Busan (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Korea: Geheimtipp für Asien-Kreuzfahrten

[Werbung] Korea ist ein Geheimtipp für Asien-Kreuzfahrten: Das Land bietet eine enorme Vielfalt an kulturellen Facetten, viel Natur, Berge aber auch Strände, sowie imposante Städte, ist als Urlaubsdestination aber noch recht wenig bekannt und die zwölf Kreuzfahrthäfen werden von nur wenigen Schiffen angelaufen. Die fünf größten Häfen sind Busan, Incheon, Jeju, Sokcho und Yeosu.

Korea tritt 2019 für einige Monate als Sponsor für cruisetricks.de auf und bekommt deshalb auch gerne die Gelegenheit, sich in diesem Beitrag unseren Lesern zu präsentieren.

Korea befindet sich mit seinen rund 51 Millionen Einwohner in Ostasien in der Südhälfte der Koreanischen Halbinsel zwischen dem Gelben Meer und dem Ostmeer. Die Hauptstadt Seoul, in der über zehn Millionen Menschen leben, liegt im Nordwesten des Landes. Der Fluss Hangang teilt Seoul in die Stadtteile Gangbuk und Gangnam, letzterer durch den Popsong „Gangnam Style“ weltweit bekannt. Als einzigen Nachbarn hat Korea das kommunistisch geführte Nordkorea mit einer Landesgrenze von knapp 250 Kilometern. Dadurch ist die Einreise per Auto derzeit nicht möglich. Korea ist nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar.

Sonnenaufgang in Korea (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)
Sonnenaufgang in Korea – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Die offizielle Landeswährung ist der Won (KRW). Ein Euro entspricht etwa 1.300 Won, wobei die Nutzung einer Kreditkarte das am meist verbreiteten Zahlungsmittel ist. Bargeld wird daher eher selten benötigt. Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt plus sieben Stunden. Als deutscher Staatsbürger kann man bis zu 90 Tage visumfrei nach Korea reisen, ein biometrischer Reisepass genügt.

Sternenhimmel über Korea
Sternenhimmel über Korea – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

In den 1960er-Jahren erlebte Korea einen massiven Wirtschaftsaufschwung, spielt in der weltweiten Elektroindustrie eine marktbestimmende Rolle und verfügt über eine starke Schifffahrtsindustrie.

Busan: Natur, Kultur und Shopping

Busan ist Koreas größte Hafenstadt und bietet unzählige maritime Attraktionen, historische Stätten, diverse moderne Einkaufsviertel und besonders die Kulinarik kommt in der zweitgrößten Stadt Südkoreas mit knapp drei Millionen Einwohnern nicht zu kurz. Entspannung vom Alltag finden Besucher aus aller Welt an den Stränden von Haeundae, Songdo und Gwangalli.

Busan
Busan – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Ein Besuch der Klippen von Taejongdae sollte man sich nicht entgehen lassen, denn der wunderschöne Blick auf das Meer ist atemberaubend. Ebenfalls sollte bei einem Besuch Busans nicht fehlen: der 69.000 Quadratmeter große Yongdusan-Park, der atemberaubende auf Meeresklippen gebaute Haedong-Yonggungsa-Tempel und der Jagalchi-Markt, der mit seiner großen Auswahl an frischem Meeresfang seinen Besuchern inmitten einer Metropole die Atmosphäre eines Fischerdorfes bietet. Dafür lohnt sich auch das frühe Aufstehen. Vom rund um die Uhr geöffneten Samgwangsa-Tempel hat man die Möglichkeit, die komplette Stadt Busan zu jeder Tageszeit und bei jeder Lichtstimmung zu genießen.

Busan Air Cruise (Bild: IRSTUDIO/CHUNGYOUSUK)
Busan Air Cruise – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Als Drehort des 2014 gedrehten koreanischen Films „Ode to My Father“ machte sich der Gukje-Markt international einen Namen und zählt nun zu einer weiteren Sehenswürdigkeit Busans. Die Geschichte des Gukje-Marktes geht bis ins Jahr 1945 zurück. Er wurde unmittelbar nach dem Koreakrieg eröffnet, um Dinge zu verkaufen, die während des Krieges genutzt wurden. So sorgten die Koreaner für ihren Lebensunterhalt. Der Markt hat zahlreiche Ladengassen, gehört zu den größten Koreas und erfüllt die Wünsche jedes Besuchers.

