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"sponsored by Oceania Cruises" - was bedeutet das für cruisetricks.de?

Neuer „Great Tides Waterpark“ auf NCL-Privatinsel Great Stirrup Cay in allen Details

Norwegian Cruise Line hat auf seiner Bahamas-Privatinsel Great Stirrup Cay den neuen „Great Tides Waterpark“ eröffnet – in Sichtweite zu Royal Caribbeans Coco Cay, die bislang als attraktivste Privatinsel der Branche galt. Doch mit einer neuen Pier für zwei Kreuzfahrtschiffe, dem Anfang 2026 eröffneten Süßwasserpool „Great Life Lagoon“ und dem neuen Wasserpark zieht NCL gleich. Cruisetricks.de war bei der Eröffnung des neuen Wasserparks dabei.

Great Stirrup Cay ist die älteste der Kreuzfahrt-Privatinsel in den Bahamas. Schon 1977 hatte NCL auf seinen „Bahamarama“-Routen die Insel im Programm, viele Jahre vor allen anderen Reedereien. Die Eröffnung des Great Tides Waterparks ist ein großer, Schritt einer umfangreichen Überarbeitung der Insel – von einem romantisch-verschlafenen Stranderlebnis hin zu einem modernen und exklusiven Resort für Kreuzfahrtpassagiere.

In einem ausführlichen Portrait inklusive Videos stelle ich demnächst auch Great Stirrup Cay insgesamt vor. Aber den neuen „Great Tides Waterpark“ zeige ich Euch hier schonmal inklusive komplettem Video-„Rundrutsch“. Und zum Abschluss gibt’s auch einen Vergleich mit dem Wasserpark auf Coco Cay.

19 Wasserrutschen, Cliff Jumps und ein „Wandering River“

Insgesamt 19 Wasserrutschen hat der Park: acht große Rutschen im „Tidal Tower“, drei an der „Cliffside Cove“ sowie acht kleine im Kinderbereich „Splash Cay“.

Tidal Tower
Tidal Tower

Zu den großen Rutschen gehören so faszinierende wie die „Breakwater Blasters“ mit einer rasanten Passage bergauf oder die breite „Cliffside Cove“-Rutsche für Familienspaß als Wettrennen für bis zu vier Personen gleichzeitig.

„Big Bosses“ beim Rutschen-Test im Breakwater Blaster: Patrik Dahlgren (Executive Vice President, Chief Vessel Operations and Newbuild Officer, Norwegian Cruise Line Holdings) und John W. Chidsey (CEO Norwegian Cruise Line Holdings)
„Big Bosses“ beim Rutschen-Test im Breakwater Blaster: Patrik Dahlgren (Executive Vice President, Chief Vessel Operations and Newbuild Officer, Norwegian Cruise Line Holdings) und John W. Chidsey (CEO Norwegian Cruise Line Holdings)

Was wie das Dreimeterbrett aus dem Schwimmunterricht in der Schule klingt, nämlich zwei „cliff jumps“ aus drei beziehungsweise 4,6 Metern Höhe, entpuppt sich als kleine Mutprobe. Denn was Wasser im Becken ist so klar, dass man die Wasseroberfläche kaum wahrnimmt, sodass der Sprung von oben viel höher wirkt, als er tatsächlich ist.

Cliffside Leaps
Cliffside Leaps

Ebenfalls zum Wasserpark gehört ein 244 Meter langer „Wandering River“, in dem man sich – gar nicht einmal so langsam – mit Gummireifen treiben lässt, inklusive einer Teilstrecke durch einen Multimedia-Tunnel, und mit einem Abstecher zu einer Swip-up-Bar unterwegs, wenn man möchte.

Übersichtsplan des Wasserparks (Bild: NCL)

Der „Great Tides Waterpark“ ist ein kostenpflichtiger Teil der ansonsten weitgehend kostenfrei nutzbaren Privatinsel Great Stirrup Cay von NCL in den Bahamas. Offiziell eröffnet wurde der Wasserpark am 4. September 2026, weswegen auch noch nicht ganz klar ist, wie hoch der Eintrittspreis künftig sein wird. NCL nennt als Orientierung rund 99 Dollar pro Person, was allerdings von der Nachfrage abhängen soll – also höhere Preise bei viel Nachfrage, niedrigere bei geringerer. Die Konkurrenz auf der Nachbarinsel macht das mit ihrem Wasserpark ganz ähnlich.

