Reizthema Klimaanlage: Ist es auf Kreuzfahrtschiffen zu kalt?

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Absichtlich untergekühlt: Die Ice Bar auf der Norwegian Epic

Absichtlich untergekühlt: Die Ice Bar auf der Norwegian Epic

Klimaanlagen sind vor allem für deutsche Kreuzfahrt-Passagiere immer wieder ein Reizthema. Auf Kreuzfahrtschiffen ist eine Klimaanlage essenziell. Doch weil wir wegen der gemäßigten Temperaturen zu Hause die klimatisierte Luft nicht gewohnt sind, beladen wir Klimaanlagen gerne mal mit allen möglichen Vorurteilen. Allen voran: Von der Klimaanlage kriegt man eine Erkältung. Und amerikanische Schiffe sind immer extrem heruntergekühlt. Wir haben uns umgehört, sogar einige Temperaturmessungen gemacht und uns das Thema „Klimaanlage“ einmal genauer angesehen. Das wichtigste Ergebnis vorweg: Entgegen den oft gelesenen Vorurteilen ist es auf amerikanische Kreuzfahrtschiffe keineswegs besonders kalt. Und die Erkältung hat oft ganz andere Ursachen als die Klimaanlagenluft.

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In Foren liest man immer wieder Klagen über zu kalte Klimaanlagen-Luft auf Kreuzfahrtschiffen oder Bedenken vor der Reise bezüglich Klimaanlagen generell. Besonders bei Schiffen amerikanischer Reedereien gibt es Vorbehalte. Unserer Erfahrung nach ist das unbegründet, denn Klimaanlagen sind auf allen Kreuzfahrtschiffen im Dauerbetrieb und deutsche oder italienische Schiffe unterscheiden sich in Sachen Klimatechnik nicht von amerikanischen.

Das Grundproblem: Auf einem Kreuzfahrtschiff kommen sehr viele Menschen auf relativ engem Raum zusammen und heizen mit ihrer Körperwärme die Innenräume schnell auf. Kommt sehr warme Außenluft und intensive Sonneneinstrahlung hinzu, müssen Klimaanlagen wahre Höchstleistungen vollbringen, um die Raumtemperatur auf ein angenehmes Niveau zu bringen.

Kritisch: Theater und Hauptrestaurant

Zum Abendessen oder der Show im Theater kommen sehr viele Passagiere nahezu gleichzeitig in einen Raum. Steuert man die Temperatur vor solchen Terminen nicht etwas weiter runter als eigentlich angenehm, würde die Klimaanlage keine angenehme Temperatur mehr halten können, sobald der Raum voll besetzt ist. Oder die Klimaanlage müsste zum Ausgleich sehr viel sehr kalte Luft einblasen, was erst recht unangenehm wäre. Insofern gibt es tatsächlich Orte auf Kreuzfahrtschiffen, an denen es zumindest vorübergehend etwas kühl ist.

Nur auf sehr kleinen Schiffen mit modernster Technik lässt sich das wirklich auch für den empfindlichsten Gast vollständig in den Griff kriegen. Hier kann man beispielsweise mit der Wasserfall-Technik sehr gleichmäßig klimatisieren, ohne dass es unangenehm zieht. Zum Einsatz kommt das beispielsweise auf dem Flusskreuzfahrtschiff TUI Sonata. Hier strömt die klimatisierte Luft sanft aus tausenden kleiner Löcher überall in der Decke des Bordrestaurants und sorgt damit für eine gleichmäßige Klimatisierung ohne spürbaren Luftzug.

Auf großen Schiffen mit sehr großen Restaurants und Theater-Sälen ist das in dieser Form, zumindest mit aktueller Klimatechnik, noch nicht so perfekt möglich.

Temperaturmessungen und subjektives Empfinden

Nicht immer waren Klimaanlagen selbstverständlich: Kreuzfahrt-Anzeige aus der "Miami News" vom 12. Januar 1960

Nicht immer waren Klimaanlagen selbstverständlich: Kreuzfahrt-Anzeige aus der "Miami News" vom 12. Januar 1960

Wir haben auf einigen amerikanischen Schiffen die Temperatur gemessen und selbst hier, wo es den Vorurteilen nach besonders kalt sein soll, nie Temperaturen unter 20 Grad festgestellt. Ausnahme: Zu Beginn des Abendessens im großen Hauptrestuarant lag die Temperatur an einigen Abenden ausnahmsweise für eine Viertelstunde bei 18-19 Grad, bevor das Thermometer wieder auf die typische Temperatur von 20 bis 22 Grad stieg.

