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AIDAperla in Palma de Mallorca

AIDA startet am 5. Dezember auf den Kanaren, sagt Orient und Mittelmeer dagegen bis 26. Januar ab

Nach dem kurzen Debut im Mittelmeer Anfang November nimmt AIDA einen neuen Anlauf: Am 5. Dezember soll die AIDAperla von Gran Canaria aus ihre Kanaren-Kreuzfahrten aufnehmen. Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember kommt dann die AIDAmar ebenfalls ab Gran Canaria hinzu. Die Orient-Reisen sowie die Mittelmeer-Route der AIDAstella und AIDAprima sagt AIDA dagegen aufgrund der hohen Infektionszahlen in den betreffenden Ländern bis Ende Januar ab.

Bei den Kanaren-Kreuzfahrten ändert sich allerdings einiges an der Fahrtroute. Nicht angelaufen werden kann Madeira, da die Behörden auf den Kanarischen Inseln laut AIDA derzeit keinen nicht-spanischen Hafen auf der Fahrtroute nicht zulassen. Statt Madeira liegt nun La Palma zusätzliche auf der Fahrtroute und für Teneriffa ist ein längerer Aufenthalt vorgesehen.

Die Zustiegsmöglichkeit in Teneriffa entfällt, laut AIDA mangels ausreichender Flugverbindungen nach Teneriffa. Passagieren, die diese Reisen ab Teneriffa gebucht hatten, können auf die Gran-Canaria-Abfahrt umbuchen. Ebenso bietet AIDA den Passagieren, die eigentlich auf der AIDAmar am 6. oder 13. Dezember gebucht waren, eine entsprechende Umbuchung auf die AIDperla an.

Die Fahrtroute der AIDAperla und AIDAmar führt von Las Palmas auf Gran Canaria nach Santa Cruz auf La Palma, Santa Cruz auf Teneriffa mit Aufenthalt über Nacht, Puerto de Rosario auf Fuerteventura und Arrecife auf Lanzarote.

Ursprünglich wollte AIDA bereits im November mit Kreuzfahrten auf den Kanarischen Inseln beginnen, hatte diese Reisen dann aber nach den Beschränkungen des Deutschland-Lockdowns ab Anfang November abgesagt. TUI Cruises fährt dagegen auf den Kanaren bereits seit November.

Kreuzfahrten mit Orient- und Mittelmeer-Routen bis Ende Januar abgesagt

Kreuzfahrten in Arabien sowie im westlichen Mittelmeer mit italienischen und französischen Häfen sagt AIDA bis zum 26. Januar 2021 ab. Als Grund nennt die Reederei die jeweils hohen Infektionszahlen in den betreffenden Ländern. Die AIDAstella und AIDAprima müssen daher weiter auf ihren Neustart warten.

Für die abgesagten Reisen bietet AIDA jeweils Umbuchungen mit einem zusätzlichen Bordguthaben oder einen Reisegutschein mit zehn Prozent des Reisepreises als zusätzlichen Bonus an.

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