Vier Hawaii-Inseln mit der Pride of America

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Aloha ‘oe! Ende Juli war ich mit der Pride of America von Norwegian Cruise Line in Hawaii unterwegs. In meinem Live-Blog von dieser Hawaii-Reise stelle ich Euch die traumhafte Inselgruppe im Pazifik und die Pride of America ausführlich vor.

Pride of America

Pride of America

Zum Akklimatisieren bei zwölf Stunden Zeitverschiebung verbringe ich erst einmal zwei Tage in Honululu mit Besuch von Pearl Harbor, einer Tour im größten Passagier-U-Boot der Welt, einem Ausflug nach Circle Island und – natürlich – einem Schnupperkurs in der Surf-Schule der Surfer-Legende Hans Hedemann in Waikiki. Besonders freue ich mich auf die hawaiianische Küche und Kultur – aber dazu mehr, wenn ich dort bin.

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Denn erst einmal muss ich hinkommen, nach Hawaii. Der Flug von München über Los Angeles wird ein wenig lang – zwölf plus sechs Stunden. Aber das gehört eben dazu. United Airlines macht es mir freundlicherweise etwas leichter mit einem Economy-Plus-Sitz auf der Strecke von Los Angeles nach Honululu beziehungsweise am Rückflug von Honululu nach San Francisco. Auf den Atlantik-Langstrecken teste ich die normale Economy bei Lufthansa.

Pride of America: ein ziemlich ungewöhnliches Schiff

Am 23. Juli geht’s dann auf die Pride of America zu einer siebtägigen Island-Hopping-Kreuzfahrt – die mutmaßlich einfachste und günstigste Möglichkeit, die Vielfalt der Inselwelt von Hawaii zu entdecken.

Pride of America

Pride of America

Die Pride of America ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit in der Flotte von Norwegian Cruise Line. Sie fährt nämlich unter amerikanischer Flagge, ein großer Teil der Crew sind Amerikaner. Und sie ist das einzige Schiff, das Hawaii ­Kreuzfahrten ohne Hafenstopp im Ausland anbieten darf – was in Hawaii ein enormer Vorteil ist. Denn alle anderen Reedereien müssen zum Beispiel von Kanada den weiten Weg nach Hawaii zurücklegen.

Pride of America vor Kona, Big Island

Pride of America vor Kona, Big Island

Kleiner Exkurs dazu: Grund ist ein amerikanisches Gesetz, das strenge Regeln für nationale Kreuzfahrtanbieter vorsieht – unter anderem muss das Schiff in den USA gebaut sein. Das ist vor allem deshalb schwierig, weil es dort überhaupt keine Werft mehr gibt, die ein großes Kreuzfahrtschiff bauen könnte. Auch bei der Pride of America musste da ein wenig getrickst werden: Zwar wurde mit ihrem Bau tatsächlich in der Litton-Ingalls-Werft in Mississippi begonnen. Doch als die Werft Pleite ging, kaufte Norwegian Cruise Line das unfertige Schiff und schaffte es in die Lloyd-Werft nach Bremerhaven, wo es verlängert und fertig gebaut wurde. Dennoch genügt es damit den gesetzlichen Anforderungen in den USA und gilt demnach als in den USA gebautes Schiff.

Oahu, Maui, Hawaii Island und Kauai

Route der Pride of America

Route der Pride of America

Mit der Pride of America geht es von Honululu (Insel Oahu) nach Kahului auf Maui mit Übernacht-Aufenthalt, für zwei Stopps auf Hawai‘i Island (Hilo und Kona) und nach Nawiliwili auf Kauai erneut mit Übernacht-Aufenthalt. Ich will noch nicht zu viel verraten – aber mit Unterstützung und viel Hilfe von Hawai’i Tourism habe ich ein Ausflugsprogramm zusammengestellt, das mich auf und unters Wasser ebenso wie hoch in die Luft führen wird, aus geschichtsträchtige Plantations, in den Regenwald, zu Vulkanen und zauberhaften Wasserfällen, die schon häufig Drehort für Kinofilme wie beispielsweise Jurassic Park waren.

Update: Wegen eines tropischen Sturms hat sich die Fahrtroute kurzfristig geändert – ein Tag Maui ist ausgefallen, Dafür haben wir die beeindruckende Steilküste von Molokai gesehen. Mehr dazu in Teil 6 des Live-Blogs.

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Anmerkung*: Cruisetricks.de reist nach Hawai’i und auf der Pride of America auf Einladung von Norwegian Cruise Line mit zusätzlicher Unterstützung durch Hawai’i Tourism Authority und deren lokale Partner sowie durch United Airlines.

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3 Kommentare zu Vier Hawaii-Inseln mit der Pride of America

  1. Andreas Niggemann on Juli 24, 2016 at 9:41 am

    In welchem Hotel haben Sie in Honululu gewohnt?
    LG
    Andreas

  2. Franz Neumeier on August 2, 2016 at 8:37 am

    Andreas, sorry für die späte Rückmeldung. Zum Thema Vorübernachtung in Hololulu kommt auch noch ein ausführlicherer Beitrag. Ich war im Shoreline Hotel Waikiki, das ein wie ich fand sehr guter Kompromiss aus Preis/Leistung und Nähe zum Strand ist. Die edlen Hotels in der ersten Reihe sind halt doch sehr teuer …

    Update: Hier ist der Beitrag mit Hotel-Infos -> http://www.cruisetricks.de/tipps-und-infos-zu-hawaii/

  3. Andreas Niggemann on August 10, 2016 at 7:57 pm

    Vielen Dank!
    Ich plane nämlich für 2017 eine ähnliche Reise mit dem gleichen Schiff und will vorher ca. 3 Tage in Honululu verbringen.

    LG
    Andreas

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