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"sponsored by Oceania Cruises" - was bedeutet das für cruisetricks.de?

Getränkepakete: Die zehn wichtigsten Tipps für Kreuzfahrt-Neulinge

Wer zum ersten Mal eine Kreuzfahrt bucht, steht schnell vor der Frage: Lohnt sich ein Getränkepaket? Das Prinzip klingt einfach: pauschal bezahlen, unbegrenzt trinken. Doch dahinter verbergen sich oft komplexe Bedingungen, unerwartete Fußangeln und Einschränkungen. Wir zeigen vor allem Kreuzfahrt-Neulingen, worauf es bei der Entscheidung für ein Getränkepakets ankommt und vorauf sie besonders achten sollten.

Getränke als Pauschalpaket buchen statt jeden Drink einzeln bezahlen, das ist das Grundprinzip von Getränkepaketen. Fast jede Kreuzfahrt-Reederei bietet Getränkepakete an. Aber auch an Land gibt es das „Open Bar“, Flatrate oder Pauschale bei Events, in Ferienresorts oder auch in Freizeitparks beispielsweise als Refill-Becher oder Tages-Getränkepässe für Coca-Cola-Freestyle-Maschinen.

Die Entscheidung, ob man für eine Kreuzfahrt ein Getränkepaket kaufen soll, und welches, kann Kreuzfahrt-Neulinge leicht überfordern. Selbst Kreuzfahrt-erfahrene Urlauber diskutieren leidenschaftlich darüber, wann oder ob überhaupt sich die Getränkepakete lohnen.

Unsere zehn wichtigsten Tipps zu Getränkepaketen für Kreuzfahrt-Neulinge sollen helfen, das System zu durchschauen, das hinter den Getränkepaketen der Kreuzfahrt-Reedereien steckt – und letztlich die richtige Entscheidung zu treffen.

Getränkepaket: Kostenkontrolle oder Bequemlichkeit?

Für Kreuzfahrt-Passagiere haben Getränkepakete drei potenzielle Vorteile. Welcher davon für einen persönlich überwiegt, beeinflusst auch, für welches Paket man sich entscheidet – oder ob man überhaupt eines bucht. Denn für viele ist es in der Gesamtrechnung tatsächlich am billigsten, jedes Getränk einfach einzeln zu bezahlen.

Der Kosten-Aspekt kann aber auch für ein Paket sprechen, selbst wenn man damit in der Gesamtrechnung teurer fährt. Denn es hat einen großen Vorteil: Man bezahlt schon vor der Reise einen festen Preis und ist sicher vor bösen Überraschungen auf der Rechnung am Ende der Kreuzfahrt. Ein wichtiger Anhaltspunkt, ob sich ein Getränkepaket finanziell lohnt, sind die Einzelpreise der Getränke bei der jeweiligen Reederei. Eine Übersicht dazu finden Sie in unserem Beitrag „Getränkepreise auf Kreuzfahrtschiffen“.

 Für viele spielt aber auch Bequemlichkeit eine große Rolle: Man muss beim Kellner keine Rechnung für jedes Getränke unterschreiben. Und man muss sich keine Gedanken machen, ob man sich den zweiten, oder dritten, eigentlich recht teuren Cocktail wirklich noch leisten will. Denn zumindest bezahlt ist er übe das Getränkepaket ohnehin schon.

Achtung, Gruppenzwang: Alle müssen dasselbe Paket buchen

Getränkepakete müssen grundsätzlich für alle Bewohner einer Kabine gemeinsam gekauft werden. Manchmal gilt das sogar für alle Passagiere mit derselben Buchungsnummer. Gebucht werden muss dann auch für alle das gleiche Paket.

Ausnahmen gelten nur für Kinder, die natürlich kein Alkohol-Paket bekommen, sondern dann das entsprechende, alkoholfreie Paket buchen müssen.

