Brüssel – das Herz Europas

Gastbeitrag von Andre Lenthe
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Nur 25 AIDAprima-Gäste machten sich am Mittwoch auf, um einen kleinen Teil von Brüssel und den Miniaturenpark „Mini-Europe“ kennenzulernen.

Menneken Pis
Brüssels Wahrzeichen: Menneken Pis

Daher hieß es früh aufstehen, denn direkt nach dem Anlegen in Zeebrügge startete der Ausflug um 10 Uhr mit dem Bus zu Belgiens Metropole. Die Hinfahrt war mit rund zwei Stunden schnell bewältigt und schon hielt der Bus für einen kurzen Fotostopp am Atomium (selbiges wir übrigens wegen der etwas seltsamen Urheberrechts-Gesetze in Belgien nicht im Foto zeigen dürfen).

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Nur ein paar hundert Meter vom Atomium entfernt befindet sich der Park „Mini-Europe“. Im Maßstab 1:25 wird liebevoll die kulturelle und historische Vielfalt der Europäischen Union dargeboten. Die Detailtreue und die hohe Qualität der Modelle lässt die europäische Idee greifbar werden und, wie es Robert Schuman (SPD) einst ausdrückte, das entdecken, was die Völker, Regionen und Länder gemeinsam haben.


Leider verzögerte sich im Anschluss die Weiterfahrt in die Brüsseler Innenstadt, da einer der Ausflugsteilnehmer nicht wieder auftauchte. So eine Aktion ist nicht nur ärgerlich, sie kostet der Gruppe letztlich auch viel Zeit. Die beruhigene Nachricht: Der Ausgebüxte hat noch rechtzeitig das Schiff erreicht.

Im Anschluss an eine wirklich spannende, wenn nun leider auch sehr kurze Panoramafahrt vorbei an der Kirche von Notre-Dame de Laeken und am Königlichen Palast, ging es im Stechschritt weiter zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Grote Markt. Die barocken Gildehäuser und das prunkvolle Rathaus der Stadt sind für jeden Brüssel Besucher ein absolutes Muss, ebenso die Aufwartung für Brüssels bekanntesten Einwohner, dem Manneken Pis. Leider hatten wir nur wenig Zeit für eigene Erlebnisse, bestenfalls blieb Zeit für eine leckere Belgische Waffel und das Schokoladen-Shopping.


Auf der Rückfahrt steckten wir mit dem Bus zudem in der für Brüssel typischen Rushhour fest und so musste die AIDAprima mit dem Ablegen letztlich auf uns warten. Das ist der Vorteil an einem bei der Reederei gebuchten Ausflug.

Was andere Gäste zum Beispiel von Brügges mittelalterlichem Stadtkern oder dem Besuch einer Schokoladenmanufaktur in Gent erzählten, klingt sehr reizvoll und ist sicher genau wie Brüssel einen Ausflug wert. Auf der nächsten Reise würde ich mich für einen Ausflug mit einer kürzeren Distanz entscheiden.

Versöhnlich und lecker: Direkt nach der Ankunft gab es erst mal eine Currywurst in der neuen Scharfen Ecke auf Deck 6. Die köstliche Spezialität gibt es jeden Abend von 18 Uhr bis zwei Uhr morgens und ist ein kleiner, kulinarischer Geheimtipp.


Während am Abend im Brauhaus geschunkelt wurde, versuchten sich vor allem die aktiveren Kreuzfahrgäste beim Late-Night-Klettern im Hochseilgarten auf Deck 14 durch den Parcours zu hangeln.

(alle Fotos: André Lenthe)

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