Samgwangsa-Temple in Busan
Samgwangsa-Temple in Busan – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Die Stadt bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Nicht zuletzt befindet sich in der Metropole auch Centum City, das größte Einkaufszentrum der Welt. Für die Filmfans in aller Welt ist Busan auch als Gastgeber des jährlich im Oktober stattfindenden Internationalen Filmfestival Busan (BIFF) bekannt und lockt jedes Jahr rund 200.000 Besucher.

Gamcheon – das „koreanische Santorini“

Sehr lohnend ist ein Ausflug zum Kulturdorf Gamcheon, auch bekannt als das „koreanische Santorini“ oder das „koreanische Lego-Dorf“. Zu Beginn seiner Entstehung war es unter anderem ein Zufluchtsort für Kriegsflüchtlinge, aber im Jahre 2009 entwickelte es sich durch seine Bewohner zu einem Kunstdorf, das viele Künstler aus der Region anzieht.

Kulturdorf Gamcheon
Kulturdorf Gamcheon – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Entlang der breit ausgelegten Hänge reiht sich Haus an Haus, die Straßen sind mit bunten Wandmalereien geschmückt und beherbergen viele Kunstateliers. Bei einem Spaziergang durch das Dorf sollte man ein Halt bei der Aussichtsplattform Haneulmaru nicht auslassen, denn von hier bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf das farbenfrohe Dorf.

Busan International Cruise Terminal

Das Busan International Cruise Terminal wurde im April 2007 für die Schifffahrtsindustrie eröffnet und hat schon viele Kreuzfahrtschiffe in Empfang genommen. Mit der Erweiterung und Erschließung des internationalen Terminals vom August 2015 will man Busan Port für internationale Gäste zugänglicher machen, denn die Anlegestelle befindet sich weiter im Stadtzentrum und bietet Besuchern einen schnelleren Zugang zu den Attraktionen Busans.

Von der Anlegestelle gelangt man mit kostenlosen Shuttle-Bussen in etwa 15 Minuten an den Gukje-Markt im alten Stadtkern Busans. Von dort hat man die Möglichkeit, die traditionellen Märkte, Fischmärkte, Parks, Einkaufsstraßen und Aussichtstürmen wie den Busan Tower fußläufig zu erschließen.

Jeju: Trauminsel und Unesco-Welterbe

Die autonome Sonderprovinz Jeju-do, welche die größte koreanische Vulkaninsel aufweist, ist das beliebteste Reiseziel und die südlichste Provinz Koreas. Die außergewöhnliche biologische Vielfalt umfasst faszinierende Strände, Wasserfälle, Klippen und Höhlen in einer wunderschönen, natürlichen Harmonie nebeneinander. Wegen des milden Klimas ist Jeju-do ein optimaler Urlaubsort für Einheimische und Besucher aus aller Welt. Aufgrund dieser prachtvollen Naturvielfalt und ihre Lavaröhren, wurde die gesamte Insel 2007 zum UNESCO-Weltnaturerbe benannt. Im Jahr 2010 wurde Jeju-do von der UNESCO als Geopark ausgezeichnet und zählt zu einer der seltensten und schönsten Inseln weltweit, die es zu schützen gilt.

Morgenstimmung am Hallasan Mountain
Morgenstimmung am Hallasan Mountain – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Hervorzuheben sind der Hallasan-Nationalpark, der den höchsten Berg Koreas beheimatet, das Lavahöhlen-System Geomunoreum und der Gipfel Seongsan Ilchulbong, der auch als Sunset Peak bekannt ist. Perfekt für einen Strand-Urlaub sind vor allem die an der Ostküste traumhaft gelegenen Strände Jeju-dos geeignet. Wassersport kommt ebenfalls nicht zu kurz. Man kann sich beispielsweise ein Surfboard oder Kajak ausleihen. Letzteres ist sogar mit durchsichtigem Boden zu haben, um die Unterwasserwelt der Insel noch besser erkunden zu können. Dank seines klaren und flachen Wassers ideal für Familien geeignet ist der nur 30 Minuten vom internationalen Flughafen entfernt gelegene Sandstrand Hamdeok Seoubong. Er ist auch einer der wenigen Strände, die auch nachts geöffnet sind.

