht unter jeden Campingbeitrag, dass ich niemals Campingurlaub machen werde …

  12. Franz Neumeier on Juli 29, 2015 at 11:55 am

    Da bin ich jetzt aber echt erleichtert :-) :-)

    Insofern dann: Danke, dass Du sämtliche denkbare, unsinnige Kommentare zu dem Thema schonmal zusammengefasst hast, sodass sie hier nicht einzeln aufpoppen und ich sie damit gleich in einem Schwung beantworten konnte.

  13. Oliver on Juli 29, 2015 at 2:16 pm

    Wir könnten dann sicher noch ein paar von T-online beisteuern… sind auch immer sehr geistreich :-)

  14. Eike on Juli 30, 2015 at 9:15 am

    @Oliver: Passagierkabinen werden es da unten sicher nicht sein. ;-) Aber wer weiß, was die Reedereien sich an Attraktionen noch so einfallen lassen. Gewichtsmäßig sehe ich es nicht ganz so kritisch, denn die wirklich „dicken Brocken“ wie Maschine, Generatoren, Fahrmotoren und Tanks bleiben ja unten. Denkbar wäre auch, für die Passagiere beispielsweise einen größeren Indoor-Pool einzubauen. Im Gegensatz zu einem Pool auf dem Oberdeck, der eher nachteilig für die Stabilität ist, wäre er dort unten sogar förderlich. Klar, der wäre dann nichts für „in der Sonne planschen“, aber man könnte ihn so lang bauen, daß auch Freunde des Bahnschwimmens auf ihre Kosten kämen. Ich denke, die Experten (und damit meine ich nicht die ganz schlauen Spezialexperten mit Sarkasmusschild ;-) ) werden da schon die passenden Ideen liefern. ;-)

  15. heranush53 on Juli 31, 2015 at 6:22 pm

    Ironie in allen Ehren,aber Knud hat bei einigen Sachen seines Kommentars nicht so unrecht.Bin selbst 14mal gefahren und ich denke mal,es ist wie bei Hotels,es gibt Gute und Schlechte. tschüß heranush53

  16. Hans on August 3, 2015 at 3:54 pm

    Wir machen jetzt unsere 10te Kreuzfahrt und die Schiffe werden für uns nie mehr ganz große Schiffe sein. Max. 400-800 Pax. reichen und sind sowas von schön.

    Alles Gute allerseits

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