Shuttle-Bus, Taxis oder Privat-Transfer: Den Flughafen-Transfer sollte man gut organisieren.

Transfer vom Flughafen zum Kreuzfahrt-Hafen und zurück

Der Transfer vom Flughafen zum Kreuzfahrtschiff ist manchmal der beschwerlichste Teil der Anreise. Ob Shuttlebus oder Taxi – je nach Situation und Ort kann der Transport außerdem ganz schön teuer sei. Der Beitrag gibt Tipps, wie Sie den optimalen Transfer finden und worauf Sie dabei achten sollten.

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Die einfachste Variante: Bei Buchung des Fluges im Paket mit der Kreuzfahrt ist gewöhnlich der Transfer vom Flughafen zum Schiff und nach der Reise vom Hafen zum Flughafen schon inklusive. Es schadet allerdings nicht, das ausdrücklich noch einmal zu prüfen.

Wer seine Flüge unabhängig von der Kreuzfahrt bucht, auch wenn beides übers Reisebüro läuft, muss selbst sehen, wie er zum Schiff und nach der Reise wieder zum Flughafen kommt. Für diesen Transfer gibt es meist bequeme, aber teure oder umständlichere, dafür aber kostengünstigere Varianten. Und manchmal auch eine überraschende Lösung, die nur vermeintlich teuer ist – etwa ein Chauffeur-Service.

Ein Hinweis noch vorweg: Der Beitrag gibt Tipps und Hinweise, wie Sie für Ihre Kreuzfahrt den günstigsten oder bequemsten Transfer vom Flughafen zum Kreuzfahrthafen finden. Wir können aber keine detaillierte Übersicht der Transfermöglichkeiten in allen Kreuzfahrt-Häfen dieser Welt leisten. Nicht nur wäre der Aufwand dafür immens, die Angebote und Anbieter verändern sich auch ständig.

Transfer-Bus der Reederei

Die erste und naheliegende Option ist ein Shuttle-Bus der Reederei. Bevor man andere Möglichkeiten such, sollte man daher zunächst direkt bei der Reederei oder übers Reisebüro anfragen, ob es bei der konkret geplanten Kreuzfahrt einen Shuttlebus gibt.

Wichtig: Die individuell gebuchten Flugzeiten müssen zu den Fahrtzeiten der Shuttles passen, also unbedingt auch die Abfahrtszeiten er Busse erfragen.

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Aber längst nicht immer bietet die Reederei Bus-Transfers für Gäste mit individuellen Flug-Arrangements an. Manchmal sind die Preise dafür auch so hoch, dass zumindest bei mehreren Personen ein Taxi oder gar ein privater Fahrdienst günstiger oder nur unwesentlich teurer, dafür aber bequemer ist.

Eine detaillierte Aufstellung der Reederei-Angebote würde hier zu weit führen, weil sich das von Hafen zu Hafen und von Reise zu Reise unterscheiden kann und sich Angebote sich häufig ändern. Einige Reedereien haben aber Informationen dazu online verfügbar, die wir zur Orientierung hier zusammengestellt haben:

Bei AIDA können Transfers vorab online unter My AIDA gebucht, bei Verfügbarkeit aber sogar vor Ort spontan genutzt werden. Die Preise liegen zwischen 3 und 5 Euro bei Transfer vom Bahnhof zum Schiff in deutschen Häfen und zwischen 12 und 60 Euro für Flughafen-Transfers (Stand: November 2016).

TUI Cruises bietet den Transfer für individuell anreisende Passagiere nicht als Standardpaket an. Auf Anfrage ist ein Transfer aber in vielen Häfen aber dennoch verfügbar und vorab reservierbar, Kosten ab 15 Euro.

