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Warum ich keine Souvenirs mehr kaufe – außer, man kann sie essen

Schluss mit Souvenirs aus dem Urlaub, die zu Hause nur im Regal verstauben! Ich habe für mich schon seit einer Weile entdeckt, was als Mitbringsel von meinen Kreuzfahrt-Reisen viel mehr Spaß macht: ungewöhnliche Lebensmittel, besondere Gewürze und spezielle Zutaten, die es zu Hause kaum oder gar nicht zu kaufen gibt. Meine besten Tipps dazu habe ich in diesem Beitrag zusammengestellt.

Keine Lust mehr als langweilige Standard-Souvenirs? Auf vermeintlich witzige T-Shirts, Staubfänger und Plastik-Tand? Ich auch nicht – deshalb habe ich schon vor vielen Jahren aufgegeben, auf meinen vielen Kreuzfahrt-Reisen Souvenirs zu kaufen. Fast überall auf der Welt ist das eh nur noch derselbe, billige Mist aus den gleichen Fabriken irgendwo in Fernost, nur jeweils mit anderem Destination-Aufdruck – Amsterdam, Miami, Honolulu … ansonsten das identische Souvenir.

ein kleiner Teil meiner Magnet-Wand zu Hause …

Eine Zeitlang habe ich Kühlschrank-Magneten von jeder neuen Destination mitgebracht. Inzwischen ist die Magnetwand zu Hause voll. Hätte ich das Geld für diese Magneten gespart, könnten wir davon heute zu zweit mindestens dreimal in einem richtig schicken Sternerestaurant essen gehen.

Das bessere Souvenir: lokale Spezialitäten, Kochzutaten, Gewürze

Aber eine Art von Souvenir, in nenne es lieber „Mitbringsel“, gibt es dann doch noch, der ich nicht widerstehen kann – und da schließt sich der Kreis zum Sternerestaurant: besondere Lebensmittel, Gewürze, Leckereien und lokale Spezialitäten, die man bei uns nicht oder nur sehr schwierig oder nicht in der besten Qualität bekommt.

Leckere, essbare Souvenirs gibt’s freilich fast nie in den typischen Andenkenläden. Dort gibt’s zwar auch vermeintlich lokale Spezialitäten, die werden aber oft nur für Touristen hergestellt und sind außerdem meist überteuert. Manchmal bringe ich sogar auch nur ein Rezept oder eine Rezeptidee von meinen Reisen mit, wie beispielsweise von den Bahamas den Kale Cesar Salad mit Grünkohl

Cesar Salad mit Grünkohl in einem Restaurant in Nassau auf den Bahamas

Nach den wirklichen Spezialitäten muss man sich gezielt durchfragen oder schon vorher wissen, was man sucht. Auch Food-Touren bringen einen oft auf den richtigen Weg. Fündig wird man dann oft in Supermärkten, in kleinen, lokalen Geschäften oder auf Wochenmärkten für Einheimische.

Meine persönlichen Lieblings-Souvenirs – lokale Spezialitäten

Durch meine beruflich bedingt zahlreichen Kreuzfahrt-Reisen in alle Welt habe ich inzwischen auch eine ganz ansehnliche Wunsch- und Einkaufsliste für essbare Souvenirs. Das Schöne dabei ist: Egal, wie oft ich an einen Ort kommet, ich kann diese Souvenirs immer wieder kaufen, denn im Regal verstauben sie bei mir ganz sicher nicht.

Datteln aus arabischen Ländern

Gute Datteln esse ich für mein Leben gerne – aber die wirklich guten und nicht das, was man bei uns im Supermarkt als „Datteln“ bekommt. Die besten Datteln kommen angeblich aus der Region um Medina in Saudi-Arabien, aber natürlich hat jedes arabische Land seine eigenen, „besten Datteln“. In Medina habe ich ein ganzes Kilogramm der angeblich besten „Ajwa al Madinah“ für 25 Euro gekauft.

Datteln als Willkommensgabe in einem Hotel in Abu Dhabi

Zu Hause werden die Datteln in kleineren Mengen vakuumiert und halten sich so im Kühlschrank recht lange. In touristischen Souvenirshops und vor allem am Flughafen sind gute Datteln meist deutlich teurer. Wer die Gelegenheit dazu hat und direkt bei einer Dattelfarm vorbeikommt, kauft dort am günstigsten ein.