Ist man in warmen Fahrgebieten wie der Karibik unterwegs, ist der Temperaturunterschied zwischen außen an Deck und innen im Schiff sehr groß. Auch 21 Grad im Innenbereich empfindet man deshalb als kühl. Schützt man den Körper hier nicht beispielsweise mit einem Bademantel, einem leichten Pulli oder einem Pashmina-Schal, ergibt das schonmal einen Schnupfen.

Doch wer schon einmal höhere Temperaturen auf einem Kreuzfahrtschiff erlebt hat, etwa weil die Klimaanlage eine Weile ausfiel oder die Temperatur aus einem anderen Grund auch nur wenige Grad erhöht war, der weiß die 20 bis 22 Grad Standard-Temperatur sehr zu schätzen. Und nichts ist unangenehmer, als wegen zu hoher Innentemperatur verschwitzt zum Captains-Dinner zu erscheinen, obwohl man sich erst vor zehn Minuten in der Kabine geduscht und umgezogen hatte.

Entfeuchtung und Entsalzung

Die Klimaanlage eines Kreuzfahrtschiffs hat noch einen anderen Zweck: Die feuchte Seeluft zu entfeuchten und – zum Korrosionsschutz – zu entsalzen. Feuchte und salzige Luft würde die Korrosion des Schiffes beschleunigen, Kleidung der Passagiere ebenso wie Polster des Mobiliars würden feucht und durch das Salz auch unangenehm klebrig – besonders in der schwül-feuchten Luft der Karibik und ähnlichen Fahrgebieten.

Gelegentlich berichten Passagiere von trockenen Augen, angeblich von der Klimaanlagen-Luft. Auch hier haben wir Messungen gemacht und völlig normale Werte festgestellt. Das subjektive Trockenheitsempfinden basiert auch hier auf dem Unterschied zwischen draußen und drinnen. Hat die feuchte, schwüle Luft der Karibik im Sommer an die 100 Prozent Luftfeuchtigkeit, empfindet man schon sonst ganz normale 50 Prozent als trocken.

Anders als im Flugzeug sinkt die Luftfeuchtigkeit auf einem Kreuzfahrtschiff trotz Klimaanlage nie auf unangenehm oder gar ungesund niedrige Werte. Schon die feuchte Meeresluft von draußen verhindert das ziemlich effektiv.

Es liegt also nahe, dass rote Augen bei Passagieren eher vom ungewohnten Fahrtwind an Deck und zu viel Sonne beim Landausflug herrühren als von der klimatisierten Luft im Schiff.

Balkontüre zu Schlafen offen lassen?

Auf Cruisecritic lief kürzlich eine interessante Diskussion zur Frage, ob man auf einem Kreuzfahrtschiff bei offener Balkontür schlafen darf beziehungsweise sollte. Wir wollen hier nicht alle Aspekte der Diskussion ansprechen. In Hinblick auf die Klimaanlage gibt es auf diese Frage aber eine sehr klare Antwort: Nur bei sehr wenigen, neuen Kreuzfahrtschiffe schaltet die Klimaanlage automatisch ab, wenn man die Balkontüre öffnet. Auf den meisten Schiffen jedoch läuft die Klimaanlage dann auf Höchsttouren, verbraucht enorm Energie und auch die Temperatur in den Nachbarkabinen wird beeinträchtigt. Balkontüre offenstehen lassen, um Auswirklungen der Klimaanlage auszugleichen, ist also alles andere als eine sinnvolle Lösung.

7 Tipps gegen Ärger mit der Klimaanlage

Tipp 1: Nicht direkt vom Sonnenbad am Pooldeck zum Abendessen zu gehen – der Körper kann so einfach nicht schnell genug von Kühlung auf Heizen umstellen. Die Folge: Man friert auch bei 21 Grad Raumtemperatur.

Tipp 2: Ins Bordrestaurant sollte man tendenziell eine leichte Jacke oder auch einen dünnen Pullover oder einen leichten Schal, beispielsweise einen Pashmina, mitnehmen. Meist braucht man die nur in den ersten 15 Minuten, bis sich die Temperatur auf ein angenehmes Niveau stabilisiert hat.

Tipp 3: Wenn es die Auswahl gibt, bietet sich für kälteempfindliche Passagiere in einem mehrstöckigen Restaurant einen Platz auf einer oberen Etage an. Warme Luft steigt nach oben, kalte sinkt ab. Entsprechend ist es unten immer etwas kühler als oben.

Tipp 4: Grundsätzlich sollte man den Oberkellner bitten, die Temperatur zu erhöhen, wenn man die Klimaanlage als störend empfindet. Wie im Flugzeug ist es auch auf dem Schiff so, dass die Crew nicht merkt, wenn es zu kalt wird – denn die Crew arbeitet die ganze Zeit, ist ständig in Bewegung und schwitzt daher bereits schon bei niedrigeren Temperaturen.

