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"sponsored by Oceania Cruises" - was bedeutet das für cruisetricks.de?

Die zehn berühmtesten Oceanliner des 20. Jahrhunderts

Die Zeit der legendären Ozean Liner ist lange vorbei, der Mythos dieser majestätischen Wunder der Technik aber bleibt. Die meisten von ihnen fuhren zu einer Zeit über die Ozeane, als man von Flugzeugen – zumindest als Massentransportmittel rund um die Welt – nur träumen konnte. Zu einer Zeit, als man die großen Passagierschiffe noch technisch vollkommen korrekt als „Dampfer“ bezeichnen durfte und die Schiffe nicht zum Vergnügen über die Meere schipperte, sondern das wichtigste oder sogar einzige Transportmittel von Europa nach Amerika darstellten.

Gelegentlich werden die Begriffe „Ocean Liner“ und „Kreuzfahrtschiff“ fälschlicherweise gleichgesetzt. Doch Schiffsfans kennen natürlich den Unterschied: Ocean Liner transportierten Passagiere (und teilweise auch Fracht und Post) von A nach B nach einem festen Fahrplan und mit Zwischenstopps höchstens, um weitere Passagiere aufzunehmen. Ocean Liner unterscheiden sich aber auch in der Konstruktion erheblich von modernen Kreuzfahrtschiffen. Sie waren schlanker, robuster und vor allem schneller. Denn anders als auf Kreuzfahrt hatten die Passagiere es eilig, als Ziel zu kommen. Schlechtem Wetter, Sturm und rauer See wurde nur ausgewichen, wenn es absolut notwendig war.

Einzig die Schiffe der Traditionsreederei Cunard sind auch heute noch eher als Transatlantik-Liner konstruiert, freilich mit all den Annehmlichkeiten moderner Kreuzfahrtschiffe. Trotzdem zählen diese Schiffe, beispielsweise die Queen Mary 2, heute zu den Kreuzfahrtschiffen, weil sie im Wesentlichen keine Reiseschiffe mehr darstellen, sondern eben Kreuzfahrtschiffe mit Fahrtgebiet Transatlantik.

Ein Schiff, das in der Liste nicht vorkommt, weil es noch aus dem 19. Jahrhundert stammt, will ich hier trotzdem nicht unerwähnt lassen, weil es etwas Besonderes ist: HAPAGs „Augusta Victoria“. Von 188 bis 1889 war sie das größte deutsche Passagierschiff und der erste Doppelschrauben-Personendampfer. Besonders aber wird die Victoria Augusta, weil sie als das erste deutsche Kreuzfahrtschiff schon 1892 zu einer reinen Vergnügungsreise in See stach. Freilich war ihr international bereits 1882 das britische Schiff „Ceylon“ mit der ersten Kreuzfahrt überhaupt zuvorgekommen (siehe „Die größten größten Kreuzfahrt-Vorurteile und -Irrtümer“)

Titanic

Spätestens seit James Camerons Kinofilm „Titanic“ kennt wirklich jeder das tragische Schicksal der RMS Titanic. Obwohl sie bereits auf ihrer Jungfernfahrt sank, ist sie zweifelsfrei der berühmteste Ocean Liner und wohl auch insgesamt das bekannteste Passagierschiff aller Zeiten.

Die White Star Line pries ihr neues Flaggschiff 1912 stolz und selbstsicher als unsinkbar an und hielt es nicht einmal für nötig, das Schiff überhaupt formell zu taufen. Doch auf der Jungfernfahrt von Southampton nach New York streifte die Titanic am 12. April 1912 einen Eisberg und versank zwei Stunden und 40 Minuten später im eisigen Wasser des Nordatlantik. 1.517 der 2.200 Passagiere kamen dabei ums Leben.

Dabei hätte die Titanic auch ohne ihren dramatischen Abgang das Zeug zu einem berühmten Ozean-Liner gehabt. Bei ihrer Indienststellung am 2. April 1912 war sie das größte Passagierschiff der Welt, ausgestattet mit der modernsten Technik und unerhörtem Luxus.

Paradoxerweise verdanken mutmaßlich Tausende von Menschen der Titanic ihr Leben: Ihr Untergang führte zu zahlreichen neuen Gesetzen und Vorschriften zur Sicherheit auf Passagierschiffen, allen voran das internationale Abkommen SOLAS („Safety of Life at Sea“), das bis heute fortgeführt und ständig ergänzt und weiter verschärft wird.

