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"sponsored by Oceania Cruises" - was bedeutet das für cruisetricks.de?

Projekt „Ocean Cay MSC Marine Reserve“: 165 Quadratkilometer Meeresschutzgebiet

Ocean Cay ist ein spannendes Projekt, nicht nur als neue Privatinsel mit einem anderen Konzept als vergleichbare Inseln anderer Kreuzfahrt-Reedereien. Es ist vor allem auch ein Meeresschutz-Projekt, in das MSC und die MSC Foundation viel Geld und Engagement investieren. Während mehrerer Besuche auf Ocean Cay habe ich mir diesen Aspekt und die Fortschritte dabei genau angesehen.

MSC beschreibt das Ziel für die Privatinsel und das umliegende Meeresgebiet so: „Hinter Ocean Cay steht die Vision, eine Insel zu schaffen, auf der die Gäste die einzigartige Schönheit der Natur intensiv erleben und genießen können. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, sich über den Schutz der Ozeane und die Erhaltung der Korallenriffe mit speziellen Edutainment-Programmen zu informieren.“

Ocean Cay umfasst 165 Quadratkilometer Meeresschutzgebiet, zu dessen Schutz sich die Regierung der Bahamas und MSC verpflichtet haben. Auf den Bahamas einmalig und auch weltweit selten ist, dass ein solches Meeresschutz-Projekt in privaten Händen liegt.

Ocean Cay: früher für industrielle Sandgewinnung genutzt

Auf Ocean Cay waren die Voraussetzungen für MSC ideal. Denn auf der Insel – so wie auf vielen Inseln in den Bahamas – wurde seit den 1970er-Jahren pulvrig-feiner, fast weißer Aragonit-Sand industriell abgebaut. Städte in Florida und anderswo kauften den Sand, um ihre eigenen Strände damit aufzufüllen oder nach Hurrikan-Schäden wieder herzustellen.

Kaputter als nach eine solchen industriellen Nutzung könnte eine Insel kaum sein.  So konnte MSC quasi bei null beginnen. Einerseits ist das ein enormer Aufwand, andererseits bietet es aber auch große Freiheiten bei der Modellierung und Renaturierung der Insel selbst.

Zur Renaturierung der Hauptinsel hat MSC eigenen Angaben zufolge 75.000 Pflanzen und Sträucher gepflanzt, dazu 4.600 Bäume und Palmen. Das umfasse insgesamt 22 unterschiedliche, auf den Bahamas heimische Pflanzenarten.

Ocean Cay während der Umbauphase (Bild: MSC / Conrad Schutt)

Auch mit Blick auf einen besonders kritischen Punkt bei Privatinseln in den Bahamas waren die Voraussetzungen ideal: Ein Ausbaggern der Fahrrinne für die Kreuzfahrtschiffe, was nötig ist, damit die Schiffe an der Pier der Insel anlegen können, entfiel zunächst gänzlich. Denn auf Ocean Cay existiert diese Fahrrinne durch den Sand-Abbau schon seit Jahrzehnten. Insofern entstand durch den Umbau von Ocean Cay zur Privatinsel kein zusätzlicher Schaden an Seegras- oder Korallenbeständen.

Update: Ausbaggerarbeiten wurden dann aber dennoch vorgenommen, nämlich Anfang 2025 bei der Vorbereitung von Ocean Cay für den Anlauf der großen World-Class-Schiffe. Details dazu siehe unser Beitrag „Das ist 2025 neu auf Ocean Cay“.

MSC Divina
MSC Divina und Blick auf die Fahrrinne

Forschungskooperation mit University of Miami und Nova Southeastern University

Neben dem sichtbaren, touristischen Teil des Projekts (siehe „MSCs Privatinsel Ocean Cay: weiße Sandstrände und viel Engagement für Meeresschutz“) umfasst das Projekt „MSC Marine Reserve“ große Investitionen in den Meeresschutz.