Ausnahme sind nur die allerdings immer seltener angebotenen „Gutschein“-Pakete, bei denen man eine bestimmte Anzahl an Getränken zum vergünstigten Preis vorab kauft, beispielsweise zehn Softdrinks für 25 statt im Einzelverkauf 30 Euro.

Schummeln funktioniert nicht

Ein Gedanke, der einem sofort kommt, wenn beispielsweise mit Freunden verreist: Eine Kabine bucht Getränkepakete und bestellt dann für die Freunde in der anderen Kabine mit.

Das allerdings unterbinden die Reedereien konsequent, schon allein durch ein entsprechendes Verbot in den Nutzungsbedingungen: Das Getränkepaket gilt nur für die Person, die es gebucht hat.

Bei manchen Reedereien hat sogar das Kassensystem eine eingebaute Sperre, sodass selbst die Kellner den Passagieren nicht beim Schummeln helfen könnten. Das System erlaubt dann beispielsweise nur ein Getränk pro 15 Minuten pro Kabinenkarte.

Und auch ein weiterer, vermeintlicher Trick funktioniert nur sehr begrenzt: Getränke einfach selbst mitbringen. Denn auch das unterbinden die Reedereien konsequent und fischen Getränke bei der Sicherheitskontrolle aus dem Gepäck. Meist ist eine Flasche Wein pro Person erlaubt, aber die darf man dann auch nur in der Kabine trinken. Will man sie beispielsweise im Restaurant trinken, fällt eine „Kork-Gebühr“ von meist 25 Dollar an.

Das passende Getränkepaket auswählen

Der Tipp klingt trivial und doch machen Passagiere hier häufig Fehler. Zumindest, wenn sie ein Paket nicht nur aus Bequemlichkeit buchen, sondern weil sie sich einen finanziellen Vorteil ausrechnen.

Die Kunst ist es, das Paket herauszufiltern, mit dem man tatsächlich am günstigsten fährt.

Grobe Faustregel: Nur wer täglich mehrere Cocktails, Softdrinks oder Kaffeespezialitäten trinkt, spart wirklich mit einem Getränkepaket. Für die Auswahl des richtigen Paketes kommt es darauf an, was genau man plant, zu trinken.

Denn wer beispielsweise vor allem Softdrinks konsumiert und sich nur zum Abendessen ein Glas Wein und danach einen Cocktail gönnt, zahlt bei einem Paket drauf, das unbegrenzt Wein und Cocktails enthält. In diesem Fall fährt man mit einem Alkoholfrei-Paket auch dann noch deutlich günstiger, wenn man den Wein und den Cocktail zusätzlich extra bezahlt.

Ebenfalls zu bedenken: An wie vielen Tage der Reise liegt das Schiff im Hafen? Verbringt man viel Zeit an Land, hat man weniger Gelegenheit, das Getränkepaket zu nutzen.

Und natürlich sollte man berücksichtigen, welche Getränke bei der jeweiligen Reederei vielleicht ohnehin im Reisepreis inklusive sind, etwa Wasser und Softdrinks im Buffet-Restaurant, manchmal auch Bier und Hauswein.

Lesen Sie zu diesem Aspekt auch unseren Beitrag „Getränkepakete auf Kreuzfahrt: Lohnt sich das?

Getränkepakete kann man nicht für nur einzelne Tage buchen

Auch wenn der Gedanke naheliegt: Die Kreuzfahrt-Reedereien verkaufen Getränkepakete nicht tageweise, sondern nur für die Dauer der kompletten Reise.

Auch wenn es praktisch wäre, kann man also beispielsweise ein Getränkepaket nicht nur für die zwei Tage, kaufen, während derer sich das Schiff ganztags auf See befindet und man das Paket den ganzen Tag lang intensiv nutzen könnte.

Wer über ein Getränkepaket nachdenke, sollte also bedenken, dass es sich im Durchschnitt aller Tage rechnen muss, wenn man mit dem Kauf des Paket Geld sparen will.

Selbst „unbegrenzt“ hat Grenzen

Auch wenn es die Mehrzahl der Kreuzfahrt-Passagiere nicht betreffen dürfte: Auch „unbegrenzt“ bedeutet bei bislang zwei Reedereien nicht „grenzenlos“.

