Kreuzfahrt abgesagt, Boarding verweigert: Wer zahlt den Schaden?

Reedereien sagen reihenweise Kreuzfahrten wegen Covid-19 ab oder ändern die Fahrtrouten deutlich. Bei den noch stattfindenden Kreuzfahrt dürfen längst nicht alle gebuchten Passagiere mitfahren – weil sie sich in einem Risiko-Land für den Coronavirus aufgehalten haben oder die Einreise ins Land des Abfahrtshafens nicht mehr möglich ist. Wie ist die juristische Lage in Hinblick auf Kosten und Erstattungen?

Dieser Beitrag gibt kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Kreuzfahrt-Probleme in Zusammenhang mit dem Coronavirus und zeigt auf, welche Rechte Sie haben, wenn Ihre Kreuzfahrt coronavirusbedingt abgesagt wird.

Bitte beachten Sie jedoch: Die Infos dienen lediglich als Richtlinie. Die rechtliche Lage ist in jedem konkreten Einzelfall zu prüfen und kann von den geschilderten Situationen abweichen. Insbesondere in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie kommt es teils zu Situationen, die in dieser Form bislang nicht vor Gericht geklärt worden sind.

Deshalb ist in jedem konkreten Fall zu empfehlen, den Rat einer Verbraucherzentrale oder eines Fachanwalts für Reiserecht einzuholen, die zur Beratung im konkreten Einzelfall berechtigt sind. Viele Hinweise finden sich außerdem in einem Leitfaden zum Pauschalreiserecht des Bundesjustizministeriums oder in den Reiserechtstipps des ADAC.

Tipp: Der erste Schritt sollte immer sein, die Reederei beziehungsweise den Reiseveranstalter anzusprechen. In Zeiten von Covid-19 sind viele Unternehmen sehr kulant und bieten mehr an, als sie aus rechtlicher Sicht müssten. Informieren Sie sich gegebenenfalls über gesetzliche Fristen für ein juristisches Vorgehen, haben Sie in der Zwischenzeit aber ein wenig Geduld mit den Reedereien, die in der aktuellen Situation extrem ausgelastet sind. Denn dort arbeiten auch nur Menschen …

Reedereien storniert Kreuzfahrt – welche Ansprüche hat der Passagier?

Kreuzfahrten sind Pauschalreisen. Daher spielt es keine Rolle, ob die Reederei die Kreuzfahrt wegen des Coronavirus‘ oder aus einem anderen Grund absagt. Der Kunde hat Anspruch auf vollständige Erstattung des Reisepreises. Das gilt für alle Leistungen des Pauschalreisevertrags, gegebenenfalls also auch eine im Paket gebuchte Fluganreise.

Wer die Anreise individuell gebucht hat, kann im Falle einer Absage wegen des Corona-Virus typischerweise keinen Anspruch auf Erstattung durch die Reederei geltend machen. Allerdings könnte es Ansprüche geben, wenn der Reiseveranstalter eine Mitschuld an den entstandenen Kosten trägt, wenn er seiner Schadensminderungspflicht nicht nachgekommen ist. Siehe dazu unser Interview mit dem Reiserechtswissenschaftler Prof. Dr. Ernst Führich: „Coronavirus juristisch: Welche Rechte haben Kreuzfahrtpassagiere?“ im Abschnitt „Welche Rolle spielt es, zu welchem Zeitpunkt eine Reise vom Veranstalter abgesagt oder wesentlich verändert wird?“

Muss man bei Absage einer Kreuzfahrt einen Gutschein als Reisepreis-Erstattung akzeptieren?

Besteht ein juristischer Anspruch auf Reisepreis-Erstattung, muss der Kunde keinen Gutschein akzeptieren. Vielmehr muss die Rückerstattung sogar innerhalb von 14 Tagen erfolgen – was in der aktuellen Situation mit dem Coronavirus jedoch als etwas unrealistisch erscheint.

Allerdings kann der Kunde ein Gutscheinangebot des Veranstalters annehmen, sollte dann aber davon ausgehen, dass er sich mit dem Veranstalter vertraglich geeinigt hat. Später dürfte es daher schwierig werden, stattdessen noch eine Erstattung geltend zu machen. Ein Gutscheinangebot muss der Kunde aber ausdrücklich und aktiv annehmen. Stillschweigendes Einvernehmen reicht dafür nicht aus.

Reiseveranstalter weltweit appellieren allerdings derzeit an ihre Kunden, eine Gutschein-Lösung zu akzeptieren oder gleich auf eine spätere Reise umzubuchen. Denn je mehr Kunden auf direkte Rückzahlung bestehen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Liquidität des einen oder anderen Veranstalters dafür nicht ausreicht und er Insolvenz anmelden muss. „Retten Sie den Tourismus! Buchen Sie um statt zu stornieren!“ lautet der eindringliche Appell.

Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren ausführlichen Beitrag „Erstattung, Umbuchung, Reisegutschein? Reiseveranstalter appellieren: „Buchen Sie um statt zu stornieren!

Reederei verweigert die Einschiffung zum Kreuzfahrtschiff wegen Besuch von Risikoländern, Fieber des Passagiers oder Ähnlichem

Reiserechtswissenschaftler Führich sagt dazu: „Ist bei der Kreuzfahrt das Einchecken eines Passagiers wegen Krankheitsanzeichen wie Fieber nicht möglich, realisiert sich nicht das persönliche Krankheitsrisiko. Das verweigerte Einchecken ist direkte Folge der Coronavirus-Pandemie und zählt zu den unvermeidbaren außergewöhnlichen Umständen. Damit hat der Reiseveranstalter schlüssig den Vertrag vor Reiseantritt gekündigt und er muss alle Zahlungen binnen 14 Tagen erstatten. Der Kunde hat einen Geldanspruch, kann aber auch freiwillig einen Gutschein oder eine Umbuchung akzeptieren.“ Er ergänzt: „Für Reedereien ist die Situation schrecklich und es ist auf staatliche Stützung der gesamten Reisebranche zu hoffen.“

Was ist, wenn ich die Reise nicht antreten kann, weil ich an Covid-19 erkrankt bin?

Wer eine Reise wegen einer Erkrankung oder anderen persönlichen Gründen nicht antritt, kann lediglich im Rahmen der Storno-Bedingungen zurücktreten, die im Reisevertrag vereinbart sind. In dieser Hinsicht gelten für den Coronavirus keine anderen Regelungen. Ein Recht auf Erstattung des gesamten Reisepreises besteht hier nicht. Eventuell bieten die Veranstalter aber Kulanzregelungen an – nachfragen lohnt sich. Derzeit haben die meisten Reedereien auch sehr großzügige Sonderregelungen für Stornierungen.

Bei Erkrankungen, die den Antritt einer Reise verhindert, zahlt typischerweise eine Reiserücktrittversicherung. Tritt die Krankheit während der Reise auf, springt gegebenenfalls eine Reiseabbruchversicherung ein. Allerdings schließen manche Versicherungen Pandemie-Ereignisse wie die aktuelle Covid-2-Pandemie als höhere Gewalt aus. Hier sollte man seine Versicherungsbedingungen genau prüfen. Infos zu dem Thema finden sich beispielsweise bei der Hanse-Merkur (bei deren Versicherung Codiv-2 mit abgedeckt ist).

Änderungen von Fahrtroute oder Abfahrts-/Zielhafen: Besteht ein Rücktrittsrecht oder Minderungsanspruch?

Infos zu dieser Frage finden Sie in unserem Interview mit Reiserechtswissenschaftler Prof. Dr. Ernst FührichCoronavirus juristisch: Welche Rechte haben Kreuzfahrtpassagiere?“ in den Abschnitten „Wann hat der Kunde das Recht, eine Reise kostenfrei zu stornieren, wenn sich der Abfahrts- oder Zielhafen ändert?“ und „Hat der Pauschalreisende Anspruch auf Teil-Erstattung des Reisepreises bei ausgefallenen Hafenstopps auf einer Kreuzfahrt …“

Flug kann wegen Einreisesperre ins Land des Abfahrtshafens nicht angetreten werden, die Kreuzfahrt findet aber statt

Reiserechtswissenschaftler Führich sagt dazu: „Es gibt ein kostenfreies Rücktrittsrecht für die Kreuzfahrt auch dann, wenn ein individuell gebuchter Zubringerflug zum Abreisehafen wegen der Epidemie abgesagt wird, auch wenn diese Beförderung nicht Teil des Reisepakets einer Kreuzfahrt ist.“

Im Spiegel sagte Führich auch, dass Flugpassagiere kostenfrei stornieren dürfen, wenn sie in das Zielland faktisch nicht einreisen dürfen. Das gelte auch, wenn ihnen in dem Zielland Quarantäne drohe. Die Airline müsse daher den Ticketpreis erstattet. Allerdings dürften solche Fälle eher theoretischer Natur sein, weil die Airlines die Flüge ohnehin weitgehend von sich aus absagen werden, wenn ein Einreiseverbot beispielsweise in die USA oder nach Italien besteht.

Storniert die Airline Flüge übrigens von sich aus, besteht hier auf jeden Fall ein Anspruch auf Erstattung des gezahlten Preises. Eventuell besteht auch Anspruch auf Entschädigung nach der EU-Fluggastrichtlinie, sofern die Stornierung nicht zwingend aufgrund der Coronavirus-Situation erfolgt ist.