Die für Ocean Cay von Anfang an geplante Korallen-Forschungsstation wurde letztlich im April 2025 eröffnet. Einerseits ist das eine Einrichtung zur Erforschung von Korallen, insbesondere sogenannter Superkorallen, die mit höheren Meerestemperaturen als Folge des Klimawandels besser zurechtkommen. MSC arbeitet hier mit Universitäten in den USA zusammen.

Zu den Aufgaben der Forschungsstation gehört auch die Aufzucht von Korallen in einem Gebiet östlich von Ocean Cay. Dabei geht es um sogenannte „Super-Korallen“, die sich als besonders widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und Meereserwärmung erwiesen haben.

Andererseits ist das Marine Conservation Center auch für die Kreuzfahrt-Passagiere geöffnet, die sich hier mit einer kleinen, interaktiven Ausstellung und in kurzen Vorträgen sowie in einem Wasserbecken mit Korallenausstellung über Korallen, ihre Bedeutung für das maritime Ökosystem und über die Forschungsarbeit informieren können.

Neuansiedlung von Korallen und „Super Corals“

Während der Bauarbeiten auf Ocean Cay haben Taucher MSC zufolge bereits 400 Korallen in ein Gebiet außerhalb der Baustelle umgesiedelt. Um die Insel herum seien rund 1.500 Tonnen Metall-Schrott entfernt worden, die sich dort im Meer während der jahrelangen, industriellen Nutzung der Insel zum Sand-Abbau angesammelt hatten. Die überraschend große Schrott-Menge war wohl auch einer der Gründe, warum sich die Eröffnung der Privatinsel im Vergleich zum ursprünglichen Zeitplan deutlich verzögert hat.

Um die Maßnahmen zum Schutz und Renaturierung des Meeresgebietes rund um Ocean Cay zu planen, hat MSC ein Umweltgutachten erstellen lassen, um den Bestand und Zustand des Meeres und der Korallenriffe dort zu erfassen. Darauf baut der Managementplan für das Schutzgebiet auf.

Ein paar Fakten, die den Aufwand und die Dimensionen für dieses Projekt greifbarer machen:

  • Sieben Korallenriffe wurden begutachtet, der Bestand und Zustand von Korallen und Muscheln an 37 Orten von Taucher untersucht. Insgesamt hat das Gutachten 816 freistehende Korallenkolonien untersucht.
  • Unter anderem wurden dazu an 30 Stationen ferngesteuerte Unterwasser-Videos aufgenommen, an elf Stellen Fotokameras aufgestellt, um den Fischbestand zu erfassen.
  • 21 Studien mit insgesamt 2.500 Auswertungen wurden erstellt, um den Zustand des Meeresbodens und dessen Bewuchs zu ermitteln.
  • Auf 190 Quadratmeter Meeresboden wurden in über 100 Studien die Korallenbesiedelung, Bodenbeschaffenheit und Bestand an wirbellosen Tieren ermittelt.
  • 44 Studien zu einer Fläche von 2.640 Quadratmetern sind zum Bestand an Fischarten erstellt worden.

Das „Super Corals“-Projekt

Im Rahmen der Tauffeierlichkeiten für die MSC Seashore 2021 machten Spezialisten und Wissenschaftler in einer Podiumsdiskussion und in individuellen Gesprächen mit Journalisten auf die höchst kritische Situation von Korallenriffen deutlich: Ein Prozent der Oberfläche der Erde ist mit Korallenriffen bedeckt, sie sind aber Lebensraum für ein Viertel aller Meeresbewohner.

Dramatisch ist die Situation, weil vielerorts das Korallensterben bereits sehr weit fortgeschritten ist. In Florida sind 90 Prozent der Korallenbleiche zum Opfer gefallen, auf den Bahamas sind es 50 Prozent. Und schafft die Welt die Einhaltung des Klimaziels von maximal 1,5 Grad Erderwärmung nicht, könnten sehr bald alle Korallen in allen Meeren sterben.