Queen Elisabeth 2

Die Queen Elisabeth 2 ist nicht nur das wahrscheinlich berühmteste Kreuzfahrtschiff der Welt – vor ihrer Umrüstung auf Dieselgeneratoren 1986/1987 war sie auch das letzte noch fahrende, ölbefeuerte Dampfschiff im Linieneinsatz über den Atlantik. Sie ist damit eines der wenigen noch existierenden Schiffe, die in ihrer Geschichte sowohl die Bezeichnung „Ocean Liner“ als auch „Kreuzfahrtschiff“ ganz korrekt tragen können.

Benannt ist die QE2 übrigens nach ihrer Vorgängerin, der RMS Queen Elisabeth, die von 1940 bis 1968 gemeinsam mit der RMS Queen Mary für Cunard die Transatlantik-Strecke von Southampton nach New York bediente.

Erst 2008, nach fast 40 Dienstjahren im Transatlantik-Linienverkehr und als legendäres und höchst beliebtes Kreuzfahrtschiff, schickte die Reederei Cunard die QE2 in Rente. Zunächst sollte sie zu einem Hotelschiff in Dubai umgebaut werden, doch dem Investor ging das Geld aus und so liegt sie immer noch mit ungewisser Zukunft in Port Rashid in Dubai.

United States

Die legendäre SS United States ist bis heute der schnellste je gebaute Ocean Liner und hält nach wie vor das „Blue Riband“ für die schnellste Atlantik-Überquerung. Die United States hatte diesen Rekord gleich bei seiner Jungfernfahrt 1952 aufgestellt und nie wieder verloren. Heutige Passagierschiffe sind keine Bedrohung für den Rekord, denn wegen des enormen Treibstoffverbrauchs von Schiffen bei hohen Geschwindigkeiten fahren moderne Kreuzfahrtschiffe deutlich langsamer als die Ocean Liner vergangener Zeiten.

2003 hatte Norwegian Cruise Line die SS United States gekauft, wollte es umbauen und im Hawaii-Geschäft einsetzen. Daraus wurde nichts und so liegt die SS United States nach wie vor am Pier 82 in Philadelphia. Die gemeinnützige Organisation „United States Conservancy“ hat die SS United States allerdings dank einer Großspende im Januar 2011 gekauft und arbeitet nun an Renovierungsplänen für den legendären Ocean Liner.

Andrea Doria

Ein wirklich bedeutendes Passagierschiff war die Andrea Doria eigentlich nicht, immerhin zu ihrer Zeit aber das größte, schnellste und vermeintlich auch sicherste Schiff in der Flotte der Italia Società de Navigatione. Ihre Jungfernfahrt hatte sie 1953, aber berühmt wurde die Andrea Doria, als sie auf ihrer 51. Transatlantik-Fahrt 1956 von der MS Stockholm (heutiger Name: Athena) in dichtem Nebel vor der US-Ostküste gerammt wurde und am Tag nach der Kollision sank.

Anders als bei dem Titanic-Desaster 1912 kamen aber, auch dank besserer Kommunikationstechnik und dank schneller Reaktion anderer Schiffe in der Nähe, vergleichsweise wenig Menschen ums Leben. Lediglich 46 der 1.660 Menschen an Bord der Andrea Doria überlebten das Unglück nicht.

Bekannt ist die Andrea Doria aber auch durch das Album „Andrea Doria“ sowie den Song „Alles klar auf der Andrea Doria“, die für Udo Lindenberg 1973 den großen Durchbruch bedeuteten.

Die Andrea Doria ist übrigens bislang das letzte Transatlantik-Passagierschiff, das gesunken ist. Seitdem gingen Unfälle von Passagierschiffen auf dieser immer deutlich glimpflicher ab.

Queen Mary

Von 1936 bis 1967 fuhr die Queen Mary für die Traditionsreederei Cunard auf der Express-Route von Southampton über Cherbourg nach New York City und zurück. Die meiste Zeit fuhr sie in entgegengesetzter Richtung zu ihrer Schwester Queen Elisabeth, sodass Cunard diese Strecke einmal wöchentlich in beide Richtungen anbieten konnte.

Zweimal trug die Queen Mary das Blue Riband für die schnellste Atlantik-Überquerung: einmal 1937, nur um es kurz darauf an die SS Normandie zu verlieren. 1938 stellte die Queen Mary 1938 den Rekord erneut ein und musste das Blaue Band erst 1952 an die SS United States abgeben, die es bis heute hält.

1967 wurde die Queen Mary außer Dienst gestellt und nach Long Beach in Kalifornien, nahe Los Angeles gebracht, wo sie seitdem umgebaut als Hotelschiff „The Queen Mary“ und Touristenattraktion dient.