Dulse – Rotalgen aus Kanada, Island, Frankreich oder Galizien

„Dulse“ heißt eine essbare Rotalge, die ich auf einer Reise an die Ostküste Kanadas gefunden habe. Man findet diese Algenart aber auch in Großbritannien und Irland mit gleichem Namen. An der französischen Atlantikküste heißen sie „Dulce“, in Island ist sie als „Söl“ bekannt und auch im spanischen Galizien wird sie geerntet. Nicht wundern übrigens, Dulse ist kein billiger Spaß …

Der Geschmack ist schwer zu beschreiben – ein wenig salzig und rauchig, leicht nach Krabbe, aber nicht unangenehm, sondern eher frisch und leicht. Getrocknet kann man die Dulse-Rotalgen als Snack statt Chips essen, als Flocken oder gemahlen als leicht salziges Gewürz einsetzen. Mein Lieblingsrezept mit Dulse ist ein sehr feines Algen-Risotto.

Chocoloate Chips aus den USA

Es erstaunt mich immer wieder, aber es ist tatsächlich so: Nestle verkauft in den USA Chocolate Chips, die man in Deutschland nicht bekommt. Ich liebe Cookies oder Muffins mit Chocolate Chips und Pekan-Nüssen (die gibt’s bei uns auch, sind in den US aber billiger). Wirklich perfekt werden sie aber einfach nur mit amerikanischen Chocolate Chips.

Diese Chips sind nämlich eher tropfenförmig und dicker als ähnliche Produkte, die hierzulande verkauft werden. Dadurch zerlaufen sie beim Backen nicht komplett, sondern behalten ihre Form. Noch leicht warm gegessen sind Cookies oder Muffins ein Traum, wenn diese Chocolate Chips dann cremig auf der Zunge zergehen. Deshalb habe ich eigentlich fast immer eine Packung Chocolate Chips im Koffer, wenn ich aus den USA zurückkomme.

Filé-Pulver aus New Orleans

Eine ganz besondere Zutat ist das Filé-Pulver, das man fast nur in New Orleans bekommt, inzwischen auch immer wiedermal in Supermärkten in den Südstaaten. Filé sind gemahlene Sassafras-Blätter (Fenchelholzbaum, ein Lorbeergewächs) und eine absolute Pflicht-Zutat für ein echtes Gumbo aus der New-Orleans-Küche.

Gumbo-Filé-Pulver

Das Filé-Pulver hat auch einen gewissen Eigengeschmack und wird als eine von vielen Zutaten bei der Herstellung von Rootbeer verwendet. Es sorgt aber vor allem für eine gewisse Bindung und Schlotzigkeit des berühmten Gumbo-Eintopfs, wenn man es ganz zum Schluss einrührt und nicht mitkocht.

Hochkonzentriert als Öl ist der Verkauf von Sassafras-Extrakt in Deutschland nicht erlaubt, weil es ein gesundheitlich bedenkliches, ätherisches Öl namens Safrol enthält. Bei den kleinen Mengen des Pulvers aus den Sassafras-Blättern muss man sich darum aber keine Sorgen machen.

Trockenfisch-Snacks aus Island und von den Lofoten

Es ist nicht jedermanns Geschmack, aber Trockenfisch kann ein sehr leckerer Snack sein – und eine sehr kalorienarme Alternative zu Kartoffelchips.

... wir probieren uns durch isländische Spezialitäten
getrockneter Kabeljau, eine beliebte Spezialität nicht nur in Island

Oft gibt’s getrockneten Fisch in Island und auf den Lofoten, gelegentlich aber auch anderswo, meist schon in Snackportionsgröße in kleinen Stücken. Am günstigsten gibt’s Trockenfisch-Snacks im Supermarkt, während Souvenirläden deutlich mehr verlangen.

Polvorones de Almendra – Mandelgebäck aus Spanien

Polvorones de Almendra sind ein sehr lockeres, fast bröseliges, spanisches Mandelgebäck – eigentlich ein Weihnachtsgebäck, aber widerstehen kann ich da das ganze Jahr über nicht.

Die besondere edle Variante der Polverones sind einzeln wie große Bonbons in Papier eingewickelt. Welche der unterschiedlichen Geschmacksrichtung einem am besten schmeckt, muss man ausprobieren. Ich persönlich bevorzuge die pure Variante mit Mandeln ohne weitere Geschmackszutat.

Rum von John Watling’s aus Nassau, Bahamas

Für meinen persönlichen Geschmack kommt einer der besten Rums von den Bahamas, genauer: aus der kleinen Destillerie John Watling’s in Nassau. Nicht weit vom Kreuzfahrt-Terminal entfernt ist die Destillerie ohnehin einen Besuch wert, Touren durch die historischen Gebäude gibt es kostenlos.

