
Gastgeber des Podcasts:
- Jerome Brunelle
- Franz Neumeier
400 Episoden Kreuzfahrt-Podcast von Cruisetricks.de: Nachdem wir in der Jubiläums-Episode aus Aktualitätsgründen über den Iran-Krieg und die Folgen für die Kreuzfahrt gesprochen haben, beschäftigen wir uns in der 401. Folge einfach einmal nur mit uns selbst – und geben einen Blick hinter die Kulissen der Podcast-Produktion frei.
225 Stunden Podcast haben wir seit den Anfängen vor gut 13 Jahren für unsere Hörer produziert. Würde man alle Episoden ohne Unterbrechung anhören, müsste man gut neun Tage und neun Stunden durchhalten.
In dieser Episode sprechen Jerome und Franz darüber, wie der Podcast überhaupt entsteht, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen haben, aber auch, wie viel Spaß das Podcasten macht. Wir sprechen über Technik und Themenfindung, diskutieren über unterschiedliche Sichtweisen auf Aspekte des Podcasts – und stellen einige davon auch für unsere Hörer zur Diskussion in einer Online-Befragung.
Wenn Sie sich jetzt wundern, warum wir hier keinen Link zu der Befragung posten: Wir möchten wirklich die Meinung unserer Hörer wissen und nicht von irgendjemandem (oder genauer: irgendetwas, nämlich Spam-Bots und Ähnliches) , der zufällig hier einen Link findet, klickt und unsinnige Antworten auf unsere Fragen einträgt. Also: Wer teilnehmen will, bitte i diese Podcast-Episode reinhören, dort nennen wir die URL für die Umfrage mehrfach – und freuen uns auf Ihre Teilnahme und Meinung! Wollen Sie beispielsweise mehr Entertainment, oder ist der bisherige, sachliche Stil gerade recht? Sollen wir Sondersendungen mit kurzem Verfallsdatum zu aktuellen Themen machen, oder diese Themen lieber mit ein paar Tagen Abstand systematisch aufarbeiten? Wie stehen Sie zur Frage: Audio-Podcast oder zusätzlich Video? Oder sagen Sie uns einfach mal die Meinung oder schreien Sie uns, was Sie uns schon immer mal sagen wollten.
Aftershow als Bonus und Extra-Podcast fĂĽr unsere Steady-Abonnenten
In der Aftershow sprechen wir darüber, wie Australien gerade die Kreuzfahrt vergrault – aber auch, was man daraus als europäische Destination in der einen oder anderen Weise lernen kann. Nämlich. Welche Fehler sollte man nicht machen, wenn man mehr Kreuzfahrt-Touristen haben möchte. Oder umgekehrt: Welche regulatorischen Tricks könnte man einsetzen, um Kreuzfahrt-Reedereien zu verprellen, ohne explizit Kreuzfahrtschiffe zu verbannen.
Die Aftershow, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie exklusiv für unsere Unterstützer via Steady, das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine einfache Anleitung, wie Sie diesen Podcast inklusive der werbefreien Haupt-Show abonnieren können.
Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die Aftershow gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.




Herzlichen Glückwunsch zu 400 Episoden! Ich habe wirklich jede Minute davon gehört, einschließlich der Aftershows.
Und langsam gewöhne ich mich auch an die „neue“ Intromusik.
@Knud: Das neuen Intro gibt’s schon seit September 2020, erstmals in Episode 256 – ich habe gerade extra mal nachgeschaut ;-) Mir geht’s eher anders herum, ich konnte mich gar nicht mehr an das vorige erinnern; das hatte durchaus auch Charme, hab’s gerade mal wieder nachgehört…
Warum habt Ihr hier keinen Link zur Umfrage?
Ich habe es nicht geschafft diese händisch korrekt zu erreichen.
Ilmo
@Ilmo: Sorry, das war Absicht, denn wir wollten vermeiden, dass Leute, die den Podcast ĂĽberhaupt nicht hören, aber den Link finden, dann irgendwelche Unsinn-Antworten eintrage und das Ergebnis unbrauchbar machen … Aber nun denn, hier ist der Link: https://www.cruisetricks.de/podcast-umfrage
Moin zusammen,
Auch von mir herzlichen GlĂĽckwunsch zum 400. Podcast. Ich bin zwar noch nicht von Anfang an dabei habe aber auch jede Folge gehört. Ihr wart sogar mein erster Podcast, und damals habe ich alles noch heruntergeladen und auf einem ollen Laptop schlummert das noch festplattenarchiviert. Als Boomer bin ich mit Radio groĂź geworden. GroĂźeltern hatten noch solche alten Riesenteile mit „magischem Auge“ in Holz, Marke „Stassfurt“, in der KĂĽche beim FrĂĽhstĂĽck gab es vor der Schule natĂĽrlich die „Hansawelle“ von Radio Bremen auf dem „Transistorradio“ und sonntags liefen die tollen NRD-Reiseberichte zum Hören „Zwischen Hamburg und Haiti“ – inklusive Träumen von fernen Ländern. Das gibt es heute noch als Podcast.