Carnival Cruise Line und MSC Cruises haben die Menge der (alkoholischen) Getränke auf 15 pro Tag begrenzt, die es im Rahmen der Getränkepakete gibt. Bei Carnival bezieht sich das auf harte Alkoholika, bei MSC Cruises umfasst es jegliche Art von Alkohol inklusive Wein und Bier.

Theoretisch wären die Barkeeper übrigens den Nutzungsbedingungen zufolge auch ohne diesen expliziten Deckel berechtigt, einen Passagier den Hahn zuzudrehen, wenn er sichtlich genug hat. In der Praxis geschieht das allerdings nur selten.

Getränkepakete gelten oft nicht an allen Bars

Schauen Sie sich die Bedingungen des jeweiligen Getränkepakets genau an. Vor allem bei den günstigeren Paketen sind oft bestimmte Bars oder Restaurants ausgeschlossen. Einige Pakete gelten auch ausschließlich in den kostenfreien Restaurants an Bord, also nur für Frühstück, Mittags- und Abendessen dort und nicht an der Bar.

Ausgeschlossen sind manchmal Mixology-Bars mit besonders aufwendigen Cocktails. Und für die Minibar in der Kabine gelten Getränkepakete nahezu nie. Ausgeschlossen sind manchmal auch bestimmte Spezialitätenrestaurants.

Bei Karibik-Reisen sollten Sie prüfen, ob das Paket auch auf den reedereieigenen Privatinseln und Privatstränden gilt. Meistens ist das zwar der Fall, in Einzelfällen aber auch nicht, wie beispielsweise bei Carnivals Celebration Key auf Grand Bahama.

Vorab kaufen ist billiger als an Bord

Bei fast allen Reedereien fährt man günstiger, wenn man das Getränkepaket bereits vor der Reise online oder sogar schon direkt zusammen mit der Kreuzfahrt bucht. Dann gibt es nämlich oft Frühbucher-Rabatte, mit denen die Pakete deutlich günstiger sind als wenn man sie erst an Bord kauft.

Und noch ein Vorteil: Das Getränkepaket gilt dann sofort nach Betretend es Schiffs. Also direkt an die Bar für eine kühle Cola oder ins Café für einen gemütlichen Cappuccino, statt sich erstmal zum Kauf des Pakets anstellen.

Dynamisches Pricing: Aktionspreise und Tagespreise

Damit die Sache noch komplizierter wird, gehen immer mehr Reedereien zu einem dynamischen Pricing für Getränkepakete über. Das jeweilige Getränkepaket hat dann keinen festen Preis mehr, sondern wird nach kaum durchschaubaren Kriterien mal günstiger, mal teuer angeboten.

Der Preis schwankt dann auch von Tag zu Tag, sodass es sich lohnt, online die Preisentwicklung zu beobachten und bei einem günstigen Angebot zuzuschlagen.

Profi-Tipp: Achten Sie darauf, ob oder bis wann man bereits gebuchte Getränkepakete vor der Reise stornieren kann. Denn dann können Sie das Paket zunächst gleich mit der Reise zum Frühbucherpreis buchen, später aber kündigen und neu buchen, falls der Preise noch weiter sinken sollte.

Warum sind Getränkepakete eigentlich so teuer?

Getränkepakete sind bei den meisten Reedereien ziemlich teuer. Zum Teil liegt das daran, dass die Reedereien gerade im günstigeren Massenmarkt einen wesentlichen Teil des Profits nicht mit dem Reisepreis machen, sondern mit den zusätzlichen Verkäufen an Bord, im Fach-Jargon „Onboard Revenue“. Nach dem Prinzip: billige Reise, hohe Nebenkosten.

Aber es gibt auch noch einen anderen Grund, den man erahnen kann, wenn man sich eine bereits erwähnte Regel ansieht, die es bislang explizit bei Carnival Cruise Line und MSC Cruises gibt: Die Deckelung auf 15 alkoholische Getränke pro Tag (siehe „selbst ‚unbegrenzt‘ hat Grenzen“).