Rum direkt von der Destillerie in Nassau auf den Bahamas

In der Bar und im Souvenirladen von John Watling’s kann man sich mit dem feinen Rum eindecken. Mein Favorit ist der fünf Jahre gelagerte „Buena Vista“, der allerdings mit knapp 70 Dollar kein Schnäppchen ist. Wenn man etwas Zeit hat, gönnt man sich noch einen Cocktail von der Bar im Garten vor dem historischen Gebäude.

Guanciale-Speck aus Italien

Auch wenn bei Rezepten für Spaghetti Carbonara meist Pancetta verwendet wird, der hierzulande einfacher zu bekommen ist: Das Original macht man mit Guanciale – auch wenn sich darum selbst Italiener trefflich streiten können. Guanciale-Speck gibt’s in Italien in jeder guten Metzgerei. Ursprungsregion ist das Latium.

Anders als Pancetta (Bauchspeck) wird der Guanciale aus der Schweinebacke (italienisch: guancia) oder dem Schweinenacken hergestellt. Guanciale hat einen höheren Fettanteil und dadurch auch einen intensiveren Geschmack.

Guanciale eignet sich übrigens gut zum Einfrieren, sodass man auch eine größere Menge mitnehmen und portionsweise eingefroren ein paar Monte aufheben kann. Allzulange sollte man Guanciale wegen des hohen Fettanteils allerdings dennoch nicht im Tiefkühlschrank lassen. Zum Mitnehmen auf das Schiff lässt man ihn am Besten vakuumieren.

Kakao aus Ecuador oder der Dominikanische Republik

Mit Kakao ist das so eine Sache: Was hierzulande im Supermarkt als „Kakao“ verkauft wird, verdient den Namen kaum. Dieser billige Back-Kakao ist bitter und ohne jede aromatische Tiefe. Probiert man einmal den wirklich guten Kakao in einem der Ursprungsländer, will man nichts anders mehr. Aber auch dort gilt: genau hinsehen und nicht die überteuerte, aber nur mittelmäßige Touristen-Ware kaufen, sondern am besten beim Erzeuger selbst.

Kakao von einer Frauen-Kooperative in de Dominikanischen Republik

Unter den Kreuzfahrt-Destinationen findet man vor allem in der Dominikanischen Republik sehr guten Kakao. Noch besseren gibt es in Ecuador, das Kreuzfahrtschiffe allerdings nur selten ansteuern. Idealerweise sollte man Kakao vor dem Kauf probieren, denn auch bei hochwertigem Kakao gibt es erhebliche Unterschiede beim Geschmack – mal fruchtiger, mal bitter, mal mit mehr oder weniger Säure. Da gibt es kein „richtig“ oder „falsch“, sondern nur persönliche Geschmacksvorlieben.

Lotus-Tee aus Vietnam

Meine jüngste Entdeckung ist Lotus-Tee aus Vietnam. Auf einem Markt in Saigon hat mich eine Standbesitzerin dazu überredet, ein paar ihrer Teesorten zu probieren, vor allem den Lotus-Tee und einen Jasmine Snow Tea. Und was soll ich sagen, ich habe – in Landeswährung – einen Millionenbetrag in Tee investiert.

Vor allem der Lotus-Tee ist etwas sehr besonderes und hierzulande kaum zu bekommen. Dieser mit Lotus-Blüten parfümierte Grüntee – vietnamesisch: trá sen – hat einen subtilen, aber sehr besonderen Geschmack, der ein wenig an Vanille und Sternanis erinnert.

meine Eiscreme-Kreation aus Lotus-Tee

Die Eiscreme, die ich aus dem Lotus-Tee herstelle, hat einen hohen Suchtfaktor. Aber vor allem ist der feine Tee selbst natürlich ein großartiges Erlebnis, wenn man den sanften und subtilen Geschmack von Grüntee mag, hier mit dem besonderen Kick durch das Lotusblüten-Aroma.

Mastiha von der griechischen Insel Chios

Mastix, das Harz des Mastixstrauches (Pistacia lentiscus), hat einen schwierig zu beschreibenden, ganz eigenen, harzigen Geschmack. Besonders bekannt ist Mastix von der griechischen Insel Chios, wo man das Harz auch getrocknet in Körnchenform kaufen kann. Mein Tipp: Lassen Sie’s. Denn Mastix ist unglaublich klebrig, man fängt in dieser Form wirklich nicht viel damit an.

