Hans Hedemann in action

Waikiki Beach: Surfen und U-Boot-Sightseeing

Surfen bei einem ganz Großen lernen: In Waikiki Beach habe ich meinen ersten Unterricht bei der Surfer-Legende Hans Hedemann persönlich erhalten. Wer sich nicht verausgaben will, taucht mit dem Atlantis-U-Boot ab und macht ein wenig Unter-Wasser-Sightseeing.

Ich fürchte, es ist wirklich so, wie einer der Trainer in Hans Hedemanns Surfschule zu Beginn sagte: Surfen ist wie die Mafia – wenn man einmal drin ist, kommt man nicht mehr raus. Das Surfen hat so viel Spaß gemacht, dass ich am liebsten hier auf Hawaii bleiben würde. Einfach genial, wenn auch ziemlich anstrengend. Morgen habe ich vermutlich den Muskelkater meines Lebens …

Surfkurs in Waikiki

Am Waikiki Beach sind die Wellen schön gleichmäßig und aus Sicht eines Surf-Profis natürlich viel zu niedrig, aber für einen Anfänger wie mich genau richtig. Mit einem so erfahrenen Trainer wie Hans Hedemann und einem riesigen Board ist das Surfen viel leichter, als ich dachte.

Hans Hedemann in Aktion
Hans Hedemann in Aktion

Hans Hedemann was 17 Jahre lang Profi in der World Series, hat es 1983 bis auf den Weltranglistenplatz vier geschafft und hat in mehr als 20 Surf-Filmen mitgespielt. Ich habe meine ersten Surf-Stunden also quasi von einer Surf-Legende und einem Filmstar bekommen – wirklich cool.

Tatsächlich schon meine erste Welle habe ich übrigens gestanden, darauf bin ich jetzt schon ein wenig stolz. Später habe ich sogar zweimal eine Welle komplett ohne Hilfe (also ohne Anschieben durch einen Trainer) geschafft: Warten, bis sie fast da ist, dann mit voller Kraft paddeln und zügig aufstehen – und schon gleitet man dahin, als hätte das Board einen Motor. Und dabei habe ich auch noch die Kamera in der Hand …

Die Beweisfotos zu meinem Surf-Erlebnis am Waikiki Beach liefern die Bilder vom Fotografen der Surfschule, die man nach dem Kurs kaufen kann. Und es gibt ein Selfie (siehe oben), das beweist, dass ich in Waikiki Beach im Wasser war, zusammen mit Bilder meiner „Mitschüler“ und von Hans Hedemann.

Update: Hier sind die Beweisfotos (Bildquelle: Hans Hedemann Surf School) … und ein Video, das ich auf einem meine Wellenritte gemacht habe:

Immer wieder erstaunlich: Trotz der Getümmels zahlloser Surfer, Stand-up-Paddler und sogar einiger Ausleger-Kanus in den Wellen am Waikiki Beach gibt es keine ernsthaften Kollisionen. Irgendwie schaffen es die Surfer jedes Mal, rechtzeitig auszuweichen, wenn ihnen ein anderer Surfer in die Quere kommt.

Atlantis-Tauchboot

Die Tauch-Ausflüge mit den Atlantis-U-Booten sind reizvoll vor allem für Urlauber, die keine Lust haben, mit Schnorchel oder Taucherausrüstung selbst unter Wasser zu gehen. Auf meiner Tauch-Tour in Waikiki haben wir einen Hai, eine Meeresschildkröte, viele Fische sowie ein Flugzeug- und ein Schiffswrack unter Wasser gesehen.

Sie ist das größte Passagier-U-Boot der Welt: Die Atlantis XIV hat Platz für 64 Passagiere und jeder bekommt einen Fensterplatz, wenn das U-Boot etwas entfernt vom Strand abtaucht. Für rund 1,5 Stunden geht es dann in bis zu 30 Meter Tiefe vorbei an einem Flugzeug- und zwei Schiffswracks und einige weitere Konstruktionen, die dort als künstliche Riffs versenkt am Meeresboden liegen.

Zu sehen gab es auf unserer Tour eine seltene, grüne, hawaiianische Meeresschildkröte, Weißspitzenhaie, einen kleinen Rochen und jede Menge große und kleinen Fische an den künstlichen Riffen. Reizvoll ist bei dem Tauchgang vor allem, dass man ohne großen Aufwand und Taucherausrüstung zu diesen Wracks hinab tauchen kann. Und auch wer sich für Technik begeistern kann, wird von dem U-Boot fasziniert sein. Insgesamt eine sehr unterhaltsame, sehr gut kommentierte Tauch-Tour.

Eine Vorab-Reservierung für die Tauchfahrt ist empfehlenswert. Neben der Atlantis XIV hat das Unternehmen übrigens noch zwei weitere U-Boote in Honululu sowie weitere auf anderen Hawaii-Inseln und auch in der Karibik.

Anmerkung*: Cruisetricks.de reist nach Hawai’i und auf der Pride of America auf Einladung von Norwegian Cruise Line mit zusätzlicher Unterstützung durch Hawai’i Tourism Authority und deren lokale Partner sowie durch United Airlines.
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