Fingerabdruck-Sensor, Sonnenuntergangsfoto

Sicherheitstipps: Mit Smartphone, Tablet und Laptop auf Reisen

Smartphone, Tablet und Laptop sind essenziell in unserem Leben geworden. Doch auf Reisen ist das Risiko für Verlust oder Diebstahl besonders hoch – mit all den finanziellen und emotionalen Konsequenzen. Mit ein paar einfachen Tipps ist der digitale Teil unseres Lebens aber auch unterwegs ziemlich sicher.

Wenn das Smartphone weg ist oder das Laptop geklaut, geht es nicht nur um ein paar Selfies am Strand. Immer mehr Menschen haben am Laptop all ihre Daten gespeichert. Und wird man Opfer eines ausgefuchsten Diebs, übernimmt der womöglich sofort den Instagram- und Facebook-Account und ändert das Passwort für den E-Mail-Account.

Auf Kreuzfahrten ist das Risiko geringer und bezieht sich vor allem auf die An- und Abreise sowie Landausflüge. Doch auch an Bord sollte man nicht gänzlich sorglos sein, auch wenn sich verlorene Smartphones dort gewöhnlich leicht wiederfinden lassen und professionelle Diebe auf Kreuzfahrtschiffen kaum aktiv sein dürften.

Smartphone niemals offen herumliegenlassen

Es klingt trivial, ist jedoch die wichtigste Vorsichtsmaßnahme überhaupt: Smartphone und Tablet niemals offen herumliegen lassen – auch nicht, wenn man direkt daneben sitzt. Zu schnell ist man im Restaurant, Café oder Bar für Sekunden abgelenkt und schon schlagen Trickdiebe zu. Daher: Handy in der Hand behalten, an einer Handy-Kette um den Hals tragen oder in eine sichere Hosentasche stecken.

Geräte mit Passwort sichern

Ebenfalls trivial und dennoch aus Bequemlichkeit oft vernachlässigt: Handy, Tablet und Laptop sollten generell mit einem starken Passwort gesichert sein. Das macht Dieben den Zugriff zumindest deutlich schwerer. Und jedenfalls verhindert solider Passwortschutz, dass der Finder eines verlorenen Handys nur mal so aus Neugier Zugriff bekommt. Freigabe durch Fingerabdruck oder Gesichtserkennung sparen einem die ständige Eingabe des komplizieren Passworts.

Bei passwortgeschützten Geräten kann es sinnvoll sein, Namen, Adresse und Telefonnummer (nicht die Handy-Nummer) außen am Gerät anzubringen, am Handy beispielsweise eine Visitenkarte hinten in die Handyhülle stecken. So kann ein ehrlicher Finder sich direkt beim Eigentümer melden.

Geräte-Tracking aktivieren

Aktivieren Sie Funktionen zum Tracking des Handys und zum Löschen von Daten aus der Ferne, soweit das Gerät solche Funktionen anbietet. So können Sie ein verlorenes Smartphone im besten Fall sofort wiederfinden oder zumindest orten – bei Android-Geräten über Google Mein Gerät finden. Und wenn Sie vermuten, dass es einem Dieb in die Hände gefallen ist, können Sie notfalls zumindest ihre persönlichen Daten am Gerät aus der Ferne löschen. Oder den Klingelton in voller Lautstärke ertönen lassen.

Daten-Backup vor der Reise

Das sollten Sie ohnehin tun, aber vor einer Reise und entsprechend erhöhtem Diebstahl-Risiko auf jeden Fall: Legen Sie ein Backup der Daten auf ihren Geräten an, insbesondere beim Laptop. Speichern Sie das Backup auf einem USB-Stick oder externe Festplatte, die sie zu Hause an einem sicheren Ort aufbewahren.

Am Smartphone ist ein zusätzliches Backup nicht unbedingt nötig, falls Sie Ihre sämtlichen Daten ohnehin automatisch in der Cloud sichern lassen. Ist das Smartphone aber der einzige Ort, wo Sie alle Fotos womöglich der vergangenen Jahre gespeichert haben, sollten Sie davon regelmäßig Backups machen.