Ich habe Kosten aus einer selbst stornierten Kreuzfahrt, die später von der Reederei abgesagt wird

Viele Kreuzfahrtpassagiere haben in den vergangenen Tagen und Wochen aus Angst vor dem Coronavirus oder aus Unsicherheit ihre Kreuzfahrten storniert und dafür mehr oder weniger hohe Stornokosten in Kauf genommen. Aber was ist, wenn diese Kreuzfahrten jetzt von den Reedereien selbst abgesagt werden? Oder wenn die Kreuzfahrt zwar stattfindet, der Passagier aber aufgrund geänderter Regelungen das Boarding verweigert würde, beispielsweise wegen Aufenthalts in Risikogebieten, oder Altersbeschränkungen?

In diesen Fällen dürfte es aus juristischer Sicht kaum eine Möglichkeit geben, sich die Stornogebühren von der Reederei zurückzuholen. Denn zum Zeitpunkt der Stornierung galten noch die ursprünglich vereinbarten Reisebedingungen. Und sagt eine Reederei eine Kreuzfahrt ab, nachdem der Kunde bereits zuvor selbst storniert hatte, existiert zum Zeitpunkt der Absage durch die Reederei kein Reisevertrag mehr, der davon betroffen wäre.

Lediglich wenn man den Nachweis führen könnte, dass die Reederei bereits zum Zeitpunkt des Kundenstornos wusste, dass sie die Kreuzfahrt absagen würden, gäbe es wohl eine Chance. Im Zweifel sollte man zunächst prüfen, ob die Reederei zu Kulanz bereit ist und im zweiten Schritt gegebenenfalls den Rat eines Anwalts einholen.

Eine etwas andere Sichtweise als die meisten Juristen hat die Verbraucherzentrale Bundesverband. Sie geht davon aus, dass eine Erstattung der Stornogebühren zu erfolgen hat, wenn bei Stornierung durch den Kunden unvermeidbare außergewöhnliche Umstände vorlagen (früher als „höhere Gewalt“ bezeichnet) und diese zum Zeitpunkt der Reise immer noch vorliegen – unabhängig davon, ob die Reise dann tatsächlich auch vom Veranstalter selbst abgesagt wird oder nicht. Vor Gericht ist dies bislang aber noch nicht entschieden, verlassen sollte man sich deshalb darauf wohl eher nicht.

Für meine Kreuzfahrt steht die Restzahlung an. Darf ich die zurückhalten?

Für viele ergibt sich im Moment folgende Situation: Eine gebuchte Kreuzfahrt beginnt in einigen Wochen und die Zahlung des restlichen Reisepreises wird fällig. Der Kunde zweifelt, ob die Reise wirklich stattfinden wird, die Reederei hat bislang aber nicht abgesagt. Darf man die Restzahlung zurückhalten?

Tatsache ist zunächst einmal, dass ein gültiger Reisevertrag existiert, auf den sich Reederei beziehungsweise Reiseveranstalter und der Kunde geeinigt haben. Nichtzahlung des Restbetrages würde diesen Vertrag brechen – mit allen Konsequenzen, die in dem Vertrag für diesen Fall vorgesehen sind oder sich aus dem Gesetz ergeben. Typischerweise würde die Nichtzahlung also vom Veranstalter als Kündigung ausgelegt und die vertraglich festgelegten Stornokosten nach sich ziehen.

Denn allein die Vermutung des Kunden, dass der Veranstalter den Vertrag vielleicht nicht oder nur teilweise erfüllen könnte, berechtigt gewöhnlich nicht zu einer kostenfreien, einseitigen Aufhebung eines Vertrags. Das gilt vor allem, wenn die Reise noch relativ weit in der Zukunft liegt, also erst in mehr als vier Wochen starten soll.

Von sich aus kündigen können Reisende eine Kreuzfahrt, wenn unvermeidbare außergewöhnliche Umstände (früher „höhere Gewalt“ genannt) die Reise unmöglich machen. Auf die Corona-Krise trifft das sicherlich zu. Es bezieht sich aber auf den Zeitpunkt der Reise und nicht auf die Situation sechs oder acht Wochen davor.

Als klares, juristisches Indiz für solche unvermeidbaren außergewöhnlichen Umstände dient beispielsweise eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die gilt offiziell derzeit bis Ende April. Ist der Zeitrahmen unklar, gehen Juristen davon aus, dass man sich bei einer Vertragskündigung in etwa vier Wochen vor Reisbeginn darauf berufen kann. Aber das ist keine starre Frist und hängt damit von der jeweiligen Einzelsituation ab. Es birgt also das Risiko, gegebenenfalls später vielleicht vor Gericht den Kürzeren zu ziehen.