Columnar Joint an der Küste von Jungmun und Daepo auf Jeju
Columnar Joint an der Küste von Jungmun und Daepo auf Jeju – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Kunst- und Architekturliebhaber kommen bei ihrem Besuch auf der Insel nicht zu kurz. Nennenswert ist hierbei die Kirche Bangju, die an die Arche Noah erinnert, sowie das Bonte-Museum, das unter anderem Bilder von Weltkünstlern wie Picasso oder Dali ausstellt. Für alle Schokoholics: Auf der Insel befindet sich das zweitgrößte Schokoladenmuseum der Welt.

Im Süden der Insel liegt die Stadt Seogwipo, in der die deutsche Fußballnationalmannschaft 2002 ihr WM-Achtelfinalspiel gegen Paraguay bestritt. Unzählige Aktivitäten und erstklassige Unterkünfte für Besucher bietet der Tourismuskomplex Jungmun. Die Jusangjeolli-Klippen oder der Cheonjeyeon-Wasserfall zählen zu den beeindruckenden Naturwunder Jeju-dos. Die Region ist durch ihre vielen Sonnentage mit wolkenlosem Himmel und dem warmen Klima ganzjährig bei Touristen beliebt.

mit dem Zug durch Jeju
mit dem Zug durch Jeju – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Mit regelmäßig fahrenden Linienbussen kann man innerhalb von wenigen Minuten einen Tagesausflug in der Altstadt Jejus beginnen. Hier ist der Besuch eines traditionellen Marktes, dem Jeju Dongmun Traditional Market, sehr empfehlenswert. Er ist nicht nur der Älteste in Jeju, sondern bietet auch eine bunte und vielfältige Mischung an regionalen Produkten.

traditioneller, koreanischer Markt
traditioneller, koreanischer Markt – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Dem 500 Jahre alten Mythos der Insel kann man in seiner Entstehung in der historischen Stätte von Samseonghyeol fußläufig nachspüren. Außerdem bietet der Nationalpark Hallasan üppige Flora und Fauna, die für moderate und subtropische Klimazonen typisch sind.

Ein besonderes, lokales Gericht der Insel und ein „Must Eat“ ist Heukdwaeji, auch Black Pork genannt. Dieses gegrillte Schweinefleisch wird mit dem Fleisch einheimischer Schweine aus Jeju zubereitet. Ein weiteres sehr regionales Produkt sind die Hallabong-Früchte. Dabei handelt es sich um eine spezielle Mandarinensorte, die nach dem Berg Hallasan benannt ist. Natürlich kommen Teeliebhaber nicht zu kurz, denn Tee wird hier ebenfalls angepflanzt und zu grünem Tee verarbeitet.

Jeju Port International Passenger Terminal

Der Jeju Port International Passenger Terminal befindet sich nur fünf Minuten per Bus (Tickets ab 1 Euro) oder Taxi von Jeju City entfernt. Es gibt auch die Möglichkeit, die Region mit einem City-Tour-Bus zu erkunden. Die Busse fahren stündlich von Jeju Port aus.

Incheon: viel mehr als nur Hafen für Seoul

Incheon liegt im Nordwesten des Landes, ist nach Busan die zweitgrößte Hafenstadt Koreas und gilt seit dem späten 19. Jahrhundert als ein bedeutender Handelsplatz und Kultur-Metropole. Um nach Seoul mit dem Schiff zu gelangen, muss man erst den 28 Kilometer entfernt liegenden Hafen von Incheon passieren, weswegen die Stadt auch als Tor zu Koreas Hauptstadt gilt.

Das 2019 neu eröffnete, internationale Passagierterminal bietet Platz für mehrere und vor allem auch größere Kreuzfahrtschiffe. Die Stadt entwickelt sich gerade zu einer populären Hochburg für jüngere Generationen und bietet unter anderem diverse Konzerte und mehrere Rock-Festivals für den inzwischen auch in Deutschland nicht unbekannten K-Pop.

Sinpo International Market in Incheon
Sinpo International Market in Incheon – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Die Innenstadt Incheons ist vom Hafen innerhalb einer knappen halben Stunde per Bus erreichbar. Als Startpunkt für Sightseeing bietet sich der unvergleichliche Sinpo International Market an. Der Markt ist über 100 Jahre alt und bietet eine Vielzahl von regionalen Gerichten an. Vor allem Dakgangjeong, ein glasiert frittiertes Hühnchengericht, gilt als sehr beliebt und vor den Ständen bilden sich am Wochenende lange Menschenschlangen.