Norwegian Cruise Line hat Preise sowie Ein- und Ausschiffungszeiten online: https://www.ncl.com/de/de/anreise-zum-pier/37hp3/transfers-und-fahrservice

Bei MSC stehen Preise für alle Transfer-Optionen im Katalog, der auch online abrufbar ist: https://www.msc-kreuzfahrten.de/de-de/Kataloge/Uebersicht.aspx ( unter „An- und Abreiseinformationen“)

Costa hat zu den Transfers ebenfalls Informationen im Katalog online: https://www.costakreuzfahrten.de/angebote-buchen/costa-katalog.28631.html (unter „Informationen und Services“)

Unabhängige Anbieter von Bus-Transfers

Je nach Stadt unterschiedlich nützlich sind lokale Anbieter von Flughafen-Shuttlebussen. Nur selten fahren diese Shuttles nämlich vom Flughafen direkt zum Kreuzfahrt-Terminal – immerhin oft aber in die Nähe. Von dort kommt man dann mit öffentlichen Nahverkehr oder Taxi weiter.

Mit ein wenig Google-Suche findet man schnell heraus, ob es brauchbare Shuttle-Busse gibt.

In Venedig hält der Bus beispielsweise an der Piazzale Roma (8 Euro, ACTV Aerobus oder Linie 5). Von dort geht es dann mit dem „People Mover“ zwei Stationen zu den Kreuzfahrt-Terminals (1,50 Euro). Details zu Venedig, siehe „Kreuzfahrthafen Venedig“.

In Barcelona gibt es einen Flughafenbus zur Placa Catalunya am oberen Ende der La Rambla (5,90 Euro, alle 5 Minuten). Von dort ist es allerdings ein langer Fußweg über die La Rambla zur Kolumbus-Säule, von wo aus man mit dem blauen Hafenbus T3 bis zum Terminal kommt (3 Euro, ab Columbus-Säule). Statt des Fußmarschs kann man alternativ noch in die U-Bahn umsteigen und bis zur Haltestelle Drassanes fahren. Ab der Haltestelle Placa Espanya des Aerobus fährt auch eine Buslinie in Richtung Hafen. Ein Taxi (knapp 40 Euro) ist die bessere Alternative. Der Aerobus kann aber für den Weg vom Hafen zum Flughafen sinnvoll sein, wenn man das Gepäck mit dem Bags&Go-Service vorausschickt und noch ein paar Stunden in der Stadt verbringen will.

In Civitavecchia mit seiner sehr großen Entfernung zum Flughafen Rom-Fiumicino ist der Transfer per Taxi keine Alternative. Dort gibt es aber den lokalen Ausflugsanbieter Civitatours, der für 20 Euro auch einen Flughafen-Transfer anbietet. Allerdings fährt dieser Bus nur einmal täglich und muss dementsprechend zu den Flugzeiten des eigenen Flugs passen. Vorab-Reservierung ist schon deshalb nötig, weil der Bus nicht an allen Tagen fährt.

In Miami gibt es direkte Shuttleverbindungen vom Flughafen zu den Kreuzfahrt-Terminals von Miami und Fort Lauderdale (Port Everglades). Für deutsche Urlauber empfiehlt sich bei individuell gebuchten Langstreckenflügen aber eher eine Vorübernachtung im Hotel an – mehr dazu weiter unten.

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Für viele weitere Städte finden sich Shuttle-Busse, teils auch mit direktem Transfer zum Kreuzfahrt-Terminal, beim Buchungsportal Urlaubstransfers (getestet haben wir diesen Anbieter bislang allerdings noch nicht).

Taxis

Was auf den ersten Blick teurer klingt, kann durchaus eine attraktive und relativ preisgünstige Alternative sein: Taxi oder gar Privat-Chauffeur. Taxis oder private Fahrdienste lohnen sich vor allem für Familien und kleinere Gruppen, die gemeinsam unterwegs sind. Denn bei Shuttlebussen fällt die Gebühr immer pro Person an, den Taxi- oder Privat-Fahrer bezahlt man dagegen pauschal – egal ob eine oder vier Personen mitfahren, im Kleinbus auch mal bis zu acht Personen.