Existiert ein Backup, verlieren Sie zusammen mit dem Gerät nicht auch noch ihre sämtlichen Daten, Fotos, Videos. Und Sie können von der schon erwähnten Fernlöschen-Funktion Gebrauch machen, ohne auch selbst die Daten zu verlieren.

Fotos und Videos während der Reise sichern

Je wichtiger Ihnen die Fotos und Videos sind, die Sie unterwegs mit dem Handy machen, desto wichtiger ist auch eine Datensicherung unterwegs. Die bequemste Lösung dafür ist die automatische Sicherung in die Cloud, wie das sowohl bei Android- als auch Apple-Smartphones möglich ist – jedenfalls, wenn Sie unterwegs in ihrem Mobilfunkvertrag oder einem Wlan-Paket ausreichend Datenvolumen haben.

Ansonsten kopieren Sie die Daten auf ein Laptop. Oder legen Sie sich für rund 20 bis 30 Euro ein Flash-Drive („USB-Stick“) mit USB-C- beziehungsweise Lightning-Anschluss, worauf Sie die Daten direkt vom Handy aus übertragen können. Beispielsweise bietet der Hersteller Sandisk solche Sticks mit USB-C-Anschluss oder Lightning (Apple) an.

Und natürlich gilt auch für Digitalkameras: Backup machen. Speicherkarten können kaputt oder verloren gehen. Deshalb sollten Sie die Daten zum Beispiel einmal am Tag abends zusätzlich aufs Laptop übertragen. Geht die Speicherkarte am nächsten Tag verloren, sind zumindest alle Fotos bis dahin gerettet.

Ganz wichtig: Löschen Sie die Bilder und Daten am Originalgerät nicht. Denn auch ein Backup-Medium kann kaputt oder verloren gehen. Ein Backup ist nur sinnvoll, wenn die Daten nach dem Backup-Vorgang doppelt vorhanden sind, sodass der Ausfall eines der beiden Speichermedien nicht zum Datenverlust führt.

Daten am Smartphone, Tablet und Laptop verschlüsseln

Damit persönliche Daten, Fotos, Videos oder Dokumente bei Verlust oder Diebstahl nicht in fremde Hände fallen, sollten Sie generell mit Verschlüsselung arbeiten. Alle modernen Geräte beziehungsweise Betriebssysteme bieten heutzutage eine solche Verschlüsselung an. Wer das Passwort zum Gerät nicht kennt, kommt bei Verschlüsselung auch mit technischen Tricks zum Umgehen des Passworts nicht an den Inhalt des Gerätespeichers beziehungsweise der Speicherkarte heran.

Statt den kompletten Speicher zu verschlüsseln, kann man aber auch nur bestimmte, schützenwerte Daten verschlüsselt speichern, am Laptop beispielsweise mit der weit verbreiteten, kostenlosen Software Veracrypt für Windows, Mac und Linux. Auch wenn die Website von Veracrypt Website sehr spartanisch aussieht, funktioniert das Tool doch unkompliziert und zuverlässig.

Fürs Handy gibt es Apps wie beispielsweise Privary (Android) oder „Safe“-Funktionen in Dateimanagern. Es gibt auch Tools, die sich als harmlosen Taschenrechner oder Ähnliches tarnen können, sodass zumindest bei oberflächlicher Suche auf dem Smartphone gar nicht auffällt, dass da eine Datensafe-App installiert ist. Ein Profi wird diese Apps dennoch finden.

Wichtig ist allerdings, dass man sich das Passwort für die Verschlüsselung wirklich gut merkt. Denn der Nachteil jeder ernsthaften Verschlüsselung ist: Vergisst man das Passwort, sind die Daten nicht wiederherstellbar.