Fußläufig kann man den Jayu-Park erreichen, ein westlich angehauchter Park, der dem Wendepunkt für die alliierten Truppen im Koreakrieg gedenkt. Von dort gelangt man nach Chinatown, das im späten 19. Jahrhundert seine Anfänge hatte und dem Besucher und den Einheimischen viele koreanische Köstlichkeiten bietet, vom Restaurant bis hin zum kleinen Straßenstand. Andere Top-Destinationen von Incheon aus sind die Insel Wolmido und der halbmondförmige Strand Eurwangni, der berühmt ist für seinen weißen Sand.

Der Songo International Business District ist eine hochmoderne Planstadt, die auf neugeschaffenem Land erbaut wurde. Die sich darin befindende Incheon Compact Smart City wurde primär für das Global Fair & Festival 2009 errichtet. Heute bekommt man darin die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Incheons visuell dargestellt. Inmitten all dieser großen Bauten befindet sich ein wahres Paradies, der Songdo Central Park. Wassertaxis fahren auf den künstlichen Wasserwegen und Besucher können gemütlich auf den Promenaden spazieren sowie die vielen kleinen Gärten bewundern.

Songdo New Town
Songdo New Town – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

Ganghwa ist die fünftgrößte Insel Koreas und liegt im Westmeer unweit der Stadtgrenzen Incheons. Sie besteht insgesamt aus elf kleineren, bewohnten und 17 unbewohnten Inseln, mit knapp 100 Kilometer langen Stränden. Mit dem vor kurzem abgeschlossenem Bau der Ganghwa-Brücke ist die Insel besser ans Festland angebunden. Bereits zu prähistorischen Zeiten war Ganghwa von Menschen besiedelt, sodass zahlreiche Zeugnisse dieser Zeit erhalten sind. Die vielleicht bekanntesten sind die Goindol-Felsen, die zum Weltkulturschatz designiert wurden. Nennenswerte lokale Produkte sind zum Beispiel das für medizinische Zwecke verwendete Ganghwa-Ginseng und der Pure-Ganghwa-Rettich.

Allemal empfehlenswert ist ein Besuch der Dolmenstätte Ganghwa, die im Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde. Als Dolmen bezeichnet man prähistorische Steingräber. Allein in Korea gibt es von dieser Art über 30.000.

Incheon bietet neben regelmäßig fahrenden Bussen auch die Möglichkeit, die Stadt mit der U-Bahn oder dem City-Tour-Bus zu erkunden.

Kreuzfahrten nach Korea

Stopps in koreanischen Kreuzfahrthäfen sind ebenso ein Geheimtipp wie eine Rarität. Von den deutschen Reedereien haben TUI Cruises, Phoenix Reisen und Hapag-Lloyd Cruises Hafenstopps in Korea im Programm.

Der Hafen von Busan
Der Hafen von Busan – (Bild: Koreanische Zentrale für Tourismus)

TUI Cruises läuft Busan 2021 auf zwei Reisen mit China, Hongkong, Taiwan und Japan an. Phoenix legt im März 2021 mit der Amadea in den beiden Korea-Häfen Sokcho und Busan auf einer Reise mit Japan, Wladiwostok und China an.

Hapag-Lloyd Cruises hat mit der Bremen bei einer Japan-Route im Mai 2020 einen Stopp in Busan in Planung. Die Hanseatic Nature läuft im Oktober 2020 versteckte und unbekannte Ziele in Japan und Korea an, darunter Busan, Sokcho und die Insel Ulleungdo. Und die Europa besucht Jeju und Incheon im März 2021 auf einer Route mit China, Hong Kong, Taiwan, Vietnam und Singapur.

Bei den internationalen Reedereien steht Korea bei einigen Routen von Celebrity Cruises, Holland America Line, Princess Cruises, Oceania Cruises, Crystal Cruises und Regent Seven Seas Cruises auf dem Programm.

Viele weitere, inspirierende Reiseinformationen zu Korea finden Sie auf der deutschsprachigen Website von Visit Korea.

Anmerkung*: Dieser Beitrag ist Werbung und Teil einer bezahlten Sponsoring-Kooperation mit Korea.
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