Der „Great Tides Waterpark“ im Detail

Der Wasserpark besteht aus fünf Teilbereichen:

  • „Tidal Tower“ mit den elf längsten und höchsten Rutschen,
  • „Cliffside Cove“ mit zwei Spiralrutschen mit einem kleinen Absturz ins Wasserbecken am Ende, den beiden „Cliff Jumps“ sowie der breiten Rutsche für vier Personen gleichzeitig,
  • „Wandering River“ mit „Floataway“-Bar,
  • „Splash Bay“ für kleine Kinder (wobei es außerhalb des kostenpflichtigen Wasserparks einen zweiten, etwas kleineren, ganz ähnlichen Kinder-Wasserpark gibt),
  • Waterpark Dining Area mit einem kostenfreien Buffet sowie drei Food Trucks mit zuzahlungspflichtigen Gerichten.
Great Tides Waterpark, Eingang
Great Tides Waterpark, Eingang

Laut NCL ist der Wasserpark für eine Kapazität von bis zu 1.800 Personen ausgelegt, die Reederei beschränke die Zahl jedoch auf 1.200. Der Durchsatz bei den Rutschen sei sehr hoch, sagt NCL: Mit der Beschränkung auf nur zwei Drittel der Kapazität rechne man mit kaum Warte- oder Anstehzeiten.

Tidal Tower
Tidal Tower

Ich konnte den Wasserpark nicht im regulären Betrieb testen, aber bei knapp 1.000 Personen, die explizit zum Testen der Rutschen dort waren und die Rutschen daher wohl intensiver genutzt haben als normale Kreuzfahrt-Passagiere, kam es in der Tat nur zu gelegentlichen Wartezeiten von wenigen Minuten.

Bahamian Junkanoo Parade
Bahamian Junkanoo Parade

Insgesamt gibt es im Wasserpark drei Handtuchstationen sowie zwei Anlagen mit Toiletten und kostenfreien Schließfächern (direkt am Eingang sowie am hinteren Ende des Wandering River).

Tidal Tower: elf Rutschen, fünf verschiedene Typen

Der Tidal Tower ist insgesamt rund 52 Meter hoch (und zehn Meter tief im Boden verankert). Insgesamt elf Rutschen starten dort von drei Plattformen in den Höhen 35,5 Meter, 27,4 Meter und 23 Meter.

Breakwater Blaster (türkis, hellblau): die beiden spektakulärsten Rutschen des Wasserparks, beginnend mit einer steilen und rasanten Talfahrt, gefolgt von einer von Wasserjets getriebenen Fahrt bergauf; gerutscht wird hier in Doppelsitzer-Gummireifen.

Im Tropical Storm (dunkelblau) und Tropical Spiral (gelb) wird jeweils mit Doppelsitzer-Reifen gerutscht, die man aber, anders als die Breakwater Blaster, auch solo nutzen kann. Die beiden Rutschen starten von derselben Plattform, haben aber einen ganz unterschiedlichen Verlauf, wobei Tropical Spiral offenbar eine Neuentwicklung für NCL ist und zwei schwer mit Worten zu beschreibende Passagen enthält, in denen es die Reifen quasi herumwirbelt und nie vorhersehbar ist, ob man anschließend vorwärts oder rückwärts weiterrutscht.

Rapid Mat Racer (gelb, türkis) sind zwei parallel verlaufende Renn-Rutschen, in denen man bäuchlings mit dem Kopf voraus auf Matten rutscht.

White Water Dash (orange, petrol) sind ebenfalls zwei parallel verlaufende Renn-Rutschen, in denen man mit den Füßen voraus rutscht; es sind die beiden einzigen Body-Slides im Tidal Tower.

White Water Dash
White Water Dash

Sehr bequem: Nur die Matten für die Rapid Mat Racer muss man selbst den Turm hochtragen, die Gummireifen für die übrigen Rutschen werden dagegen automatisch nach oben befördert.

Cliffside Cove

Cliffside Cove ist eine lagunenartig angelegter Poolbereich mit Sonnenliegen, einer großen Grotto Bar

Cliffside Cove
Cliffside Cove

… und drei ganz unterschiedlichen Attraktionen:

„Fearless Falls“ heißen die beiden Spiral-Wasserrutschen, an deren Ende man aus 1,2 beziehungsweise 1,8 Metern Höhe ins Becken fällt.

Die 5,3 Meter hohe „The Great Slide“ ist vor allem für Familien ein großer Spaß. Denn auf dieser sehr breiten, wellenförmigen Rutsche können bis zu vier Personen gleichzeitig nebeneinander rutschen und sich damit ein kleines Rennen liefern.

Und dann gibt es da noch die beiden „Cliffside Leaps“, Klippensprünge, aus 3 respektive 4,6 Metern Höhe, laut NCL „the industry’s first and the Caribbean’s tallest cliff jumps“.