Kein Schutz vor behördlichen Zugriff auf Daten

Gegen staatliche Eingriffe etwa in China oder in den USA schützt freilich auch Verschlüsselung nicht. Denn gegenüber den Behörden ist man in diesen Ländern verpflichtet, das Passwort herauszurücken, wenn man keine empfindlichen Strafen oder eine Ausweisung riskieren will. Wer sich vor solchen Datenzugriffen schützen will, hat nur drei Möglichkeiten:

  • Die Daten beispielsweise auf einem gut versteckten oder getarnten Speichermedium unauffindbar machen. Finden die Behörden den Speicher, hat man allerdings ein noch größeres Problem.
  • Daten geschützt im Internet speichern, sodass es am Smartphone oder Laptop keine Spuren dorthin gibt. Allerdings darf dann auch nichts auf diesen Speicherort hindeuten – kein Cache, Datenverlauf, Cloud-App oder Ähnliches.
  • Wirklich sicher ist nur die Methode, erst gar keine relevanten Daten dabei zu haben.

Aber in die Verlegenheit, Daten vor Behörden verstecken zu müssen, kommt man als harmloser Urlauber ja auch eher nicht.

VPN: Unterwegs immer sichere Datenverbindungen nutzen

Besonders wichtig ist, sich unterwegs vor Hackern zu schützen. Benutzen Sie deshalb freien Wlan-Internetverbindungen in Schnellrestaurants, Cafés oder am Flughafen nicht ohne zusätzliche Absicherung.

Selbst mit geringem Technikwissen kann aber jeder alle Daten mitlesen, die das Handy oder das Laptop über diese offenen WLANs schickt. Problematisch sind da nicht nur in Hinblick auf Passwörter für E-Mails, Facebook, Instagram oder WhatsApp, Online-Banking, Amazon und Co. – auch wenn diese Verbindungen per SSL-Verschlüsselung eine gewisse Sicherheit bieten. Aber auch mit vermeintlich viel harmloseren, persönlichen Daten können Hacker viel Schaden anrichten. Und das fällt oft erst nach dem Urlaub auf, wenn längst großer Schaden entstanden ist.

Absichern können Sie sich in fremden Wlans, indem Sie die Verbindung mit Hilfe eines VPN (Virtual Private Network) aufbauen, das es unmöglich macht, Ihren Datenstrom abzufangen oder mitzulesen. Wie einfach und kostengünstig das funktioniert, zeigen wir in unserem ausführlichen Beitrag und Praxistest „Sicherer auf Reisen mit geschützter Internet-Verbindung per VPN“. Mit einem (Werbehinweis: kostenlos bereitgestellten) VPN-Testaccount des Anbieters Surfshark arbeite ich seit über einem Jahr und habe nahezu nie Verbindungsprobleme. Und natürlich gibt es da auch noch andere Anbieter, die stabile und günstige VPN-Verbindungen gewährleisten.

VPN funktioniert sowohl am Smartphone als auch am Laptop sehr bequem und zuverlässig und kostet jeweils nur einen Mausklick oder Fingertipp.

Alternativ zum (mit VPN gesicherten) Wlan sind Mobilfunk-Verbindungbindungen ein sicherer Übertragungsweg, da hier das Mitlesen der Daten nur seitens des Mobilfunkbetreibers theoretisch möglich wäre. Andere Nutzer können sich nicht einhacken.

Geräte nie ins aufgegebene Fluggepäck

Erstaunlicherweise packen manche Urlauber ihr Laptop oder Tablet bei Flugreisen immer noch in den aufgegebenen Koffer. Doch das Risiko von Beschädigungen ist im aufgegebenen Gepäck gerade bei Laptops enorm hoch und die Airline leistet keinen Ersatz, weil vom Transport von empfindlicher Elektronik im Koffer ausdrücklich abgeraten wird.

Je nach Akku-Größe des Geräts könnte es sogar passieren, dass der Koffer gar nicht befördert wird. Denn Laptops enthalten typischerweise Lithium-Ionen-Akkus und die sind ab einer bestimmten Größe im aufgegebenen Gepäck wegen Brandgefahr nicht zulässig. Gleiches gilt auch für Powerbanks.