Aber Mastiha oder Mastika, ein etwa 30-prozentiger Schnaps aus Mastix, ist ein besonderes Mitbringsel von Chios, das für eine wunderbare, griechische Version des Gin & Tonic taugt. Einfach den Gin durch Mastiha ersetzen, beispielsweise zwei Teile Mastiha, vier Teile Thomas Henry Tonic Water. Und schon ist diese leichte Griechenland-Urlaubsfeeling wieder da …

Gewürze: Safran, frischer Kardamom, grüner Pfeffer

Und dann ist da natürlich noch die große, vielfältige Welt der Gewürze. Jedes Land, jede Region hat da ihre Besonderheiten – oder auch einfach nur viel frischere und aromatischere Varianten dessen, was wir zu Haus im Supermarkt finden: beispielsweise besten, iranische Safran, feinste Vanille von den Seychellen, sensationelle Currys …

Bei Gewürzen, vor allem im Orient und in Asien, ist schon der Einkauf am Markt ein sensorisches Erlebnis. Der Duft ist betörend und man muss sich schon sehr zusammenreißen, um nicht viel zu viel einzukaufen. Denn Gewürze haben leider einen Nachteil: Sie verlieren ihr Aroma recht schnell, man sollte sie sehr bald aufbrauchen.

Gewürz-Laden im Souk von Manama
Gewürz-Laden im Souk von Manama, Bahrein

Ich kaufe beispielsweise gerne Safran auf arabischen Märkten, der dort meist deutlich günstiger ist als in Deutschland. Allerdings sollte man sich zuvor mit den unterschiedlichen Qualitäten und Preisen von Safran vertraut machen, um sich keine hübsch verpackte, aber minderwertige Touristen-Qualität oder gar Fälschungen andrehen zu lassen.

Viele der Gewürze kann man natürlich auch zu Hause kaufen, aber nichts geht beispielsweise über wirklich frischen Kardamom – wer das einmal gerochen und geschmeckt hat, wird nie wieder Kardamom-Kapseln aus dem Supermarkt-Regal kaufen wollen.

Gewürze im Souk von Doha, Katar

Faszinierend sind auch die vielen Pfeffer-Sorten, die man auf Gewürzmärkten vor allem in Asien findet. Besonders in Erinnerung ist mir dabei noch ein grüner Pfeffer aus Indonesien, mit wenig Schärfe aber dennoch einen sehr intensiv-pfeffrigen Geschmack.

Eines meiner Lieblingsgewürze: Merkén oder merquén, aus Chile. Das ist ein traditionelles Gewürz in der Mapuche-Küche und besteht vor allem aus geräucherten Chili-Flocken, die aber nicht übermäßig scharf sind, sodass sie einen tollen Chili-Rauch-Geschmack abgeben. In manchen Regionen Chiles steht Merkén auf jedem Restaurant-Tisch wie bei uns Salz und Pfeffer.

Beim Gewürz-Einkauf lohnt es sich, zu probieren, sich auf die Verkäufer einzulassen, mit Händen und Füßen zu kommunizieren und einfach Neues und Besonderes zu entdecken. Und lassen Sie sich von den Markthändlern doch auch gleich noch erklären, wie man das jeweilige Gewürz beim Kochen verwendet – da bekommt man auch so manchen guten Einblick in die lokale Küche.

Wichtiger Tipp zum Schluss …

Bei Lebensmitteln sollte man genau auf Zoll- und Einreisebestimmungen der Länder achten, die man bereist. Besonders bei frischen Produkten wie Obst, Gemüse und Fisch/Fleisch gibt es oft strenge Vorschriften. Auch Artenschutz kann eine Rolle spielen, etwa bei Alligator-Trockenfleisch aus Louisiana oder Ähnlichem. Die illegale Einfuhr solcher Produkte kann empfindliche Strafen nach sich ziehen.

4 Kommentare

Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

4 Gedanken zu „Warum ich keine Souvenirs mehr kaufe – außer, man kann sie essen“

  1. @Gerhard: Also sooo toll schmeckt der Hakarl dann auch wieder nicht und ich glaube, mit dem Zeug im Flugzeug würde das zu einem unfreiwilligen Fallschirm-Rausschmiss überm Meer führen ;-)
    Kochbuch wird’s vermutlich so schnell noch nicht geben, aber ein Foodblog exisitert ja schon seit einer Weile: https://www.cooktaste.de/

  2. Nochmals Dank für den Hinweis, den Blog kannte ich noch nicht… Ja, Du hast recht, bei einigen Fluggesellschaften ist dieser „interessante“ Fisch nicht erlaubt. Ich habe ihn nicht sooo übel gefunden, man darf nur nicht daran riechen.

  3. Ich fand den auch ganz okay – je länger man darauf herumkaut, desto heftiger wird halt der Ammoniak-Geschmack. Aber es war viel harmloser, als ich erwartet hatte. Man muss (fast) alles zumindest mal probieren, aber meine Lieblingsspeise ist es trotzdem nicht ;-)

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