Mit der Star Clipper in Costa Rica

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cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Die Großsegler von Star Clippers sind ein ganz besonders Erlebnis. Über eine Kreuzfahrt mit der Star Clipper entlang der Pazifikküste Costa Ricas sprechen wir in dieser Episode des Cruisetricks.de-Kreuzfahrt-Podcasts, stellen das Schiff vor und geben einen Überblick zu Costa Rica.

Im Vergleich zu anderen Kreuzfahrtschiffen bietet die Star Clipper viele Besonderheiten: Entspannung ganz vorne im Bugspriet-Netz, das Abenteuer Mastklettern, eine offene Brücke, sehr legere Kleiderordnung und natürlich das Segel-Erlebnis und Fahrtrouten mit Häfen, die sonst kaum ein anderes Schiff anläuft. Wir sprechen über all das ausführlich, reden aber auch über das Publikum an Bord, das Essen und etwas ausführlicher als sonst über die Kabinen, bei denen jede ein wenig anders aussieht und zugeschnitten ist.

Außerdem sprechen wir über die Fahrtroute der Star Clipper an der Pazifik-Küste von Costa Rica mit Start- und Zielhafen Puntarenas und was einen an Land in Nationalparks und großartigen Stränden erwartet – darunter beispielsweise auch Krokodile, Brüllaffen oder Faultiere.

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In der „After Show“ zu dieser Podcast-Episode sprechen wir über die jetzt endlich neu eingerichtete Schwefel-Schutzzone Mittelmeer, die ab 1. Januar 2025 gilt. Sie ergänzt die Schutzzonen in der Nord- und Ostsee sowie in Nordamerika. Wir sprechen über die Auswirkungen und warum man dennoch im Mittelmeer noch einiges mehr gegen Luftverschmutzung durch die Schifffahrt tun könnte.

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Anmerkung*: Cruisetricks.de reiste auf der Star Clipper auf Einladung der Reederei Star Clippers und des Reiseveranstalters Star Clippers Kreuzfahrten.
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Cruisetricks.de reiste auf der Star Clipper auf Einladung der Reederei Star Clippers und des Reiseveranstalters Star Clippers Kreuzfahrten.

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5 Kommentare

5 Gedanken zu „Mit der Star Clipper in Costa Rica“

  1. Hallo, ihr Zwei,

    ich bin mir nicht sicher, wo man euch mit dieser Frage am besten erreicht – ob ich Franz über twitter oder Instagram oder Telegram anschreiben soll. Aber ich versuche es einfach einmal hier, obwohl es nicht zur letzten Episode passt.

    Ich habe heute in einem YouTube-Video gesehen, dass Aida Venedig nicht mehr anfährt, sondern stattdessen in Triest anlegt und von dort aus anstrengende, zweieinhalb Stunden dauernde Busfahrten nach Venedig anbietet. Ich hatte zwar von dem Einfahrt-Verbot gehört, aber nicht mitbekommen, dass es schon in Kraft getreten ist.
    Außerdem würde es mich interessieren, wie jetzt damit umgegangen wird, wie die Alternativen bei den Gästen ankommen und wie die Stimmung seitdem in Venedig ist. Wird das Verbot von den Venezianern als Erfolg bewertet oder haben die Geschäftsleute nun darunter zu leiden?

    Liebe Grüße aus dem Allgäu
    Dotti von der Hörmupfel

  2. Liebe Dotti,

    ja, das Verbot in Venedig ist schon seit 1. August 2021 in Kraft: https://www.cruisetricks.de/schon-ab-1-august-2021-keine-groesseren-kreuzfahrtschiffe-mehr-in-venedig/

    Ehrlicherweise fehlen mir aber jegliche Erfahrungen oder Erkenntnisse, wie sich das nun auswirkt. Dass die Passagiere über längere Busfahrten nicht glücklich sein dürften, liegt sicherlich auf der Hand. Wobei auch nicht alle Schiff so weit wie Triest anlegen, sondern einige ja auch direkt gegenüber von Venedig am Festland in Marghera.

    Auf die Geschäftsleute in Venedig dürfte sich das Ganze recht wenig auswirken, denn zum einen kommen die Kreuzfahrt-Touristen ja trotzdem, nur halt per BUs und nicht direkt per Schiff. Zum anderen haben die Kreuzfahrer in Venedig schon immer einen nur sehr kleinen Teil der Touristen in der Stadt ausgemacht, auch wenn immer so getan wurde, als würden die Kreuzfahrer die Stadt „fluten“. Es waren rund 5 bis 6 Prozent, nicht mehr – 1,6 Millionen von insgesamt rund 30 Millionen jährlich.

    Insofern kann man das sicherlich als Erfolg für Venedig werten und ich denke auch, dass das die große Mehrheit der Venezianer so sieht. Nicht gut finden das, logischerweise, all diejenigen, die direkt am Kreuzfahrthafen ihren Arbeitsplatz hatten. Von denen werden möglicherweise einige einen neuen Job drüben in Marghera finden.

    Herzliche Grüße
    Franz

  3. Moin, Moin, Franz & Jérôme!
    Ein Frohes Neues Jahr Euch auch. So ein Segelschiff fehlt mir noch in meiner Sammlung und somit war diese Besprechung sehr appetitanregend. Das Gemeine an der Kreuzfahrerei ist: der Gewöhnungseffekt setzt flott ein und dann steigt die Lust nach Abwechslung und mehr Luxus. Als ich heute am Rhein spazierend den Podcast hörte, fand ich es lustig, wie ich rein sprachlich auf dem Schlauch stand über Jahre, wenn ich zum Beispiel in Schweden den Hotelaufzug benutzte. Die heißen dort „Hiss“. Erst musste Franz das Wort „hissen“ fürs Segelsetzen so schön zischig-explizit sprechen, bis bei mir der etymologische Groschen fiel. Na, klar, auch der Hiss wird nach oben gezogen. (Sofern er kein „falscher Freund“ ist.) Danke dafür. Aufs Neue Jahr, auf Euch und auf den Hiss einen „Blubber“. (Sekt auf schwedisch)

  4. Moin Franz,
    du hast mich wirklich auch angefixt mit dem Star Clipper Bericht. Nach Mein Schiff, Phönix und Nicko wäre das eine tolle Steigerung und als frühere Mitseglerin eine Krönung. Vielen Dank auch für die tollen Informationen des Jahres 2022 . Ich wünsche ein ereignis- und erfolgreiches 2023 und freue mich auf den nächsten Newsletter.
    Danke und viele Grüße
    Renate

    @Dotti: Das Verbot für Venedig finde ich super! Ich möchte, dort wohnend, auch nicht durch Kreuzfahrthochäuser belästigt werden. Ausserdem ist es auch Umweltschutz.

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