Aber was spricht eigentlich dagegen, erst einmal abzuwarten? Selbst bis zum Restzahlungstermin sind es doch noch viele Wochen bis zur geplanten Kreuzfahrt. Die Situation ändert sich derzeit täglich. Und selbst wenn sie zum Zeitpunkt der Restzahlung immer noch nicht abgesagt wurde, besteht der Anspruch auf Erstattung, wenn später doch noch abgesagt wird. Per Sicherungsschein ist die Zahlung außerdem gegen Insolvenz des Reiseveranstalters oder der Reederei abgesichert.

Beachten Sie bitte, dass sich alle Informationen in diesem Beitrag auf deutsches Reiserecht beziehen. Das Recht in anderen Ländern kann davon abweichen. Deutsches Reiserecht ist anwendbar auf Reisen, die mit einem deutschen Vertragspartner abgeschlossen wurden. Auskunft darüber geben im Zweifel die Buchungsunterlagen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass deutsches Recht nicht zulässt, dass wir Rechtsberatung zu konkreten Fällen erteilen (und es im Detail auch nicht können, weil wir keine Reiserechtsanwälte sind). Rechtsberatung ist Anwälten und Verbraucherzentralen vorbehalten.

30 Kommentare

30 Kommentare zu “Kreuzfahrt abgesagt, Boarding verweigert: Wer zahlt den Schaden?

  1. Vielen Dank für Ihre tolle und schnelle Unterstützung . Das ist heute auch nicht mehr selbstverständlich.
    Auch wenn ich mein Geld nicht vollständig zurückbekommen sollte. Es geht vorrangig um viel mehr. Keiner kann was für diese Situation. Die ganze Welt steht bald still. Wir müssen unsere „kleinen“ Probleme selbst in diesen Zeiten nicht so wichtig nehmen. Allen alles Gute!

  2. @Franz Neumeier
    Vielen Dank für die beste Darstellungen dieses so aktuellen Themas. Ich werde mir die Seite auf den Desktop ziehen und mir das eine und andere verinnerlichen. Natürlich möchte jeder, so wie wir auch, dass die gebuchten Reiseelemente wie geplant passend bleiben und ohne Zwischenfälle, mit viel Freude, genutzt werden können. Natürlich ist es höchst ärgerlich, wenn sich Leute ein für sie unzumutbares Szenario vorstellen und deshalb von sich aus stornieren und wenige Tage später die Reederei die Kreuzfahrt absagt. In unserem Fall sind es mehrere Reisekomponenten die alle für sich geregelt werden müssen:
    Hinflug (Buisiness) nach CPT, gebuchtes 1. Aptm. mit erreichtem Storno von 100%, 8 tägiges Individual Paket mit Guide und Übernachtungen auf der Gardenroute mit erreichtem Storno von 80%, 2. Aptm. mit erreichtem Storno von 100%, Positionierungskreuzfahrt 29 Tage nach Venedig (Keine Änderung der Route angekündigt) erreichter Storno 35% (Montag 50%), Rückflug ab Venedig.
    Eigentlich glaube ich auch, dass uns die Reise kaum noch die Freude bringen kann, die wir uns erhoffen und uns möglicherweise Änderungen oder Absage der Route uns erst in Kapstadt bekannt wird. Aber trotzdem werden wir die Reise von uns aus nicht stornieren, weil die entstehenden Kosten, dann einfach zu hoch sind. Dazu bräcuchten wir noch einen Rückflug ab CPT, den wir nicht mehr in der Eco (bin ein Nervenbündel) ertragen könnten. Mein Blog zeigt die Reise als Vorschau.

  3. @Rainer Buch: Viel Glück! Ich drücke die Daumen, dass die Reise trotzdem eine wunderschöne wird. Immerhin wird es eine sehr exklusive Reise, weil aktuell weltweit nahezu keine Kreuzfahrtschiffe mehr aktiv sind; das ist schon etwas Besonderes, zu dieser Zeit noch mit einem Kreuzfahrtschiff zu fahren ;-)

  4. Hallo und MOIN, ich bin Mitarbeiter im Gesundheitswesen und mich würde interessieren, ob es in diesem Fall Ausnahmen bei einer möglichen Stornierung/Rücktritt gibt. Unsere Reise soll am 30.03. mit TUI Cruises durch die Karibik gehen (1 Hafen ist bereits gecancelt, Jamaica, USA, einige südamerikanische Staaten haben bereits Einreiseverbote verhängt).
    Viele Grüße und vielen Dank für die Einschätzung,
    Rainer

  5. Hallo,
    wir sind am 22.04. auf der MS Rotterdam von HAL gebucht. Unsere Restzahlung ist am 23.03. fällig. Wir gehen aktuell davon aus, dass die Kreuzfahrt abgesagt wird. Ich habe jetzt aber ein wenig Angst den Restbetrag zu überweisen weil ich irgendwie nicht sicher bin, ob wir wegen Insolvenz oder ähnlichem, jemals das Geld wieder sehen oder einen FCC nutzen können werden. Wenn ich allerdings nicht überweise wird wahrscheinlich meine Anzahlung futsch sein.
    Was würdet ihr machen?
    Herzlichen Gruß
    Mathias

