Rotterdam und Amsterdam – zwei unwiderstehliche Städte

Gastbeitrag von Andre Lenthe
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Direkt nach dem Anlegen in Rotterdam geht es am Donnerstag los zu unserem Ausflug. Wir haben „Amsterdam komplett“ gebucht. Damit die Ausflügler wirklich viel von der Stadt sehen, geht es ganz früh los.

Heute legen am Cruise Terminal Rotterdam die Kreuzfahrtschiffe an
AIDAprima am Cruise Terminal Rotterdam

Aber den ersten Höhepunkt des Tages, die wunderschöne Einfahrt in den Hafen von Rotterdam, haben wir da bereits hinter uns. Vorbei an dem schier endlosen Industriehafen, gesäumt von zahllosen Erdöltanks und Raffinerieanlagen, legt die AIDAprima am ehemaligen Auswandererterminal der Holland-America-Line an. Der heutige Cruise Port Rotterdam liegt direkt in der City. Die Aussicht auf die Skyline der Stadt ist sagenhaft und zieht spätestens am Abend alle Kreuzfahrer in die Stadt mit Europas größtem Seehafen.


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Zunächst ging es für uns mit dem Bus nach Amsterdam. Da in den Niederlanden Nationalfeiertag und Christi Himmelfahrt war, hielt sich der Verkehr in Grenzen und wir erreichten schnell die Stadtgrenze von Amsterdam. Die Stadtrundfahrt mit dem Bus war leider ziemlich unspektakulär. Nicht einmal ein Fotostopp am königlichen Palast oder der Krönungskirche Nieuwe Kerk war drin, weil es für Busse offenbar keine Haltemöglichkeiten gibt, wie unser Gästeführer erklärt.


Am historischen Münzturm angekommen, gab es eine Stunde Freizeit zum Bummeln über den Blumenmarkt und die Einkaufsstraßen in der näheren Umgebung; danach ein Mittagessen in einem urigen Amsterdamer Seefahrerlokal mit dem Namen „Fünf Fliegen“. Im Anschluss machte die Gruppe einen 15minütigen Spaziergang zum Bootsanleger, wo schon unser Ausflugsschiff für die Grachtentour auf uns wartete.


Es war unglaublich viel los auf den Grachten, offenbar wollte ganz Amsterdam die ersten Sonnenstrahlen des neuen Jahres auf den Kanälen erhaschen. Und auch für uns präsentierte die quirlige und lebensfrohe Stadt Amsterdam ihre Grachten mit den alten Patrizierhäuser, typischen Speichern und Kirchen im schönsten Licht. Diesen Ausflug würde ich jederzeit wieder machen.

Zurück auf dem Schiff ein schnelles Abendessen im altbewährten Marktrestaurant auf Deck 6, danach auf die andere Seite des Hafens – ich musste unbedingt die AIDAprima vor der herrlichen Skyline fotografieren, am besten vor Sonnenuntergang.


Eigentlich wollten wir den Abend danach ruhig ausklingen lassen, doch dann kam eine Ansage der Brücke, der ich als Fotojournalist natürlich nicht widerstehen kann.

Von 21 Uhr bis Mitternacht wird die Lichtshow für die Taufe der AIDAprima am Samstag in Hamburg getestet- also wieder rein in die Schuhe und nochmals über die wirklich sehenswerte und große Erasmusbrug ans gegenüberliegende Ufer. Wir wollen nicht zu viel verraten und zeigen daher auch nur ein Foto, aber es wird eine tolle Show in Hamburg.

(alle Fotos: André Lenthe)

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