Lange Vorrede – will sagen: das Radio, und Podcast ist ja fast dasselbe, wie „Radio on Demand“ quasi, lässt die Phantasie frei herumfliegen und inspiriert unsere Vorstellungskraft, befreit den Empfänger gleichzeitig sich weiterhin sinnvoll zu beschäftigen, ob kochen, bĂĽgeln, aufräumen, wandern, Zug fahren – alles geht mit Podcast. Ob ich Euch nun beim Sprechen zugucke oder nicht, macht keinen besonderen Unterschied. Ja, man könnte das eine oder andere Foto mit einblenden, aber statt dessen geht ja auch eine passende Beschreibung, und es mangelt Euch bekanntlich nicht an Formulierungskunst. AuĂźerdem kann der geneigte Zuhörer sich ohnehin die Fotos auf der Website ansehen. Daliah Lavi sang vor Urzeiten „Schalt dein Radio ein“ und mit was? Mit Recht!
Na klar wäre ich entzĂĽckt wenn es wieder mal einen Hörertreff mit Besprechungsaufzeichnung geben wĂĽrde – aus TermingrĂĽnden konnte ich nur beim ersten Mal am MĂĽnchner Messegelände Teil nehmen und super war es! Zoom-Schaltungen mit vielen Teilnehmern habe ich in der Pandemie bei dienstlichen Besprechungen sehr oft geĂĽbt, auch andere Podcaster machen das immer mal wieder, was die „Komjuniti“ lebendig und persönlicher werden lässt fĂĽr jeden Teilnehmer. Da somit jeder von zu Haus mitfunken kann, wären die Vorbereitungen hier sicher weniger aufwändig (ginge sogar aus Thailand heraus *g*).
Podcast-Schnitt? Meistens gut und angebracht. Ungeschnitten steht und fällt ein Podcast natĂĽrlich mit Disziplin und Vorbereitung . Bei meinen regelmäßig gehörten Star-Trek-Podcasts gibt es einen Perfektionisten der alles mit Audacity schneidet und alles zu sehr angenehm hörbaren Kunstwerken verfeinert, zwei Stunden netto sind Standard, bei Kinofilmen oder seinem weiteren Retropodcast können es auch mal vier oder fĂĽnf Stunden werden – gerade wegen des guten Schnitts sehr angenehm hörbar. Ein anderer schneidet gar nichts und auch wenn da sogar ein Ă–RR-Moderator dabei ist kann es einen in den Wahnsinn treiben wenn die beiden sich Alberei und Vorgeplänkel gönnen und nach quälenden 40 Minuten mal zum Punkt kommen. Pipipause oder „huch, der Paketbote klingelt“ – muss man echt nicht haben. Daher – Schnitt immer gern, wenn zu viel Gedöns mit drin ist was man raus haben möchte, und wenn konzentriert durcherzählt dann geht es auch ohne.
Aktualität: unbedingt. Alles was an Podcasts und Videocasts z.B. auf Youtube läuft zu aktuellen Themen ist von Alterung betroffen, sei es die „Energielage der Nation“ oder kommentiertes US-Theater der Präsidentschaft des DJT. Wie Ihr schon anmerktet braucht es nur einen gesprochenen Zeitstempel wie „Wir zeichnen auf am XX. April 2026 um XX Uhr 25 Minuten“ und alles ist geritzt. Das machen die meisten die sich mit Aktualität beschäftigen wissend dass bei Veröffentlichung die Lage sich schon geändert haben kann. Mein bestes Beispiel wäre „Der Trump-Effekt“ des Auslandsjournal-Podcasts auf Youtube mit Eigendorf, Röller, TheveĂźen – auch hier wird immer der Aufzeichnungszeitpunkt benannt. Wer hätte gedacht, dass der „Wal“ noch – oder wieder – Thema sein wĂĽrde und es sogar langsam absurd wird was mit dem Tier angestellt wird? Gerade in Bezug auf die Lage am Golf und wann immer Krisen und Katastrophen auch die Kreuzfahrt heimsuchen halte ich es fĂĽr angebracht und könnte es sogar ein StĂĽck der Therapie sein fĂĽr jene, die direkt betroffen sind. DarĂĽber reden hilft (fast) immer, und wenn Eure bekannten und beruhigenden Stimmen dieses tun, mag das jemandem gut tun der mit der Situation gerade nicht so gut zurecht kommt. Mag sein, dass ich vielleicht einem Podcast gerade zu viel therapeutische Wirkung andichte, aber viellecht habt Ihr ja demnächst mal Zuhörer die berichten können jenseits der 3-Minuten-Tagesschau-Schnipsel, was sie am Golf erlebten.
Das soll es von mir zur Jubelnummer 400 gewesen sein. Wenn sich die 500 nähert, ei horsche mal, dann ist aber eine Sause fällig. Vier Jahre Vorbereitung sollten genügen *lg*. Das Geheimnis eines guten Aussehens und Attraktivität wie angesprochen kann natürlich nur 3-Wetter-Taft sein. Rom, die Sonne brennt, die Frisur sitzt.