Tipp 5: Einfach mal den Kabinensteward nach Tricks fragen, wenn die Klimaanlage in der Kabine unangenehm bläst oder sich die Temperatur nicht angenehm einstellen lässt. Und manchmal reicht schon ein kleines Handtuch oder eine Rolle Kreppband, um damit den Schlitz zu verstopfen, der die kalte Luft direkt aufs Bett bläst.

Tipp 6: Hat man einmal die richtige Einstellung der Klimaanlage gefunden, unbedingt den Kabinensteward darum bitten, die Einstellung nicht mehr zu verändern. Auch Kabinenstewards arbeiten hart körperlich, sodass sie gerne mal für den Kabinenservice die Klimaanlage herunterdrehen und danach natürlich nicht mehr die exakt gleiche Einstellung wie zuvor finden.

Tipp 7: Wer wirklich empfindlich auf Klimaanlagen-Luft reagiert, wählt als allerletzten Ausweg eine Kreuzfahrt-Route in gemäßigtem Klima. Denn liegt die Temperatur der Außenluft nahe der Innentemperatur, muss die Klimaanlage nur wenig Leistung bringen und wird entsprechend wenig stören.

Faszinierende Fortschritte in der Klimatechnik

Zum Schluss noch eine spannende Zahl über die Klimatechnik auf der Oasis of the Seas, auf die wir während unserer Recherchen zu diesem Beitrag in einem Zeitschriftenartikel (PDF) gestoßen sind. Sie zeigen, wie rasant die Technik auch auf diesem Gebiet fortschreitet.

Die modernen Klimaanlagen von Royal Caribbeans Oasis-Class-Schiffen haben ungefähr denselben Energieverbrauch wie die Anlagen der Freedom-Class-Schiffe, obwohl der zu klimatisierende Innenraum der Oasis-Class rund 43 Prozent größer ist.

Da die Klimatechnik für offenbar rund 30 Prozent des Energieverbrauchs eines Kreuzfahrtschiffs ausmacht (nicht Oasis-of-the-Seas-spezifisch), bedeutet das nicht nur eine deutliche Kostensenkung für die Reedereien, sondern auch eine merkliche Verbesserung der Umweltbilanz eines Schiffes.

Insofern dürfte keine Reederei ein Interesse haben, Klimaanlagen an Bord ihrer Kreuzfahrtschiffe besonders kalt einzustellen. Denn je kälter es am Schiff ist, desto teurer kommt das die Reederei.

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7 Kommentare zu Reizthema Klimaanlage: Ist es auf Kreuzfahrtschiffen zu kalt?

  1. Manfred Gilg on Februar 21, 2011 at 2:21 pm

    Hallo,

    meiner Meinung nach basiert der Betrieb von vielen Klimaanlagen auf einer falschen Annahme: 20-22 Grad C sind immer eine angenehme Innentemparatur. Das ist auch die Annahme in Ihrem Artikel und ist meiner Ansicht nach falsch. Sie ist sicher auch von der Außentemperatur abhängig. Ist diese ca. 26 Grad, so mag die Annahme wohl noch angehen. Ist die Außentemparatur z.B. im Mittelmeer oder der Karibik über 30 Grad, so stimmt diese Annahme sicher nicht mehr. Der menschliche Körper hat dann mit über 10 Grad Temperaturdifferenz zu kämpfen. Dass da mancher empfindliche Zeitgenosse krank wird, ist dann nicht weiter verwunderlich. In diesen warmen Gebieten ist es auch sicher angehmer, wenn wärmere Frischluft zugeführt wird. Ein Vergleich mit dem Ausfall der Klimatisierung ist meine Meinung nach auch ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen: bei einem Ausfall findet gar kein Luftaustausch mehr statt. In dieser Situation heizt sich nicht nur die Raumluft auf, sondern der Kolendioxid der Atemluft und die erhöhte Luftfeuchtigkeit verschlechtern das Raumklima deutlich. Die Klimatisierung meiner Kabine stelle ich auch so ein, dass der Temperaturunterschied zwischen Außen- und Innentemperatur möglichst gering ist, ohne dass die Kabine unangenehm warm eingestellt ist. Und darum geht es meiner Meinung nach bei einer vernünftigen Klimatisierung. Und eine vernünftigere Klimatisierung sollte auch auf dem ganzen Schiff gelten.

    Dass dieses besonders bei amerikanischen Schiffen bemängelt wird, ist sicherlich auch der Dominanz der Amerikaner geschuldet. Die anderen Reedereien ziehen halt einfach nach. Trotz allen Kosten, die eine übermäßige Klimatisierung nach sich zieht, ist eines aber auch klar: der amerikanische “Way of Life” ist auch eine gigantische Energieverschwendung. Bei den Energieausgaben scheint eine Kostenbremse nicht oder nur sehr wenig zu greifen.

