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Boat Bike Tours

Gut durchdachtes Corona-Protokoll macht Schiffsreisen für tausende Gäste möglich

[WERBUNG] Noch immer ächzt die Reisebranche unter den Folgen der Pandemie. Aber trotz der andauernden Einschränkungen blickt Boat Bike Tours, Spezialist für Reisen mit Rad und Schiff, zufrieden auf eine erfolgreiche Saison zurück. Das war möglich, weil der niederländische Reiseveranstalter schnell auf die Situation reagiert und ein umfangreiches Sicherheitsprotokoll erstellt hatte. So konnten tausende Gäste einen sicheren und entspannten Urlaub an Bord der Schiffe von Boat Bike Tours verbringen.

„Unsere Strategie besteht eigentlich aus zwei Teilen“, erklärt Paulus Mooyman, der Coronabeauftragte von Boat Bike Tours. „Einerseits haben wir ein Coronaprotokoll zur Prävention von Infektionen erstellt. Dazu haben wir schon im März 2020 untersucht, welche Maßnahmen wir ergreifen müssen. Ende April war das Protokoll, das speziell auf die Situation auf unseren Schiffen ausgelegt ist, fertig.“

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„Der zweite Teil des Plans umschreibt die Vorgehensweise im Falle einer tatsächlichen Infektion. Ein Bestandteil dieses Plans war unser „Coronaschiff“. Eine der Reedereien hat ein Schiff zur Verfügung gestellt, das wir als Quarantänestation nutzen konnten. Sobald auch nur der geringste Zweifel bestand, dass ein Besatzungsmitglied oder einer unserer Gäste infiziert sein könnte, haben wir diese Person sofort von Bord geholt. Dann ging es zuerst mit dem Taxi zu einer Teststation und dann gleich weiter auf unser Quarantäneschiff. Dort konnte die Person dann so lange wie nötig bleiben. Zum Glück war diese Maßnahme fast nie notwendig.“

Rücksprache mit beteiligten Parteien

Für Boat Bike Tours war es wichtig, die Reisen möglichst sicher zu gestalten und dabei gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Maßnahmen das Reiseerlebnis der Gäste so wenig wie möglich beeinträchtigen. Damit alles reibungslos ablaufen konnte, hat Boat Bike Tours mit vielen externen Parteien zusammengearbeitet. So hat der Reiseveranstalter Rücksprache mit dem GGD (Öffentlicher Gesundheitsdienst) und mehreren Hafenverwaltungen gehalten. Mit Erfolg, wie Paulus Mooyman berichtet: „Wir wurden bereits zwei Mal vom GGD geprüft und haben beide Audits mit ausgezeichneten Ergebnissen abgeschlossen.“

Eine weitere wichtige Säule ist und bleibt der Kontakt zu den Kapitänen, den Corona-Managern auf den einzelnen Schiffen und zu den Reiseleitern. Vor Beginn der Saison haben alle Beteiligten eine ausführliche Einweisung und Schulung erhalten. Wir haben weiterhin einmal in der Woche Kontakt miteinander. Außerdem werden die Schiffe regelmäßig besucht, um zu überprüfen, ob sich alle an die vereinbarten Maßnahmen halten, um Fragen zu beantworten und um gegebenenfalls die Regeln zu verschärfen oder anzupassen. Dank dieser Arbeitsweise sind im letzten Jahr alle Schiffsreisen positiv verlaufen: Es gab keine Ansteckungen an Bord und die Gäste waren zufrieden.

Demenstprechend optimistisch blickt Boat Bike Tours auf das kommende Jahr: „Wir haben den Beweis geliefert, dass es möglich ist. Wir können sichere Reisen anbieten und unsere Gäste trotzdem optimal verwöhnen, sodass sie ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können“, so Jan Timmermans, Geschäftsführer von Boat Bike Tours.

3 Kommentare

3 Gedanken zu „Gut durchdachtes Corona-Protokoll macht Schiffsreisen für tausende Gäste möglich“

  1. Es fehlt unter den News ein negative Schlagzeile nämlich das ein Donaukreuzfahrtschiff in Nussdorf bei Wien liegt mit 178 deutschen Passagieren von denen 80 Personen positiv auf Corona getestet wurden.

  2. Ja, die A-ROSA DONNA von Arosa. Das Schiff mitsamt Besatzung liegt immer noch in Nussdorf und ist unter Quarantäne. Die Passagiere inzwischen sitzen in Bussen Richtung Passau (getrennt nach infiziert und nicht infiziert).

    Laut Pressemeldungen fielen die Infizierten bei routinemäßigen Schnelltests für Kreuzfahrtpassagiere auf. Diese Aussage finde ich insofern interessant, als ich erst vor zwei Monaten per Schiff in Wien war und da wurde niemand getestet, auch nicht die Ungeimpften. Offenbar hat man die Regeln inzwischen wieder verschärft.

    (PS: Natürlich nennt kein Artikel den Schiffsnamen und auf allen Bildern sind Name und Reederei verpixelt. Aber das hilft nichts, wenn die ENI-Nummer sichtbar bleibt…)

  3. Nachtrag:
    Ich muss meine Aussage korrigieren: Es ist die Amadeus Classic. In den gestrigen Artikeln dazu wurde einheitlich ein gepixeltes Bild der DONNA verwendet, wohl als generischer Ersatz. Inzwischen hat crucify.de aber den Namen explizit genannt und Marinetraffic bestätigt auch das auffällig lange Anlegen des Schiffes in Nussdorf.

    Sorry für die Fehlangabe! :-(

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