Genauere Informationen zur ebenso komplizierten wie kritischen Situation der Korallenpopulation weltweit und der Bedrohung durch Klimawandel und Meereserwärmung finden sich beispielsweise im Bildungsserver-Wiki.

Ocean Cay
Ocean Cay

Einer der Ansätze, dem Korallensterben entgegenzuwirken, ist die Zucht und Selektion von Korallen, die tendenziell weniger empfindlich auf höhere Wassertemperaturen reagieren. Solche Korallen werden oft „Super Corals“ genannt. Mehr Informationen dazu gibt’s beispielsweise beim Smithsonian Tropical Research Institute.

Mit solchen Korallen sollen möglichst umfangreich und effizient bereits abgestorbene oder geschädigte Korallenriffe wieder aufzubauen oder gestärkt werden. Und genau das ist der Kern des Forschungsprogramms auf Ocean Cay, bei dem die MSC Foundation unter anderem mit der University of Miami Rosenstiel School of Marine and Atmospheric Science und der Nova Southeastern University in Florida zusammenarbeitet.

Zusammenarbeit mit Mars

Ebenfalls bei dem Tauf-Event auf Ocean Cay vertreten war Frank Mars, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Mars Inc. – dem familiengeführten Unternehmen, das wir von Marken wie Mars oder Bounty, Wrigley’s, Pedigree oder Whiskas kennen.

Mars engagiert sich in recht großem Umfang für die Wiederansiedelung von Korallen und hat mit Wissenschaftlern ein System entwickelt hat, mit dem sich Korallen recht effizient wieder ansiedeln lassen.

Weil Korallenriffe weltweit gesehen riesige Flächen bedecken, sind zeit- und kosteneffiziente Methoden gefragt, mit möglichst geringem Aufwand möglichst viele Korallen neu angesiedelt werden können. Angesichts des schnellen Korallensterbens weltweit und den enormen Flächen, die Korallenriffe bedecken, käme man mit dem Einsetzen von einzelnen Korallen von Hand nicht sonderlich weit.

Eine sehr effiziente Methode namens „MARRS“ hat Mars seit 2011 entwickelt und arbeitet nun auch mit der MSC Foundation auf den Bahamas zusammen. Dabei werden Korallen auf „Reef Stars“ genannten, mit Sand überzogene, sechseckige Stahlstrukturen befestigt und dann großflächig ausgebracht.

Ein Youtube-Video von Mars dazu zeigt die Methode – und die bisherigen Erfolge:

Mit dem ersten Spatenstich als Symbol für den Baubeginn des Forschungszentrums hat die MSC Foundation nun also den nächsten Schritt getan, das ambitionierte Projekt auf Ocean Cay voranzubringen. Wir werden an dem Thema weiter dranbleiben und über Fortschritte berichten.

2021: Rückkehr der Meeressschildkröten nach Ocean Cay

junge Meeresschildkröten auf Ocean Cay (Bild: MSC Cruises)
junge Meeresschildkröten auf Ocean Cay (Bild: MSC Cruises)

Aus der einstmals industriell zum Sandabbau genutzten Insel wird so nach und nach wieder ein Naturparadies, in dem inzwischen beispielsweise 2021 auch schon wieder die ersten Unechten Karettschildkröten zur Eiablage aufgetaucht sind.

„Und sie sind in diesem Jahr (2022) wieder hierher zurückgekehrt“, berichtet Owen O’Shea, Projektleiter der MSC Foundation für Ocean Cay Marine Reserve. Erst vor ein paar Wochen seien wieder Schildkröten an einem Strand von Ocean Cay geschlüpft, berichtet er bei unserem Treffen auf der Insel. Rund um die Insel seien häufig auch Delphine, Haie und Rochen zu sehen. In der kleinen Marina der Insel hätten sich ein paar Loggerhead-Schildkröten angesiedelt. Thunfische und Wale würden in den Gewässern Zwischenstopps auf ihren Migrationswegen einlegen.