  6. @Mathias Bauer: Wenn Sie in Deutschland gebucht haben, haben Sie doch auch einen Sicherungsschein, oder? Dann besteht in Hinblick auf eine mögliche Insolvenz (die ich zumindest zum jetzigen Zeitpunkt beim größten Kreuzfahrt-Unternehmen der Welt eh‘ für sehr unwahrscheinlich halte) doch eigentlich kein Risiko. Und bis zum 23.3. sind ja noch ein paar Tage hin – vielleicht ist bis dahin auch schon klar, ob die Reise stattfindet oder abgesagt wird.

  7. Danke für den Beitrag, der mich in meiner Meinung bestärkt. Ich selber habe für den 1.4.20 eine Kreuzfahrt inklusive Flug bei Celebrity gebucht. Gestern erhielt ich die Nachricht, dass ich nicht mehr an Bord darf. Nachmittags bekam ich dann einen geänderten Routenverlauf zugeschickt. Also habe ich bei Celebrity nachgefragt, was das soll. Antwort: ich solle sagen, ob ich die Reise antreten oder kündigen wolle. Wieso ich? Celebrity hatte mich aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen vor die Tür gesetzt! Und dann schrieben sie noch von der Möglichkeit umzubuchen oder einen Future Cruise Credit zu erhalten. Ich verstehe ja, dass die das Geld gerne in der Company halten wollen. Aber ist das auch in meinem Interesse?Keiner kann mir sagen, ob es die Company in einigen Wochen noch gibt oder ob sie verkauft wird. Was wird dann aus einem FCC?

  8. @Wilhelm: Ähnliches höre ich auch von anderen Reedereien. Das entsteht sicherlich aus einer Mischung aus Unwissen, Stress und dem Versuch, das Geld im Unternehmen zu halten. Aber die Rechtslage ist, wie oben beschrieben ziemlich eindeutig, wenn die Reederei einen nicht an Bord lässt …

  9. @Franz Neumeier:
    Herzlichen Dank für die Antwort. Sicherungsschein haben wir, insofern warten wir jetzt mal noch ein paar Tage ab was passiert und leisten im Zweifel die Restzahlung,
    Just FYI: Wir haben uns auf der F.R.E.E. kurz unterhalten. Wir waren am Sonntag später Nachmittag da und haben uns über Celebrity und HAL unterhalten, vielleicht erinnern Sie sich.

  10. Danke für den interessanten Beitrag. Zum Punkt „Reederei verweigert die Einschiffung zum Kreuzfahrtschiff wegen Besuch von Risikoländern, Fieber des Passagiers oder Ähnlichem“ habe ich noch folgende Ausgangslage, welche für mich unklar ist. TUI Cruises schreibt: „Bis auf weiteres können wir Gästen und Besatzungsmitgliedern eine Mitreise an Bord nicht ermöglichen, die in den letzten 30 Tagen vor Reisebeginn unter Quarantäne standen und/oder vor diesem Hintergrund aus gesundheitlichen Gründen vom Dienst freigestellt waren“. Unsere Kinder stehen wegen Erkrankungen in ihrer Schule seit dieser Woche in Quarantäne (und somit wir Eltern auch). Muss TUI Cruises uns den Reisepreis erstatten und wie Beweise ich, dass wir in Quarantäne sind. Wir wohnen in der Schweiz und hier spricht man von Selbstisolation und testet nur noch Risikopatienten. Sehr vewirrend im Moment. Obwohl wir ja in der USA starten, denke ich es wird abgesagt, trotzdem interessiert es mich, ob es dazu Meinungen gibt zur Quarantäne.

  11. Recht herzlichen Dank für den informativen Beitrag. Wir haben ab morgen eine Kreuzfahrt mit Celebrity ab Fort Lauderdale, in der App den Hinweis, dass diese nicht stattfindet, aber sind immer noch eingecheckt. Wir waren bereits seit 07.03 in Miami und konnten auf den amerikanischen Seiten Informationen erhalten. Celebrity Deutschland konnte uns nicht informieren ( Zeitpunkt Donnerstag Abend keine Info, nur telefonisch die Info, dass wir wegen des Einreiseverbotes wohl nicht auf das Schiff können . Unser Reisebüro erhielt auf Nachfrage auch keine schriftliche Info, so dass wir am Freitag morgen noch innerhalb der 48 Stunden (geänderte Rücktrittsbedingungen wegen Coronavirus) kündigten. Kurz zuvor erhielten wir den Hinweis von Celebrity USA, dass uns der Zutritt verweigert wird, wegen der geänderten Einreisebestimmungen. Parallel dazu versuchten wir einen Rückflug nach Deutschland zu erhalten, den wir auch für den letzten Lufthansa Flug von Miami nach München für gestern Abend erhielten, so dass wir heute wieder in Deutschland einreisen konnten.
    Die ganze Situation überfordert aktuell die gesamte Branche und wir hoffen auf Erstattung unseres Reisepreises. Wir werden trotzdem wieder auf Kreuzfahrt gehen und wünschen allen starke Nerven, die in einer ähnlichen Situation sind.