Wandering River

Auf einem Rundkurs mit 244 Metern Länge schlängelt sich der „Wandering River“. Gemütlich lässt man sich hier in der mal schnelleren, mal langsameren Strömung treiben. An zwei Ein- und Ausstiegsstellen stehen die Gummireifen dafür bereit.

Cooles Detail ist die „Floataway“ Swim-up-Bar, die vom Wandering River aus allerdings gar nicht so einfach zu erreichen ist. Denn sich mit dem Gummireifen aus der Strömung zu befreien, um die Abzweigung zur Bar zu erwischen muss man vom passiven Treibenlassen auf ziemlich aktives Paddeln mit Händen und Füßen umschalten.

Wenn’s nicht klappt, kann man natürlich noch eine Runde drehen – oder einfach vom Reifen absteigen, denn sonderlich tief ist das Wasser nicht.

Splash Cay

Noch einmal sechs kleinere Wasserrutschen sowie einen riesigen, sich regelmäßig entleerenden Wassereimer und diverse Wasserspiele gibt es im Kinderwasserpark „Splash Cay“.

Praktisch, wenn auch mit zusätzlichen Kosten verbunden: Eltern mit kleinen Kindern können sich – wie auch an einigen anderen Stellen im Wasserpark – Cabanas mieten, hier eben mit direktem Blick auf Splash Cay, Relaxen für die Eltern also, ohne die tobenden Kids aus den Augen zu verlieren.

Waterpark Dining Area

Wer den ganzen Tag im Wasserpark verbringen will, muss den Bereich auch zum Essen nicht verlassen. Denn in den Great Tides Waterpark ist ein kostenfreies Buffet-Restaurant integriert.

Daneben gibt es aber auch drei Spezialitäten-Foodtrucks:

  • Tidal Treats mit interessanten Waffel-Eir-Kreationen,
  • Low Tide Smoke mit BBQ-Spezialitäten wie Ribs, Nachos, Chicken-Wings oder dem vegetarischen Buffalo-Blumenkohl,
  • Catch of the Day mit Seafood-Snacks wie einem Crispy-Shrimp-Sandwich.

Fazit und Vergleich der Wasserparks von Great Stirrup Cay und Coco Cay

NCLs Great Stirrup Cay und Royal Caribbeans Coco Cay (Little Stirrup Cay) sind Nachbarinseln, liegen in Sichtweite zueinander und haben auch sonst viel gemeinsam. Da zwingt sich ein Vergleich geradezu auf.

Blick auf den Wasserpark vom Tidal Tower, im Hintergrund: Coco Cay
Blick auf den Wasserpark vom Tidal Tower, im Hintergrund: Coco Cay

Das Fazit für den Vergleich vorweg: Mit der Eröffnung des Wasserparks ist Great Stirrup Cay nun absolut konkurrenzfähig zu Coco Cay, das vor einigen Jahren als Kreuzfahrt-Privatinsel insgesamt bislang die Messlatte für die ganze Branche gesetzt hatte.

Blick auf Great Stirrup Cay vom Tidal Tower
Blick auf Great Stirrup Cay vom Tidal Tower

Und weil NCLs Privatinsel fast doppelt so groß ist wie Little Stirrup Cay, gibt es hier für die Zukunft noch mehr Ausbaupotenzial, zumal bislang weniger als die Hälfte (laut NCL: 34 Prozent) von Great Stirrup Cay erschlossen ist. Die Reederei kann und will hier noch weiter ausbauen, während Little Stirrup Cay (Coco Cay) nur noch wenig Spielraum für Erweiterungen bietet.

Blick auf Great Stirrup Cay vom Tidal Tower
Blick auf Great Stirrup Cay vom Tidal Tower: Trotz der Wasserpark-Erweiterung ist mehr als die Hälfte der Insel noch unberührte Natur.

NCL zählt im neuen „Great Tides Waterpark“ offiziell 19 Rutschen, Royal Caribbean nennt 14 Rutschen für seinen „Thrill Waterpark“. Wobei NCL mit „Splash Cay“ einen eigenen Kinder-Wasserpark in dem kostenpflichtigen Waterpark integriert hat (zusätzlich zum kostenfreien „Splash Harbor“ nahe des Lagoon-Pools), während Royal Caribbean lediglich einen Kinder-Wasserpark außerhalb des kostenpflichtigen Waterparks hat, dessen Rutschen bei den genannten 14 entsprechend nicht berücksichtigt sind.