Owen O'Shea, Projektleiter MSC Foundation
Owen O’Shea, Projektleiter MSC Foundation

Der Meeresbiologe kümmert sich hauptberuflich um die Renaturierung der Insel, um Superkorallen-Forschungsprojekte und freut sich darauf, wenn demnächst nach langer Vorbereitung ein kleines Forschungszentrum auf der Insel gebaut wird, in dem Studenten der beiden Universitäten in Florida an Projekten zur Erforschung von Super-Korallen durchführen könne. Sie sind widerstandsfähiger gegen die klimawandelbedingte Meereserwärmung. Entsprechend sollen im Meeresschutzgebiet rund um Ocean Cay solche Korallen neu angesiedelt werden. Die Forschungsergebnisse auf Ocean Cay, zusammen mit ähnlichen Projekten anderer Organisationen und Forschungseinrichtungen weltweit, sollen auf anderen Karibik-Inseln und weltweit bei der Rettung von Korallenriffen helfen.

Bald Schnorchelausflüge zur Korallenansiedelung

In der 2025 eröffneten Forschungsstation auf Ocean Cay will die MSC Foundation aber auch Kreuzfahrt-Passagiere mit einbeziehen, Touren anbieten und sogar geführte Schnorchelausflüge zu den Korallen-Ansiedelungsstellen anbieten, wo Gäste sogar selbst Korallen ansiedeln können sollen.

Schnorcheln vor Ocean Cay
Schnorcheln vor Ocean Cay

Mit Projektleiter Owen O’Shea schnorchelte ich 2021 bei einem Besuch auf Ocean Cay entlang der felsigen Küste des Sunset Beach nahe dem Leuchtturm, um selbst zu sehen, wie aus der einstigen Argonitsand-Gewinnung nach und nach ein neuer Lebensraum für Korallen und Meeresgetier entsteht.

Schnorcheln vor Ocean Cay
Schnorcheln vor Ocean Cay

Er sei immer wieder überrascht, so Owen O’Shea, wie widerstandsfähig sich die Natur auf der Insel zeige, wie schnell neue Arten sich hier ansiedelten und wie gut das Korallenwachstum voranschreite. Auch bei unserem Schnorchel-Ausflug habe er wieder eine Fischart entdeckt, die er bisher noch nicht vor Ocean Cay erfasst hatte.

Bisher habe man vor allem den Status der Korallen und Meeresbewohner rund um Ocean Cay erforscht, erklärt Owen O’Shea, und Veränderungen etwa bei Wassertemperaturen, Biodiversität, Korallenwachstum und Ähnlichem genau beobachtet, teils mit aufwendigen Messungen und sogar unter Einsatz von Drohnen, etwa um geeignete Stellen für die Korallenansiedlungen zu identifizieren.

Neben den Bemühungen um die Korallenansiedlung bietet das Schutzgebiet rund um Ocean Cay aber auch einen Lebensraum für viele andere Meeresbewohner, von Meeresschildkröten über Riff-Haie und Rochen bis zu den riesigen Conch-Meeresschnecken mit ihrem auffälligen Gehäuse.

Ocean Cay, Conch-Gehäuse am Sunset Beach
Ocean Cay, Conch-Gehäuse am Sunset Beach

Nachhaltige Bewirtschaftung der Insel

Bei der Bewirtschaftung der Insel versucht MSC, so nachhaltig zu agieren, wie möglich. Dazu gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit den Bewohnern umliegender Inseln, insbesondere Bimini. Sie finden auf Ocean Cay Arbeitsplätze finden und können ihr Kunsthandwerk verkaufen. 93 Prozent der Mitarbeiter auf der Insel stammen laut MSC von den Bahamas.

Von lokalen Fischern – die einem Meeresschutzgebiet nachvollziehbarerweise eher skeptisch gegenüber stehen – bezieht MSC Fisch, Meeresfrüchte und die bahamische Nationalspeise: Conch-Muscheln, die dann als lokale Spezialitäten auf Ocean Cay angeboten werden.