Diese Regel dürfte es nicht umsonst geben. Offenbar gibt es einen nennenswerten Anteil an Passagieren, die deutlich mehr konsumieren würden. Das treibt in der Mischkalkulation den Preis für das Getränkepaket nach oben.

Einer Illusion darf man sich bei dem System „Getränkepakete“ jedenfalls nicht hingeben: Die Reedereien haben nichts zu verschenken. Insgesamt betrachtet sind Getränkepakete für die Reedereien ein gutes Geschäft, selbst wenn einzelne deutlich mehr als den kalkulierten Durchschnitt trinken.

12 Kommentare

Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

12 Gedanken zu „Getränkepakete: Die zehn wichtigsten Tipps für Kreuzfahrt-Neulinge“

  1. Wichtig ist es auch zu wissen, daß manchmal die Service Charge pro Getränke weiterhin berechnet wird, selbst wenn man ein Getränkepaket gebucht hat. Man muß es sich sehr sehr genau überlegen, wann sich ein Paket „rechnet“.

  2. Ich muss mich korrigieren: ich habe Service Charge und MwSt in einen Topf geworfen. Service Charge aufs Paket oben drauf, MwSt teilweise einzeln noch separat. Mein Fehler!

  3. Das ganze ist nur eine reine Abzocke der Passagiere. Besonders bei Carnival Cruise Line.
    Außerdem werden dann 15% Service Charge in Rechnung gestellt. Dafür das sie keine Zollgebühren zahlen ,sondern die Waren zollfrei einkaufen, sind die Getränke überteuert und das läßt sich nicht rechtfertigen.

  4. Hallo,
    wir fahren mit Princess Cruises (gehört zur Carnival-Group).
    Wir trinken auch Alkohol :) Es lohnt sich daher auch die Pakete zu nehmen die nicht nur alk. Getränke
    enthalten sondern auch Internet unlimited, Service Gebühr, Kaffeespezialitäten, Crew-Trinkgeld, Room-Service etc.
    Man muss es halt für sich durchrechnen. Für diejenigen die mal EIN Glas Wein oder Bier oder EINEN Kaffee vom Barista trinken (der kostenlose Kaffee ist naja…) lohnt es sich vielleicht nicht bzw. es werden mittlerweile auch Non-Alcohol Pakete angeboten.
    Eine MwSt. ?? Haben wir noch nie gesehen oder bezahlt – egal wo.
    Die Getränkepakete werden auch lfd. geändert. Ab 2026 z.b. gelten bei Princess Plus-Paket max. 15 Alkohol und Nichtalkoholische Getränke (gilt nicht für Barista Bar und die sogenannten Fontain-Softdrinks)

    Egal wie man sich entscheidet wir haben die Erfahrung gemacht das es für „gut“ ist.
    Die „Überraschungen“ bei der Rechnung beim Ausschiffen bleibt uns wirklich erspart.
    Aber wie Franz schon erwähnt hat, muß jeder selber rechnen ob sich das lohnt (nicht vergessen-gilt für alle in der Kabine!) und immer die Seiten der Cruise-Lines vorher besuchen, in Kreuzfahrer-Portalen findet man diese detallierten Angaben kaum oder gar nicht.

  5. @Ralf Jürgen Alfermann
    Das waren am Anfang auch immer die Überraschungen. Allerdings bei den Getränkepaketen ist die Servicegebühr enthalten zumindest bei Carnival (20%) und Princess (18%).
    Das muss man immer mitkalkulieren, die Preise dann an den Bars, Restaurant sind ja immer „netto“.
    Bei durchschnittlich, p.P, vier Alkgetränken, X-Softdrinks und infusionsarten Genuß von Espresso, Capu etc. rentiert es sich für uns allemal :)