  2. Franz on Februar 21, 2011 at 2:47 pm

    Mir ist klar, dass der Vergleich mit ausgefallener Klimaanlage hinkt – ich habe ihn gewählt, weil die Situation viele schonmal erlebt haben und zumindest ungefähr in die Richtung geht.

    Zu drei Aspekte habe ich aber noch Anmerkungen:

    a) Die Kreuzfahrtgesellschaften haben kein Interesse an Energieverschwendung; nicht, weil sie so ungeheuer umweltfreundlich eingestellt sind, sondern weil Energie = Treibstoff teuer ist und rund die Hälfte der Betriebskosten ausmacht. Deshalb ist da zumindest grundsätzlich durchaus der Wille vorhanden, so viel Energie zu sparen, wie nur möglich.
    Der “American Way of Life” in Bezug auf Energieverbrauch besteht vor allem in der Ignoranz gegenüber allen Maßnahmen, die zu einem geringeren Energieverbrauch führen würden wie zum Beispiel Wärmedämmung, Energiesparlampen etc. – all das ist aber zumindest auf neueren Kreuzfahrtschiffen vorbildlich und mit der modernster Technik gelöst.

    b) Eine höhere Innentemperatur würde der Crew das Leben deutlich schwerer machen. Man muss ja bedenken, dass wir Kreuzfahrter auf den Schiffen gemütlich Urlaub machen, die Crew aber hart und meist körperlich arbeiten muss. Bei 25+ Grad Innentemperatur wäre das wesentlich schwerer als bei 20-22 Grad.

    c) Auch wenn’s etwas unappetitlich ist, muss ich das ansprechen: Höhere Temperaturen führen dazu, dass viele Leute schwitzen. Auf einem Schiff mit vielen Leuten auf relativ engem Raum gibt das schnell Gerüche, die alles andere als angenehm sind. Das kann auch der Luftaustausch durch die Klimaanlage nur sehr bedingt ausgleichen. Insofern würde eine höhere Temperatur glaube ich auch das Urlaubsempfinden vieler Pasagiere deutlich beeinträchtigen.

  3. Konstantin Pfliegl on Februar 21, 2011 at 3:37 pm

    “Auch wenn’s etwas unappetitlich ist, muss ich das ansprechen: Höhere Temperaturen führen dazu, dass viele Leute schwitzen.”

    Wenn es beispielsweise im Theater mit Hunderten von Passagieren wie in einer stickigen Disco riecht, ist das deutlich unangenehmer als ein wenig Kälte. Wenn mir kalt ist, brauche ich nur etwas mehr anziehen. Gegen den Mief kann ich als Gast nichts tun, was mich deutlich mehr stört.
    Daher lieber etwas kühler…

  4. Eva on März 18, 2011 at 8:32 pm

    ich finde es allgemein gut, dass in heißen Regionen unseres Planeten Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden und Transportmittel eingesetzt werden. Bei manchen ist aber die Klimaanlage, sowie anscheinend auch auf diesen Kreuzfahrtschiffen, so eingestellt, dass man sich sehr schnell erkältete und anfängt zu frieren. Ohne diese Klimaanlagen ist es aber kaum erträglich.

  5. Marita on März 21, 2011 at 12:44 am

    Ich habe auf der Seabourn (auf 3 Reisen) in allen Bereichen und insbesondre im Haupt-Restaurant immer nur gefroren. Ich habe x-Mal reklamiert, ohne Erfolg. Auf der Kabine habe ich mir die Temperatur so eingestellt, wie ich es wollte. Das funktionierte wunderbar, und die Anlage reagierte auch schnell. Nachts konnte man die Kabine angenehm herunterkühlen. In der Karibik abends im schulterfreien Kleid bei 20° im Restaurant bibbern müssen, finde ich absurd. (Wann sonst trägt frau schulterfreie Kleider, wenn nicht auf einer Kreuzfahrt in der Karibik. Pashminsa können beim Essen sehr hinderlich sein.) Ganz abgesehen von den Kosten, die man sparen könnte, wenn man die Temperatur weniger stark absenkt. Gegen den Mief kann man auch mit einer guten Luftzirkulation vorgehen.

    Für meinen Geschmack ist es auf diesen (amerikanischen) Schiffen eindeutig viel zu kalt.

  6. Ralf Kopp on April 2, 2013 at 8:42 pm

    Vielen Dank für Berichte. Da können wir ja die Klimaanlage auf
    der EUROPA 2 entsprechend einstellen.

  7. Franz Neumeier on April 3, 2013 at 7:07 am

    @Ralf Kopp: Die Europa 2 soll sogar eine besonders leise Klimaanlage mit elektronischer Regelung bekommen.

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