Die Insel ist laut MSC frei von Einwegplastik, Strohhalme an den Bars bestehen aus kompostierbarem Material, für Trinkwasser kommen wiederverwendbare Alu-Flaschen zum Einsatz, Plastik-Besteck und –Teller sind auch im BBQ-Buffet-Restaurant tabu.

Sämtliches Abwasser wird laut Inselmanagerin Michelle McGregor gereinigt, aufbereitet und zum Bewässern der Pflanzen und Palmen genutzt. Und MSC hat eine Kooperation vereinbart mit einem Hersteller von Sonnencreme und anderen Kosmetik-Produkten, die unschädlich für Korallen sind.

Fazit

Bei mehreren Aufenthalten auf Ocean Cay zwischen 2020 und 2025 habe ich unter anderem mit dem wissenschaftlichen Projektleiter Dr. Owen O‘Shea gesprochen, ebenso mit der Insel-Managerin Michelle McGregor. Sie ließ sich für das Ocean-Cay-Projekt begeistern, nachdem sie zuvor 23 Jahre lang für Royal Caribbean tätig war, zuletzt zehn Jahre als Managerin für deren Privatinsel Coco Cay und den Privatstrand Labadee auf Haiti.

Ich wollte mir vor Ort vor allem über eine Frage klar werden: Meint es MSC wirklich ernst mit seinen Initiativen im Umweltschutz und eben dem Meeresschutz-Projekt Ocean Cay?

Zwei Aussagen zu Ocean Cay sind exemplarisch für das Projekt. Owen O’Shea sagte mir: „Geld verdiene ich damit nur wenig, aber es ist eine einmalige Chance für die Forschung.“ Würde er nicht an das Projekt und an das langfristige Engagement von MSC glauben, würde er es nicht machen, merkt der Meeresbiologe an.

Meeresbiologe Dr. Owen O’Shea

Und Michelle McGregor erklärt: „Wenn Mr. Vago (Anm.: Executive Chairman MSC Cruises) etwas will, dann bekommt er es auch“. Und sinngemäß ergänzt sie: „… koste es, was es wolle“. Zwischen den Zeilen hört man heraus, dass MSC wohl sehr viel Geld bezahlt hat, um Ocean Cay zu bekommen. Denn das Sandabbau-Unternehmen hat nicht etwas das Geschäft aufgegeben, sondern fördert in der Region weiter Sand – nur eben nicht mehr im Bereich des Ocean Cay MSC Marine Reserve. Da war der Deal mit MSC wohl einfach lukrativer.

Aus allem, was ich gesehen und gehört habe, auf Ocean Cay und bei anderen Gelegenheiten, bin ich mir inzwischen ziemlich sicher, dass MSC es wirklich ernst meint; dass MSC Cruises Executive Chairman Pierfrancesco Vago es ernst meint.

Lighthouse Bay
Panoramablick auf Ocean Cay vom Leuchtturm

Immerhin hätte MSC ja, so wie andere Reedereien, einfach nur eine Insel pachten und zu einem Karibik-Traum hätte ausbauen können, um Kreuzfahrtschiffe anlegen zu lassen. Aber die Insel selbst macht nur 38 Hektar der 165 Quadratkilometer des „MSC Marine Reserve“ aus. Der große Rest ist ein Meeresgebiet, dessen Schutz sich MSC zum Ziel gesetzt hat, ohne dass sich daraus ein erkennbarer, wirtschaftlicher Nutzen ergibt. Bis auf Weiteres überzeugt mich das …

Anmerkung*: Cruisetricks.de fuhr drei Tage au der MSC Divina und besuchte Ocean Cay auf Einladung von MSC.

Weitere Teile der Serie "Ocean Cay MSC Marine Reserve":

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Cruisetricks.de fuhr drei Tage au der MSC Divina und besuchte Ocean Cay auf Einladung von MSC.

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Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

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