  12. @Alexander: Nachdem TUI Cruises heute Nacht zahlreiche Reisen ohnehin abgesagt hat (siehe: https://www.cruisetricks.de/tui-cruises-sagt-wegen-coronavirus-krise-alle-kreuzfahrten-bis-mindestens-2-april-ab/ ), dürfte sich die Frage vermutlich erübrigt haben. Ansonsten wäre die Frage oben glaube ich auch schon beantwortet, denn es handelt sich ja auch hier um eine von der Reederei verweigerte Einschiffung, so wie in den oben dazu beschriebenen Situationen auch. Als Nicht-Jurist darf ich aber nach deutschem Recht keine individuelle Rechtsberatung geben, insofern bitte ich um Verständnis, dass ich Ihre Frage nicht direkt auf den konkreten Fall bezogen beantworten darf. Zu berücksichtigen ist auch, wo Sie gebucht haben, sprich: ob deutsches oder Schweizer Reiserecht angewendet werden müsste.

  13. Habe mit großem Interesse die Beiträge gelesen. Mein Problem ist, dass wir eine Transatlantik Kreuzfahrt mit Celebrity am 19.4. ab Fort Lauderdale bis Rom gebucht haben, Celebrity hat auf dem Cruise Allert vom 12.3. lediglich Beschränkungen für die nächsten 30 Tage aufgeführt,, z.B. Keine Personen die sich 15 Tage vorher in Europa aufgehalten haben (Einreiseverbot in die USA !?????) außerdem wird verlangt, dass Passagiere über 70 Jahre eine schriftliche Bescheinigung vorlegen müssen, dass sie nicht an Diabetes erkrankt sind. (Bin Diabetiker) . Da ich davon ausgehe, dass dies auch noch am 19.4. gefordert wird,
    kann ich die Reise nicht antreten. Da es aber bis dahin noch mehr als 30 Tage sind, fürchte ich, dass ich auf den Stornokosten sitzen bleibe—-s. Bericht von Wilhelm— gibt es einen Tipp wie ich mich verhalten soll.

  14. @Klaus: Die Entscheidung kann ich Ihnen natürlich nicht abnehmen und kenne auch die genauen Rahmenbedingungen nicht (Flug zusammen mit der Kreuzfahrt in Deutschland über Celebrity gebucht?). Aber wie im Beitrag oben von Dr. Führich gesagt, hat man ja ein Recht auf vollständige Erstattung, wenn die Reederei das Boarding aus all diesen Gründen verweigert. Insofern könnten Sie da einfach mal in Ruhe abwarten, oder?

  15. @Klaus: Celebrity hat aktuell Cruise with confidence Regeln. Vll. kann dir dein Reisebüro sagen, ob du jetzt stornieren kannst (bis 48 Stunden vorher möglich). Wenn die Reise noch nicht final gezahlt ist, dann bekommt man sein Geld vollständig zurück. War zumindest der Stand letzte Woche. Celebrity in Deutschland ist sehr bemüht, Auskünfte zu geben. Probiere für Nachfragen einfach mal die Hotline bei denen. Wir haben uns, trotz des Durcheinanders bei Celebrity Deutschland ernst genommen gefühlt,

  16. Hallo!
    Das war ein sehr umfänglicher und gut gestalteter Einstieg in die Thematik. Leider kann ich daraus noch nicht ableiten, wie es sich in unserem Fall verhält. Und zwar hatten wir eine Transatlantikreise (Kapstadt-Mallorca) mit AIDA vom 6.April-25.April gebucht mit individueller Anreise. Diese wie auch alle anderen AIDA Reisen werden nun aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr durchgeführt. Unser Problem besteht nun darin, dass wir die Kreuzfahrt als Transportmittel im Sinne eines Fluges von Kapstadt nach Mallorca nutzen wollten und wir bereits seit Weihnachten durch Südafrika reisen. Da die Reise nun abgesagt wurde, bleibt die Frage, inwiefern AIDA dafür sorgen muss, uns wegen des Ausfalls den nun anstehenden Flug nach Hause (1.100 €) zu entschädigen bzw. auch den Anschlussflug an die Kreuzfahrtreise von Mallorca nach Deutschland (200 €) übernehmen müsste im Sinne von entstehenden und unvermeidbaren Folgekosten???
    Ich danke für einen ersten Eindruck, ob ein Anspruch auf Entschädigung bestehen könnte…

  17. Hallo… Wir haben bei DREAMLINES eine Transatlantik Reise gebucht mit Flug von D’dorf über Zürich nach NY… nun läßt die USA keinen Deutschen mehr rein und TUI Cruiser sagte alle Kreuzfahrten bis zum 13.05.2020 ab… Frage: ich könnte meine Anzahlung über die Kreditkarte zurück holen, da die Reise ohnehin nicht stattfindet… doch, wäre das Rechtens – und wie würde TUI Cruiser reagieren ? Mails werden von denen bisher nicht beantwortet.