Ein paar wichtige Taxi-Tipps:

  • Immer den Fahrpreis vorher vereinbaren beziehungsweise bei Taxameter eine Schätzung verlangen (und darauf bestehen, dass der Taxameter eingeschaltet wird).
  • In einigen Städten gibt es Pauschaltarife für Flughafen- oder auch Hafentransfers (zum Beispiel Miami, Barcelona). Darüber sollte man sich vorab informieren, denn Taxifahrer verschweigen einem das vor Ort gelegentlich und verlangen nach Taxameter mehr, als sie eigentlich mit dem Festpreis dürften.
  • Und darauf achten, dass man passendes Kleingeld dabei hat. Gerne ziehen Taxifahrer einen über den Tisch, indem das Kreditkarten-Gerät (ob tatsächlich oder vorgeblich) kaputt ist und sie leider kein Wechselgeld haben.
  • Darauf achten, dass es sich um ein offizielles, zugelassenes Taxi handelt. Illegale oder halblegale Taxis greifen sich am Flughafenausgang gerne mal unbedarfte Touristen ab kassieren dann deutlich mehr, als offizielle Taxis. Bei Problemen oder Zweifeln nimmt man besser etwas Wartezeit in Kauf und nimmt ein anderes Taxi.

Private Fahrdienste

Persönlicher, komfortabler, aber auch etwas teurer sind private Fahrer. In fast jeder Stadt gibt es lokale Limousinen-Services. Einfacher ist aber die Buchung bei einem überregionalen Anbieter wie dem von Sixt betriebene Service My Driver mit teils erstaunlich günstigen Preisen. Teurer, aber ebenfalls in vielen Städten vertreten ist Groundlink. Privat-Transfers vermittelt in vielen Städten auch das bereits bei den Shuttlebussen angesprochene Portal Urlaubstransfers sowie die Website Airport Taxi Transfers. Letztere vermittelt auch Transfers in Kleinbussen, die man sich mit anderen Passagieren teilt, was entsprechend günstiger ist.

Noch ein Vorzug privater Chauffeur-Dienste: Der Fahrer holt einen mit persönlichem Namensschild direkt am Flughafen-Ausgang ab und fährt einen direkt vors Cruise Terminal. Entspannter kann eine Kreuzfahrt nicht beginnen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht jedermanns Sache, erst Recht nicht mit schweren Koffern und in einem Land, in dem man die Sprache nicht versteht und deshalb schon am Kauf einer geeigneten Fahrkarte scheitern würde. Wer sich allerdings vorab übers Internet gut informiert, kann viel Geld sparen. Und die Tickets gibt’s immer häufiger ebenfalls schon vorab im Internet.

Wer besonders sparsam sein möchte oder muss, kommt mit U- oder S-Bahn, Bussen oder Zügen teils sehr günstig ans Ziel. Von Rom-Fiumicino nach Civitavecchia kostet eben die Zugfahrt mit Umsteigen in Roma-Trastevere nur 11 Euro. An Tagen, an denen der Bus von Civitatours nicht fährt, spart das gleich mal mindestens 80 Euro pro Person.

In Hamburg fährt die S-Bahn für 3,20 Euro vom Flughafen zu den Landungsbrücken, von dort fährt man mit der Fähre mit dem selben Ticket nach Altona (Haltestelle Dockland) weiter, wo der Fähranleger direkt neben dem Kreuzfahrt-Terminal liegt. Positiver Nebeneffekt: Unterwegs gibt’s gleich das Kreuzfahrtschiff als Fotomotiv vom Wasser aus. Zum Terminal Hafencity führt die U-Bahn U4. Steinwerder ist mit der S-Bahn S3 und S31 bis Veddel und dann mit dem kostenlosen Shuttlebus erreichbar.

Wer nach Hamburg fliegt und zum Kreuzfahrtschiff nach Kiel muss, kommt am besten mit dem „Kilius“-Bus weiter (18 Euro). Der hält in Kiel am Hauptbahnhof, von dort bieten Reedereien oft einen kostenlosen Shuttle zu Terminal. Ansonsten kostet hier auch ein Taxi nur ein paar Euro.

Wer sich auf öffentliche Verkehrsmittel einlassen will, sucht am besten entsprechend Informationen auf der Website des jeweiligen Flughafens. Internationale Flughäfen haben Informationen nahezu immer auch auf Englisch, entsprechende Infos finden sich d unter dem Stichwort „Ground Transportation“.