Laptop Tablet, Smartphone, Powerbank und Co. gehören daher prinzipiell ins Handgepäck.

Vorsicht mit dem Dienst-Laptop oder -Handy im Urlaub

Wer sein dienstliches Laptop oder Smartphone mit in den Urlaub nehmen will, sollte das zuvor mit dem Arbeitgeber besprechen. Denn wird das Laptop auf der Reise gestohlen, ist nicht nur das Laptop weg. Unter Umständen ist auch die Sicherheit des Firmen-Netzwerks gefährdet oder auf dem Laptop befinden sich interne Informationen, deren Verlust zu hohem Schaden führen kann.

Insofern sollte man dienstliche Geräte nur dann mit in den Urlaub nehmen, wenn der Arbeitgeber das genehmigt oder wenn man mit Wissen des Arbeitgebers unterwegs arbeitet oder übers Handy in Bereitschaft ist. Denn dann gibt es natürlich eine dienstliche Rechtfertigung, das Gerät mit auf die Reise zu nehmen.

5 Kommentare

5 Gedanken zu „Sicherheitstipps: Mit Smartphone, Tablet und Laptop auf Reisen“

  1. Wie wichtig Datensicherung der Handykamera ist, konnte ich grad wieder bei einer Spitzberger-Grönland-Reise (bei einem Mitreisenden) feststellen. Handy hinüber, kein Datenvolumen, WLAN an Bord zu schwach für Photoupload. Fazit: die Bilder von 14 Tagen Spitzberger, Island Ost-/Südgrönland futsch.
    Daher noch ein Tipp für iPhone-User: es gibt Sticks mit Lightning und USB-Anschluss (nenne jetzt mal kein Produkt, da ich nicht weiß, ob das erlaubt ist). Die erlauben es, quasi täglich die Bilder auf ein externes Medium zu kopieren und so ohne Cloud-Zugang zu sichern. Ist auf jeden Fall billiger als zuätzliches Datenvolumen außerhalb der EU und man muss keinen Laptop mitnehmen. Für Android-Geräte gibt es ebenfalls entsprechende Sticks, dann mit USB3 oder ähnlichen Anschlüssen.

  2. @Michael: Danke für die gute Ergänzung. Da ich immer mein Laptop dabei habe, bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, Smartphone-Daten auf ein Flash-Drive wegzusichern, aber das ist in der Tat eine sehr gute Lösung. Ich habe oben im Beitrag auch noch einen Absatz ergänzt mit Links zu Markenprodukten von Sandisk für diesen Zweck.

  3. Backuplösungen sind immer sehr individuell, daher gibt es mehr als eine Option je nach Scenario

    Bei Mobiltelefonen kann man z.B. die Kameraausgaben auf die interne MicroSD umleiten (muss halt nur gross genug sein). Und wie bei allen Speicherkarten, ob extern oder intern kann auch die Defekt sein

    Bei „normalen“ Digitalkamera’s wäre eine option kleiner SD Karten zu nehmen und diese im Ringtausch durchzuwechseln, so dass man bei Problemen mit dem Speicher nich gleich alles verliert.

    Ich hab auf meiner letzten Kreuzfahrt auf einen Windows PC verzichtet und ein Chromebook mitgenommen. Dies ist bei Defekten und Verlust deutlich einfacher zu sperren und die Inhalte zu ersetzen. Meine Bilder der verschiedenen Kameras (ich nehme immer zwei mit, falls eine mal defekt ist) kopiere ich auf den Speicher des Chromebooks, und auf eine externe USB-C SSD, die Bilder des Android Mobiltelefons werden automatisch auf das Chromebook via BT kopiert, wenn es in die Nähe kommt.