Bekannt ist die Queen Mary aber auch bei Geister-Fans. Unter anderem soll auf im Maschinenraum der Geist eines jungen Seemanns umgehen, der einst bei einer Notfallübung an Bord starb. Und ein Mädchen, das einst im Pool ertrank, soll bis heute jämmerlich nach ihrer Mutter rufen.

S.S. France

Als die S.S. France 1960 vom Stapel lief, war sie mit 316 Metern Länge nicht nur der längste Ocean Liner, der je gebaut worden war. Erst 2004 verlor sie diesen Rekord, als die Queen Mary 2 mit 345 Metern Länge. Die S.S. France war wahrscheinlich auch der letzte große Ocean Liner, der noch speziell für den Transatlantik-Liniendienst gebaut worden war.

Für die Compagnie Générale Transatlantique, auch French Line genannt, fuhr sie von 1962 bis 1974 als Flaggschiff der Reederei regelmäßig über den Atlantik, absolvierte im Winter gelegentlich aber auch schon einige Kreuzfahrten und fuhr zweimal sogar rund um die Welt.

1979 an Norwegian Cruise Line verkauft und zum Kreuzfahrtschiff umgebaut, wurde startete die S.S. France unter dem neuen Namen „Norway“ eine zweite Karriere ans Flagschiff von NCL und war in dieser Zeit bis 2001 mindestens genau so berühmt wie zu ihrer Zeit als Ocean Liner. Nach langen Wirrungen wurde das Schiff 2008 im indischen Alang verschrottet.

Bismarck

Die 1914 in der deutschen Werft Blohm & Voss gebaute Bismarck war bis 1935 das größte Passagierschiff der Welt. Unter deutscher Flagge fuhr die Bismarck freilich nie. Zwar wurde sie noch vor dem ersten Weltkrieg vom Stapel gelassen und getauft, aber nicht mehr fertiggestellt. Nach dem Krieg ging die Bismarck als Teil der Reparationen an die Briten. Cunard und White Star Line kaufte das Schiff 1921 gemeinsam, betrieben wurde sie dann aber unter dem Namen „Majestic“ von der White Star Line.

Die Bismarck steht aber vor allem stellvertretend für die deutschen Schiffe der Imperator-Klasse der Reederei Hapag: Imperator, Vaterland und Bismarck. Schon der Imperator (1912) war das bis dahin größte Schiff der Welt, wurde 1913 von der Vaterland übertroffen und 1914 dann von der Bismarck. Der männliche Artikel für den Imperator ist übrigens kein Fehler: Kaiser Wilhelm II. bestand darauf, das Schiff – sonst ganz unüblich – mit einem männlichen Artikel zu versehen.

Mit den gewaltigen Schiffen der Imperator-Klasse demonstrierte Kaiser Wilhelm II., wie vermeintlich mächtig und technisch überlegen Deutschland damals war. Die größten Schiffe der Welt zu bauen, war nicht nur eine einfache Fortentwicklung des Schiffsbaus, sondern vor allem ein politisches Signal.

Mauretania

Die 1906 in Betrieb genommene Mauretania der Cunard Line war einer der beliebtesten Ocean Liner seiner Zeit – wahrscheinlich auch, weil die Mauretania anfangs das größte und schnellste Passagierschiff der Welt war. 22 Jahr lang hielt sie den Geschwindigkeitsrekord über den Atlantik und damit das Blue Riband.

Zusammen mit ihrem Schwesterschiff Lusitania war die Mauretania für die Cunard Line aber auch von strategischer Bedeutung. Der Norddeutsche Lloyd dominierte mit seinen vier Schiffen der Kaiser-Klasse das Transatlantik-Geschäft und im Wettbewerb mit der ebenfalls britischen White Star Line mussten prestigeträchtige, neue Schiffe her. Und so wurde an nichts gespart, weder technisch noch bei der Inneneinrichtung. Die Mauretania war beispielsweise einer der ersten Ocean Liner mit Personenaufzügen an Bord.

Ihre letzte Atlantik-Überquerung absolvierte die Mauretania 1934, im Jahr darauf trat sie ihre letzte Fahrt zur Verschrottung an. Ihre Schwesterschiff, die Lusitania, hatte bekanntlich ein deutlich kürzeres Leben: 1915 wurde sie von einem deutschen U-Boot versenkt – 1.198 von 1959 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Versenkung der Lusitania gilt als Auslöser für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg.