  18. @Mecky64: Wir dürfen keine Rechtsberatung in konkreten Fällen erteilen. Sie können die Antwort auf die Frage aber, denke ich, ganz gut aus der Antwort zum Absatz „Reedereien storniert Kreuzfahrt – welche Ansprüche hat der Passagier?“ ableiten.

    Ganz allgemein: Nachfrage beim Veranstalter und bei der Reederei in der Hoffnung auf eine Kulanzregelung schadet generell nicht, ggfs. eben zu einem Zeitpunkt, wo deren Hotlines nicht mehr ganz überlastet sind wie im Moment. Nehmen Sie ggfs. Rücksprache mit einem Anwalt, damit sie eventuelle Fristen für die Geltendmachung von Ansprüchen beim Zuwarten nicht verpassen.

  19. Gestern wurde durch die südafrikanische Regierung ein Einreiseverbot für aus Deutschland kommende Reisende verhängt.
    Damit haben sich die Voraussetzungen für die Reise in einer Weise geändert, die wir nicht beeinflussen können und für die wir natürlich auch nicht Verantwortlich sind. Damit sind aus meiner Sicht auch etwaige Stornobedingungen hinfällig.
    Ich bin gerade dabei, die jeweiligen Ansprechpartner der Buchungsplattformen anzuschreiben und geleistete Anzahlungen mit entsprechenden Hinweis zurück zu fordern. Es betrifft den Hinflug, nicht stornierbare Apartements, mehrtägige, Guide geführte Route mit Unterkünften und die Transkreuzfahrt, mit dem Hinweis, das ich die jetzt fällige Restzahlung aus besagten Grund, nicht mehr leisten werde. Der Rückflug Mitte Mai, ist davon noch nicht betroffen, weil dieser wohl noch zu weit weg ist.
    Wir möchten das alles hinter uns lassen. Wir möchten in unserer Entscheidung, ob wir eine ähnlich ausgearbeitete Reise nach Südafrika später noch machen wollen, frei bleiben.
    Insgesamt war diese Seite hilfreich und hatte mich veranlasst, einen kleinen Anerkennungsbeitrag zu überweisen, um damit meinen Dank an Franz Neumeier zum Ausdruck zu bringen.

  20. @Reiner Buch: Vielen, herzlichen Dank für die auch finanzielle Unterstützung! Ich hoffe, Sie können Ihren Schaden so gut wie möglich begrenzen. Bei den vielen unterschiedlichen Leistungen, die da bei Ihnen im Programm sind/waren, wird das sicherlich nicht ganz einfach werden. Andererseits gibt es derzeit von vielen Unternehmen recht großzügige Kulanz-Regelungen, sodass die Voraussetzungen dafür nicht übermäßig schlecht sein sollten.

    Vielleicht noch allgemein angemerkt: Nicht alle Leistungen, die man in einem Reisebüro bucht, sind automatisch Bestandteil eines Pauschalreisepakets, für das im deutschen Reiserecht deutlich mehr Erstattungsmöglichkeiten gegeben sind als bei gebuchten Einzelleistungen, die nicht als Pauschalreise gelten. Da kommt es sehr auf die vereinbarten Vertragsdetails an. Ggfs. lohnt es sich, da den Rat eines Reiserechtsanwalts oder einer Verbraucherzentrale zu suchen, wenn ein Anbieter Erstattungen verweigert (und es sich bei dem betreffenden Betrag lohnt, sich zu streiten und viele eigene Nerven zu opfern).

