Ocean Princess geht 2016 als „Sirena“ an Oceania

Oceania Cruise bekommt 2016 ein weiteres Kreuzfahrtschiff: Die Reederei kauft die jetzige Ocean Princess von Princess Cruises und baut sie für 40 Millionen Dollar zur „Sirena“ um. In Dienst gehen soll die Sirena für Oceania Cruises Ende April 2016. Die Flotte von Oceania Cruises besteht dann aus insgesamt sechs Schiffen.

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Im März 2016 soll die Ocean Princess von Princess Cruises an Oceania Cruises übergeben werden. Danach geht das Schiff für 35 Tage in Marseille in die Werft, wo es für rund 40 Millionen Dollar nach dem Vorbild der Insignia umgebaut und auf den Standard von Oceania Cruises gebracht werden soll. Dazu zählen unter anderem auch die Spezialitäten-Restaurants Toscana und Polo Grill sowie das Terrace Café. Der Kaufpreis für das Schiff soll 82 Millionen Dollar betragen.

Die Ocean Princess und künftige Sirena ist ein Schwesterschiff der Insignia, Regatta und Nautica und bietet Platz für 684 Passagiere. Alle vier Schiffe dann bei Oceania Cruises fahrenden Schiffe dieser Klasse stammen ursprünglich von Renaissance Cruises, wo sie zwischen 1998 und 2000 als R-Class-Schiffe in Dienst gestellt wurden unter den Namen R One (Insignia), R Two (Regatta), R Four (Ocean Princess) und R Five (Nautica) fuhren.

Zwei weitere Schiffe aus dieser Baureihe fahren heute für Azamara Cruises als Azamara Journey (R Six) und Azamara Quest (R Seven), die ehemalige R Eight ist bei P&O Cruises als Adonia in Diensten und die R Three fährt als Pacific Princess bei Princess Cruises.

Der Kauf der Ocean Princess durch Oceania Cruises kommt nur wenige Tage, nachdem die Übernahme von Oceania Cruises‘ Muttergesellschaft Prestige Cruises International durch die Norwegian Cruise Line Holding abgeschlossen wurde.

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