P&O Australia gibt 2021 Pacific Dawn und Pacific Aria ab

Die beiden kleineren Kreuzfahrtschiffe Pacific Dawn und Pacific Aria sollen Anfang 2021 die Flotte von P&O Australia verlassen und durch ein größeres Schiff ersetzt werden. Neu in die Flotte kommt 2021 die derzeitige Star Princess unter dem neuen Namen „Pacific Encounter“.

Die Pacific Dawn (ehemals Regal Princess) soll P&O Australia im Februar 2021 verlassen, die Pacific Aria (ehemals Ryndam) scheidet im April 2021 aus. Über potenzielle Käufer der beiden Kreuzfahrtschiffe ist derzeit noch nichts bekannt. Zuletzt hatte CMV/Transocean 2019 die frühere Statendam, ein Schwesterschiff der Ryndam/Pacific Aria, als „Vasco da Gama“ von P&O Australia übernommen. Die Vasco da Gama fuhr davor in Australien als Pacific Eden.

P&O Australia stellt seine Flotte derzeit auf neuere und größere Kreuzfahrtschiffe um. Zur Pacific Explorer (2.000 Passagiere) kommt 2020 die Pacific Adventure (derzeit: Golden Princess; 2,600 Passagiere) und 2021 die Pacific Encounter mit rund 3.000 Passagieren.

Insgesamt wird P&O Australia ab 2021 ein Passagierkapazität von rund 9.000 mit drei mittelgroßen statt davor fünf kleineren Kreuzfahrtschiffen haben:

  • Pacific Explorer (ex Dawn Princess, 1997 in Dienst gestellt, seit 2017 bei P&O Australia)
  • Pacific Adventure (zuvor Golden Princess, 2001 in Dienst gestellt, ab Oktober 2020 bei P&O Australia)
  • Pacific Encounter (zuvor Star Princess, 2002 in Dienst gestellt, ab 2021 bei P&O Australia)

Zwei kleinere Kreuzfahrtschiffe hat P&O Australia 2019 bereits ausgemustert: Die Pacific Jewel (rund 2.000 Passagiere) fährt jetzt unter dem Namen „Karnika“ bei Jalesh Cruises in Indien). Die Pacific Eden mit rund 1.260 Passagieren ist jetzt als „Vasco da Gama bei Cruise & Maritime Voyages (CMV) in Dienst und wird in der Sommersaison als deutschsprachiges Schiff am deutschen Markt von Transocean vermarktet.

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