  21. Vorab: Vielen Dank für die sehr guten Erläuterungen!!!
    Unsere Situation ist noch eine andere.
    Wir haben über einen Reiseveranstalter eine Mittelmeer-Kreuzfahrt gebucht. Diese konnte für einen Preis von 1.500€ auch offiziell auf der TUI Internetseite gebucht werden. Unser Reiseveranstalter hatte anscheinend ein Sonderkontingent um bat uns für einen kleinen Aufpreis vorweg noch einen Hotelaufenthalt für 3 Tage auf Mallorca an.
    Nun war der Sachverhalt wie folgt: Wir sind am 12.03. nach Mallorca geflogen, die Kreuzfahrt sollte am 15.03. starten, zwischenzeitlich wurden jedoch die Häfen gesperrt und die Kreuzfahrt abgesagt, sodass wir am 15.03. nach Deutschland ausgeflogen wurden.
    Nun geht es um die Reiseerstattung – welchen Anspruch haben wir? Können Sie uns bei einer solchen Situation auch einen Rat / Tipp geben?
    Vielen lieben Dank!
    Liebe Grüße,
    Julia

  22. @Julia: Ich darf keine Rechtsberatung in konkreten Einzelfällen erteilen, das dürfen nur Anwälte und Verbraucherzentralen. Allgemein gesprochen: Zunächst einmal ist es wichtig zu ermitteln, ob es sich bei mehreren zusammengefügten Leistungen im rechtlichen Sinne um einen Pauschalreisepaket handelt. Eine Kreuzfahrt ist immer eine Pauschalreise, aber ob zusätzliche Leistungen wie Hotel, Mietwagen o.ä. separat gebucht und vom Reisebüro lediglich vermittelt wurden, muss man im Einzelfall prüfen.
    Grundsätzlich hat man, wenn deutsches Reiserecht anwendbar ist (was evtl. bei einem direkt im Ausland gebuchten Hotel nicht der Fall ist), Anspruch auf Erstattung, wenn die Leistung nicht erbracht wird. Dabei kommt es auch nicht darauf an, warum die Leistung nicht erbracht wurde. Handelt es sich um ein einheitliches Pauschalreisepaket, muss komplett erstattet werden. Setzt sich die Reise juristisch gesehen aus Einzelleistungen zusammen, muss für jede dieser Einzelleistungen separat geprüft werden, ob die Voraussetzungen für eine Erstattung (siehe oben) erfüllt sind.
    In Ihrem konkreten Fall; Wenden Sie sich am besten erst einmal an Ihren Reiseveranstalter und klären Sie, ob er nicht ohnehin bereit ist, alles zu erstatten. Denn dann sparen Sie sich ggf. alle weiteren Mühen.

  23. Hallo,

    unsere MSC Kreuzfahrt ab Italien nach Hamburg vom 28.03.2020 bis 08.04.2020 ist heute offiziell von MSC abgesagt worden. MSC bietet als Ersatz lediglich Reisegutscheine bis Ende 2021 an. Bisher haben wir erst die Anzahlung geleistet (20%). Machen wir etwas falsch, wenn wir die zweite Zahlung von der Kreditkarte (Abbuchung 25.03.2020) zurückbuchen lassen ?

    Möchten keine Kreuzfahrt in 2020/2021 machen und unserem Geld dann auch nicht hinterherlaufen müssen.

  24. @Olaf: Ich bin kein Jurist und darf daher auch keine individuelle Rechtsberatung erteilen. Aber aus gesundem Menschenverstand heraus würde ich sagen, dass die Anzahlung regulär und rechtmäßig aufgrund des Reisevertrags erfolgt ist. Sie über die Kreditkarte einfach zurückbuchen zu lassen, erscheint mir da nicht in Ordnung zu sein, gegebenenfalls könnte es auch ein Verstoß gegen die Vertragsbedingungen mit er Kreditkartengesellschaft sein, denn da darf man meines Wissens nur unberechtigte Abbuchungen zurückbuchen lassen.
    Bei Absage hat man das Recht auf Rückerstattung (siehe Absatz „Reedereien storniert Kreuzfahrt – welche Ansprüche hat der Passagier?“ oben im Text. Und von diesem Recht sollte man dann eben auf dem regulären Weg Gebrauch machen.

  25. @Olaf: Ein Leser hat eine Antwort auf den Kommentar versehentlich per E-Mail an mich geschickt, statt hier zu posten. Deshalb kopiere ich das schnell hier ein, was er schreibt:

    „MSC hat mein Reisebüro, als auch mich darüber informiert, dass es wegen der Absage der Kreuzfahrt, ein Reisegutschein plus Guthaben ausgestellt wird. Ich habe über mein Online-RB geantwortet und habe die Erklärung abgegeben, dass ich/wir die Rückerstattung der bisherig geleisteten Zahlung wollen. Das sollte reichen. In Südafrika habe ich Probleme die Anzahlungen für die bei booking.com gebuchten Fewos zurück zu bekommen.“

  26. @Horst und Bärbel Rauland: Wenn eine konkrete Reise abgesagt wurde, darf die Reederei beziehungsweise der Reiseveranstalter die Restzahlung wohl auch nicht abbuchen, denn die Rechtsgrundlage dafür ist ja entfallen. Falls die Abbuchung dennoch erfolgt, kann man Lastschriften ja innerhalb einer gewissen Frist (ich glaube es sind 6 Wochen) widersprechen, dann bucht die Bank das zurück.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.