Vorübernachtung im Hotel und Shuttle-Busse

Vor allem bei Fernreisen, etwa mit Starthafen Fort Lauderdale oder Miami für Karibik-Kreuzfahrten, empfiehlt sich in der Regel, einen Tag früher anzureisen, um das Risiko von Flugverspätungen oder -ausfällen zu minimieren.

Hier bietet es sich an, ein Hotel in Flughafennähe zu wählen, das einen Shuttle-Transfer vom Flughafen (oft sogar kostenlos) anbietet. Flughafen-Hotels sind oft vergleichsweise günstig und nach einem langen Flug nützt einem eine gute Lage eines Hotels am Strand ohnehin wenig. Am nächsten Morgen nutzt man dann den Flughafen-Shuttle erneut, um wiederum vom Flughafen aus eine Shuttle zum Kreuzfahrthafen zu nehmen.

In Miami gibt es übrigens auch einen Shuttlebus zum Hafen von Fort Lauderdale (Port Everglades) – da könnte es zum Beispiel klappen, ein Hotel in Flughafennähe in Mami zu nehmen, das einen eigenen Shuttle-Service vom und zum Flughafen anbietet. Diesen Bus nimmt man dann morgens zurück zum Flughafen und von dort den Airport-Shuttle nach Fort Lauderdale oder zum Kreuzfahrthafen Miami.

Manche Hotels in Miami werden so häufig von Kreuzfahrt-Passagieren frequentiert, dass sie auch einen eigenen Transfer zum Kreuzfahrtschiff anbieten, typischerweise eher einfache Hotelketten wie La Quinta und Days Inn. Hier lohnt es sich, ein wenig im Internet zu recherchieren.

Fazit

Es lohnt sich, vor der Kreuzfahrt oder idealerweise sogar schon vor der Buchung, genau zu recherchieren, wie man vom Flughafen zum Kreuzfahrtschiff und auch wieder zurück kommt. Denn hier lässt sich durchaus Geld oder zumindest Nerven sparen: etwa durch Flugverbindungen, die zu Shuttlebus-Abfahrtszeiten passen oder einen vorab gebuchtem Fahrtservice, der einen bequem zum Schiff bringt.

Und das gesparte Geld legt man an Bord dann in einen coolen Cocktail zur Einstimmung auf die Reise an oder gönnt sich eine entspannende Massage im Spa.

4 Kommentare zu “Transfer vom Flughafen zum Kreuzfahrt-Hafen und zurück

  1. Mallorca ist übrigens auch ein Hafen, der für individuelle Anreise hervorragend geeignet ist. Von Deutschland aus gibt es von fast jedem Flughafen reichlich Flüge dorthin (zumindest während der Saison), und vom Flughafen fährt direkt ein Linienbus zum Hafen, Kostenpunkt 5€ pro Person. Es dürfte wenig überraschend sein, in einer Region, die so vom Tourismus lebt wie Mallorca, daß die Busfahrer zumindest genug Deutsch oder Englisch verstehen, daß man eine Fahrkarte zum Hafen auch dann kaufen kann, wenn man kein mallorquí oder Spanisch spricht. Die Busse fahren in dichtem Takt, und man sieht auf der Anfahrt schon die Schiffe liegen und kann passend aussteigen. Wenn die Schiffe stadtseitig liegen, hält der Bus direkt am Terminal, wenn die Schiffe am Ende der Mole liegen, luft man von der Endstation noch ca. 10 Minuten – aber man hat bei einem Flug ja ohnehin nur einen Koffer und ein Stück Handgepäck dabei. Wenn der Koffer Rollen hat, ist das absolut problemlos.
    Wir sind im Sommer morgens um 6 in Palma gelandet und waren vollkommen entspannt mit Warten aufs Gepäck, Busfahrt, dem kurzen Fußweg und Check-In um halb acht beim Frühstück auf dem Schiff.