  6. Ich habe bei MSC gute Erfahrungen mit Getränkepaketen gemacht. Oft gibts Aktionen mit 40% Rabatt auf alle Getränkepakete. So habe ich bei zwei Kreuzfahrten (jeweils 8 Tage) das nichtalkoholische Paket für 136,50 bzw. 131,95 bekommen. Das sind dann ca. 17 Euro pro Tag. Die hat man schnell mit zwei NonAlk-Cocktails (sogenannte Mocktails), zwei Espressi, und ein oder zwei Cola wieder „rausgeholt“ bzw. „überholt“. Und man muss sich keine Gedanken über Aufschläge für Mehrwertsteuer, Servicecharges etc. machen.

  7. @Wendy & @Christian: Das Thema Mehrwertsteuer ist ziemlich kompliziert, tritt in Zusammenhang mit Getränkepaketen eigentlich nie auf und insgesamt erfreulicherweise auch nur selten überhaupt – auch, weil fast alle Reedereien das Thema von ihren Kunden fernhalten (sprich: die Mehrkosten einkalkulieren bzw. übernehmen, ohne dass der Passagier davon direkt etwas merkt). Ich hatte das vor einiger Zeit im folgenden Beitrag schonmal ausführlich dargestellt: https://www.cruisetricks.de/spanische-mehrwertsteuer-auf-kreuzfahrtschiffen/

  8. Für uns als Familie haben sich die Pakete eigentlich nie gelohnt. Mit viel gutem Willen vielleicht an Seetagen, aber niemals im Durchschnitt für die ganze Reise. Aber da demnächst eine Reise mit Kumpels ansteht und die den Paketen nicht abgeneigt sind, hätte ich eine Frage: muss da eigentlich jeder am Tisch oder der Bar seine Bordkarte zeigen und der Kellner dann jeweils einzeln für jedes Getränk die Bestellung aufnehmen? Ich kann ja schlecht mit meinem Paket für alle eine Runde Getränke bestellen. Das macht doch alles komplizierter und aufwändiger als ohne Paket?

  9. @Manuel: Das ist von Reederei zu Reederei unterschiedlich und hängt oft auch vom jeweiligen Kellner ab. Aber in der Praxis ist es oft so, dass dann alle Getränke auf eine Karte gebucht werden. Der Kellner weiß ja, dass bzw. wenn alle am Tisch das Paket haben (vorausgesetzt, selbe Kabine; ansonsten natürlich wirklich jede Karte einzeln). Aber wenn nicht regelmäßig jemand „eine Runde schmeißt“, ist ja auch bei Einzelabrechnung das Scannen jeder einzelnen Bordkarte nötig. Klingt aufwendig, geht aber recht flott.

  10. @Franz: Danke für die schnelle Rückmeldung! Im Text schreibst du ja, dass oft nur ein Getränk pro Karte pro 15 Minuten buchbar sei. Deshalb hat mich das etwas verunsichert. Als Familie ohne Paket konnten wir ja immer mit einer Karte bestellen. Letztendlich ist es da ja egal, wer bezahlt. Bleibt ja in der Familie …

  11. @Manuel: Ja, vereinzelt gibt es so eine harte Sperre von 15 Minuten in den Kassensystemen einzelner Reedereien tatsächlich. Das ist halt offenbar nötig, weil zu viele Leute das System missbrauchen und Getränke für Freunde mitbestellen, die kein Paket haben und es daher eigentlich zahlen müssten. Aber das ist dann eher das Problem der Kellner, die den Aufwand haben. Normalerweise nehmen sie bei der Bestellung die Karten mit und scannen die dann an der Kasse ein, hält einen als Passagier also nicht weiter auf.

  12. Es gibt auch Gäste auf der Mein Schiff Relax die das Captains Bar Paket um 69 Euro pro Tag nehmen.
    Die Cocktails sind sehr lecker aber auch stark, um das Paket zu nützen muss ich mindestens 5 Cocktails an einem Tag plus ein Glas Wein trinken.
    Da wäre ich dann stockbesoffen ;-)

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