Europa

Die S.S. Europa übernahm 1930 das Blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung von der Bremen, selbige die Trophäe rund ein Jahr zuvor der Mauretania abgenommen hatte. Zusammen mit ihrem Schwesterschiff S.S. Bremen fuhren sie für den Norddeutschen Lloyd und waren mit damals bahnbrechender Technik wie beispielsweise modernsten Dampfturbinen und Bugwulsten ausgerüstet, die es ihnen erlaubte, den Atlantik in nur fünf Tagen zu überqueren. Die Reederei konnte so einen wöchentlichen Transatlantik-Dienst anbieten, der sonst üblicherweise nur mit drei Schiffen zu bewerkstelligen war.

Sehr ungewöhnlich: Europa und Bremen hatten zwischen den beiden Schornsteinen eine Art Katapult für kleine Wasserflugzeuge. Mit den Wasserflugzeugen konnte die Post aus Amerika noch schneller an Land gebracht werden. Sobald sich die Schnelldampfer der deutschen Küste näherten, flogen sie die Post voraus nach Blexen nahe Bremerhaven. Nach ein paar Jahren wurde diese Kuriosität aber vor allem aus Kostengründen eingestellt.

Im Zuge der Reparationszahlungen nach dem zweiten Weltkrieg ging die Europa an Frankreich und ersetzte bei der Compagnie Gènèrale Transatlantique die Normandie. 1950 bekam sie den neuen Namen S.S. Liberté und fuhr elf Jahre lang erneut über den Atlantik. 1960 wurde sie von der S.S. France abgelöst und bereits 1962 verschrottet.

Normandie

Die S.S. Normandie wird oft als das “perfekte Passagierschiff” bezeichnet und gilt als Meilenstein des Passagierschiffbaus. Als sie 1935 in Dienst gestellt wurde, war sie das größte Schiff der Welt und vielleicht auch das schönste, sowohl äußerlich als auch in Innendesign, das ganz im Art-Deco-Stil gehalten war. Die S.S. Normandie war auch der erste Schiff überhaupt, das mit 313,58 Metern länger als 300 Meter war.

Das Blue Riband für die schnellste Atlantiküberquerung holte sich die S.S. Normandie gleich bei ihrer Jungfernfahrt, aber 1937 verbesserte sie den eigenen Rekord noch einmal und fuhr die Strecke in beiden Richtungen in unter vier Tagen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 Knoten.

Die hohe Geschwindigkeit erreichte die S.S. Normandie mit vergleichsweise wenig PS durch ein innovatives Rumpfdesign, das zugleich wesentlich weniger Wellen verursachte. Eine Besonderheit stellte für damalige Verhältnisse auch der Antrieb dar: Zwischen Maschine und den Schrauben Bestand keine mechanische Verbindung, sondern lediglich eine elektrische. Ein sonst notwendiges Getriebe konnte dadurch entfallen und auch ein schneller Wechsel von Vorwärts- auf Rückwärtsschub war damit wesentlich leichter zu bewerkstelligen.

1942 brach bei Umbauarbeiten auf der Normandie im New Yorker Hafen ein verheerendes Feuer aus. Bei den Löscharbeiten kenterte das Schiff schließlich und war verloren. Zwar wurde sie mit gewaltigem Aufwand noch einmal abgedichtet, abgepumpt und aufgerichtet, 1946 aber letztlich dann doch abgewrackt.

1 Kommentar

Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

1 Kommentar zu „Die zehn berühmtesten Oceanliner des 20. Jahrhunderts“

  1. Zunächst Gratulation zur tollen Webseite – sehr informativ! Besonders gut, dass hier auch einmal mit dem Vorurteil „Ozeanliner = Kreuzfahrtschiff“ gründlich aufgeräumt wird.

    Zwei kleine Anmerkungen zur „Titanic“:

    Nicht die White Star Line, sondern die Fachzeitschrift „The Shipbuilder“ bezeichnete Olympic und Titanic als „praktisch unsinkbar“. Zwar hat White Star hier – zunächst verständlicherweise – nicht dementiert, was dies doch eine gute Werbung. Übrigens: Auch z.B. Mauretania und Lusitania wurden bei ihrer Fertigstellung als „unsinkbar“ bezeichnet. Das war damals keineswegs unüblich, es gehörte bei den ganz großen Schiffen quasi dazu. Erst nach dem Titanic-Unglück kam dann das große Einsehen. Die Reederei jedenfalls konnte bei der Titanic nichts für die Bezeichnung „unsinkbar“, das war die damalige Fachpresse.

    Auch die weggelassene Schiffstaufe hat nichts mit Überheblichkeit zu tun – diese war bei der Werft Harland & Wolff schlicht nicht üblich und wurde bei keinem der dort gebauten Schiffe (und das waren eine Menge!) durchgeführt. Die meisten davon haben das glücklich überstanden…

    Auf jeden Fall weiter so, eine Spitzenseite!

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