    P.S. eine externe SSD mit USB-C Anschluss überträgt große Datenmengen deutlich schneller von einem Androidtelefon als ein normaler USB Stick und ist nicht so teuer

    Wenn ein gutes Netz in der Nähe ist werden die Bilder vom Chromebook in niedriger Auflösung zu Google Fotos kopiert.

    Und ja, man kann nie genug unterschiedliche Backups haben, speziell wenn man schon mal in solche Art von Problemen gelaufen ist.

  4. Moin zusammen,
    Wenn ich immer von diesen Katastrophen höre, die anderen passieren, dann komme ich zu dem Schluss, dass alles gute Zureden nichts nützt und offenbar jeder erst mal seinen persönlichen Daten-GAU erlebt haben muss. Ebenso wie eine Powerbank für 20 EUR für viele offenbar eine Zumutung ist, weil sie die Stromversorgung sichert, man aber lieber in Flughäfen und sonstwo umherirrend nach Steckdosen auf Fußleistenhöhe sucht, so exotisch scheint für viele die Datensicherung zu sein. Handy geschrottet, verloren, gestohlen, alle Fotos und Videos weg. Dabei ist eine externe Festplatte wahrlich kaum teuer als 50 bis 70 EUR in erstaunlicher Kapazität.

    Wer auf eine Expeditionsreise geht, bei der ein ganz großes Gewicht auf Natur und Tierleben liegt, wäre die Nutzung eines Smartphones allein schon unverzeihlich, denn mindestens eine gute Bridgekamera sollte es sein. Die Ausbeute des Tages sollte man abends stets auf Laptop / externem Speicher sichern, das sind zwei Handgriffe und der Kopiervorgang erledigr sich von selbst.
    Das mir den Falschfarben bei Digitalfotografie ist mir öfter schon begegnet. Auch bei Oberflächen von Pflanzen gibt es das. Sensoren von Digitalkameras nehmen auch Infrarotlicht auf. Das kann jeder mal mir einer Fernbedienung testen, die im Kamerabild fast wie eine Taschenlampe leuchtet. Dazu gibts auch bei technischen Farben auch Polarisationseffekte, je nach beigemischten Metallen oder Mineralien. Gut möglich, dass sich bei der Wasserreflektion (ebenfalls polarisiert) durch 90 Grad Überlagerung der Schwingungsebene und Auslöschung der seltsame Effekt neutralisierte. So habe ich extrem oft den Effekt gesehen, gerade bei den Shows an Bord, wo häufig LED-Hintergründe und -Beleuchtung existieren, dass die Farben im Display komplett anders sind.

    Wie hat Dir denn das neue Flughafenterminal in HEL gefallen, Franz? Mich sprach dieses schlichte nordische Holzdesign an, und dann diese Sicherheitskontrollen mit „RapiScan920ct“, den modernsten 3D Tomographenscannern, die Elektronik und Flüssigkeiten verarbeiten können und wo nichts mehr aus dem Handgepäck gekramt werden muss. Sehen aus wie Zeitmaschinen. Ach, da tränt mein Auge, wenn ich dann denke „Wieso nur gibts das nicht bei uns? Immer ist man uns im Norden drei Schritte voraus. Gesellschaftlich, energetisch, und den Schlüssel zum Glück halten sie sowieso in den Händen.“

    Und wie guckt die Branche gerade auf die Energiekrise? Im Luftverkehr boomt es wie irre. Sind Spartendenzen zu beobachten bei den Buchungseingängen angesichts zu erwartender hoher Heizkostennachzahlungen oder zeigt sich die Kreuzfahrercommunity als krisenresilient, nicht nur im Hochpreissegment?

  5. @Volker: Das neue Terminal in Helsinki ist klasse, gefällt mir sehr gut. Vor allem aber ist endlich das größte Problem dort gelöst: es gibt nur noch einen Ausgang statt zwei am jeweils entgegengesetzten Ende der Terminals. Das war immer ein Albtraum, weil Abholer garantiert immer an dem Ausgang warteten, an dem man nicht herauskam …

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