Kreuzfahrthäfen: Indischer Ozean & Asien

Für Asien und den Indischen Ozean haben wir den Kreuzfahrthafen-Guide auf eine Seite zusammengefasst, denn besonders umfangreich ist der Guide für diese Regionen noch nicht: Er umfasst die Seychellen und einen Teil Indonesiens, insbesondere mit Bali, Java, Lombok.

Seychellen

Seychellen (Seychellen)

Indonesien

Bali (Indonesien)

Ulun Danu Tempelanlage, Bali

Java (Indonesien)

Die Kaldera des Bromo

Lombok (Indonesien)

Menschen von Lombok

Madura (Indonesien)

Gili Genteng, Indonesien

Seychellen

Selten irgendwo auf der Welt kann man seine Zeit so unbeschwert verbringen wie auf den Seychellen: Ganzjährig Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad – die Luft- ebenso wie die Wassertemperatur. Einen großen Teil des Tages kann man hier einfach im Wasser verbringen, zum Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen. Und dazu sind die Seychellen ein demokratischer Staat mit wenig Kriminalität, keinen exotischen Krankheiten und mit Ausnahme des Steinfischs keinen gefährlichen Tieren. Nur ganz gelegentlich lässt sich im Wasser ein Bullenhai blicken, vor dem man sich in Acht nehmen sollte.

Die Strände der Seychellen zählen nicht nur zu den schönsten der Welt, sie bieten auch viel individuellen Freiraum, denn sie sind alles andere als überlaufen. Nimmt man sich einen lokalen Guide, findet man sogar verborgene Traumstrände ganz für sich allein.

Die Vielfalt der Fische und Korallen beim Schnorcheln ist beeindruckend, dazu kleinere Haie und Rochen in allen Größen. Auf so mancher Insel wohne Flughunde, die man besonders in der Abenddämmerung gut beim Flug beobachten kann. Und natürlich trifft man hier und da die legendären Riesenschildkröten der Seychellen.

Indonesien

Abseits des Massentourismus etwa auf Bali oder an den Stränden von Lombok öffnen sich dem Kreuzfahrer Ecken des riesigen Inselreiches Indonesiens, die Touristen nur selten besuchen. Mit einem Segelschiff wie der Star Clipper oder einem kleinen Expeditionskreuzfahrtschiff besucht man Inseln oder Orte, an denen die Einheimischen mindestens genauso neugierig auf die Besucher sind, wie umgekehrt die Besucher auf die Natur und die Kultur des Ortes.

Auf lokalen Märkten taucht man ein in die Düfte exotischer Gewürze und entdeckt allerlei unbekannte Früchte. Man staunt über die filigrane Schönheit der Tempel, die pure Naturgewalt von Vulkanen, freut sich über freche Affen und fürchtet sich ein wenig vor den gespenstischen Waranen vor allem auf Komodo.

Aber auch in Indonesien sollte man sich, wie so oft an für uns als exotisch empfundenen Orten, auf die Menschen einlassen, sich in ihre Kultur hineindenken, sich mitreißen und faszinieren lassen von der Liebenswürdigkeit der Einheimischen und versuchen, sich trotz teils schwieriger Sprachbarriere mit den Menschen zu unterhalten und etwas von ihrem Alltag zu erfahren.

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