  • Die höchste Rutsche startet bei Royal Caribbean auf 41 Metern, bei NCL auf 35,5 Metern. Die Art der Rutschen unterscheidet sich und auf beiden Inseln gibt es jeweils Highlights, die man bei der Konkurrenz nicht findet.
  • Royal Caribbean hat neben den Rutschen auch ein Wellenbad („waves pool“) und einen Adventure-Pool, NCL dafür bietet den Wandering River und die Cliff Jumps.

Nicht Teil des kostenpflichtigen Wasserparks und damit frei nutzt nutzbar sind auf beiden Stirrup-Inseln die großen Süßwasserpools, auf Coco Cay seit 2019 in Betrieb, auf Great Stirrup Cay seit Januar 2026.

Great Life Lagoon
Great Life Lagoon

Royal Caribbeans „Oasis Lagoon“ auf Coco Cay ist mit 3.080 Quadratmetern deutlich größer als NCLs „Great Life Lagoon“ auf Great Stirrup Cay mit 2.600 Quadratmetern. Ansonsten bieten diese Pools ähnliche Features, etwa Swim-up-Bars oder eine DJ-Musikstation direkt am Pool.

Vergleicht man die Rutschenzahl und Poolgrößen, sollte man allerdings nicht nur auf die absoluten Zahlen schauen, sondern auch auf die Zahl der Passagiere, die potenziell gleichzeitig auf der jeweiligen Insel sind. Beide Inseln haben eine Pier für zwei große Kreuzfahrtschiffe, zwei der größten NCL-Schiffe könnten also bis zu rund 8.000 Passagiere mitbringen, bei Royal Caribbean können es bis rund 11.000 Passagiere sein.

Zumindest theoretisch und rechnerisch kommen bei Berücksichtigung der maximalen Passagierzahlen dann auf Great Stirrup Cay 0,325 Quadratmeter Poolfläche auf jeden Passagier, auf Coco Cay nur 0,28 Quadratmeter.

Great Stirrup Cay
Great Stirrup Cay, rechts im Hintergrund: Coco Cay

Aber zurück zum Wasserpark: Welcher ist nun besser? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Während Royal Caribbeans „Thrill Waterpark“, wie der Name schon andeutet, mit sehr anspruchsvollen und rasanten Rutschen vor allem auf Nervenkitzel zielt, ist NCLs Great Tides Waterpark insgesamt betrachtet besser für die ganze Familie ausgelegt, inklusive kleinerer Kinder und weniger abenteuerlustiger Eltern.

Cliffside Cove
Cliffside Cove, im Hintergrund der Tidal Tower

Die NCL-Rutschen und -Attraktionen eignen sich besser für unbeschwerten Spaß für alle, während einige der Rutschen auf Coco Cay durchaus einigen Mut erfordern. Während Royal Caribbean also mit Rekorden und Nervenkitzel punkten kann, steht bei NCL mehr das Vergnügen für jedermann im Vordergrund.

Impressionen: Great Stirrup Cay

Als Vorschau auf das ausführliche Insel-Portrait „Great Stirrup Cay“ hier noch eine kleine Bildergalerie, die einen ersten Eindruck vermittelt. Denn der Wasserpark ist zwar die neueste Attraktion der Insel, aber Great Stirrup Cay bietet natürlich viel mehr und vor allem auch viele Bereiche, die kostenfrei nutzbar sind.

Dazu gehört insbesondere der Anfang 2026 eröffnete, riesige Süßwasser-Pool „Great Life Lagoon“ sowie zwei weitläufige Strandabschnitte – ein lebhafter und ein angenehm ruhiger.

Wer es exklusiver will, kann sich kostenpflichtig in den Erwachsenen-Strandbereich „Vibe Shore Club“ oder in eine der klimatisierten, luxuriösen Cabanas von „Silver Cove“ einkaufen.

Ein zwar eher technischer, aber in vieler Hinsicht wichtiger Aspekt ist die neue Pier: Zwei Kreuzfahrtschiffe können hier gleichzeitig anlegen. Noch bis vor Kurzem mussten die Schiffe vor Great Stirrup Cay ankern und die Passagiere mit Tenderbooten an Land gebracht werden.

Norwegian Getaway in Great Stirrup Cay
Norwegian Getaway in Great Stirrup Cay

Mit der Pier ist ein Stopp in Great Stirrup Cay nun deutlich bequemer und vor allem auch zuverlässiger, denn wo bei Wind und Wellen das Tendern früher oft nicht möglich war und der Privatinsel-Stopp ausfallen musste, können die Schiffe jetzt sehr zuverlässig an der Pier anlegen.

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Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

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