    Bei Kreuzfahrten ab Warnemünde sollte man sich bei Bahnanreise auch genau fragen, ob man wirklich einen Shuttlebus braucht. Einige Züge fahren direkt durch bis Warnemünde (ist vom Tarif der Bahn bei Anreise ab ich glaube 100 km kein Preisunterschied), ansonsten nimmt man die S-Bahn, die im dirchten Takt fährt. Der Bahnhof ist quasi direkt vor dem Kreuzfahrtterminal. Lediglich wer nicht gut zu Fuß ist, wird eventuell Schwierigkeiten haben, das Gepäck durch die Unterführung zu bekommen, aber man ist ja nicht alleine da und der Kreuzfahrer ist doch eine sehr hilfsbereite Spezies. ;-)

  2. @Eike: Danke für die guten Ergänzungen! Ich habe in dem Beitrag bewusst nur einige Beispiele genannt, weil man das natürlich nahezu unendlich weite ausführen könnte mit Details zu jedem Hafen ;-)

    Leider verändert sich da ständig viel und Infos veralten sehr schnell. Deshalb immer der Tipp: Selbst vor der Reise nochmal recherchieren ist die sicherste Variante – denn wenn man sich darauf verlässt, dass es z.B. einen öffentlichen Bus gibt, der aber blöderweise vor zwei Monaten eingestellt wurde oder wegen eine Baustelle gerade nicht fährt, steht man vor Ort dann ein wenig blöd da …

  3. @Franz: Vollkommen richtig. Ich hatte auch schon mal drüber nachgedacht, ob eine Übersichtsseite für individuelle Anreise irgendwo im Netz nicht eine gute Idee wäre, aber da kam dann genau der von Dir genannte Punkt zum Tragen, daß es viel Aufwand ist, regelmäßig die Daten auf Aktualität zu prüfen. Was eventuell hilfreich wäre, wäre eine Liste von Häfen, von denen man bisher weiß, daß individuelle Anreisen sehr gut möglich sind und dann jeweils Links zu den Verkehrsmitteln, die dort normalerweise verkehren mit einem Hinweis, vor der Reise nochmal selbst zu schauen.

    Hinter einer individuellen Anreise steckt ja auch nicht immer der Zwanghafte Wille, es auf eigene Faust zu machen, weil man der Reederei nicht das Geld gönnt – aber gerade wer recht spät bucht, kann ja auch das Problem haben, keinen für ihn sinnvollen Ablughafen mehr zu bekommen. So bei unserer vorletzten Reise, wo wir (für uns sind die Flughäfen Frankfurt und Hannover am günstigsten) nur noch die Wahl zwischen Zürich, München und Halle/Leipzig gehabt hätten. Oder die angebotenen Anreisepakete sind.. *hmm* wie seinerzeit bei Costa, die uns angeboten haben, von Frankfurt nach Civitavecchia eine Busanreise zu buchen. Da war der Flug mit anschließender Zugfahrt doch die bessere Alternative.

    In Hamburg sind wir übrigens auch schon vom Hauptbahnhof zum Terminal HafenCity gelaufen (netter kleiner Stadtbummel), allerdings war das zu einer Zeit, als bei AIDA der Gepäcktransfer ab Hauptbahnhof noch für alle Gäste verfügbar war, nicht ausschließlich für die mit Anreisepaket. Mit Gepäck muß das nicht sein.

    Vor Ort blöd dastehen kann man aber auch wenn man sich vorher im Internet schlau macht – Streiks, nicht im Internet angekündigte Bauarbeiten, veraltete Informationen auf der Betreiberwebsite, Betriebsstörungen – komplett ohne Risiko ist eine individuelle Anreise meistens nicht.

  4. Wenn die Kreuzfahrtanbieter keinen Transfer inklusive haben, sollte man einfach seinen Flughafentransfer zum Kreuzfahrtschiff vergleichen. Eine gängige (von mir genutzte) Plattform ist http://www.airportsconnected.de , eine Plattform auf der viele Anbieter zu finden sind. Kostet manchmal nur wenige Euros und ist damit immer billiger als ein Taxi.

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