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An der Swim & Tonic Bar der Icon of the Seas

Meine ganz persönlichen Highlights der Icon of the Seas

Die Icon of the Seas ist als weltweit größtes Kreuzfahrtschiff nicht nur technisch und architektonisch beeindruckend. Sie bietet auch eine enorme Vielfalt, sodass hier jeder seine Lieblingsplätze und besonderen Details findet. Meine zehn persönlichen Highlights stelle ich Euch in diesem Beitrag vor. Und auch einen Aspekt, der mir gar nicht gefällt.

Wer cruisetricks.de regelmäßig liest, weiß, dass ich keine speziellen Präferenzen für bestimmte Schiffstypen oder -größen habe, auf kleinen genau so gerne unterwegs bin wie auf ganz großen. Dass ich privat durchaus auch eine Schwäche für sehr große Kreuzfahrtschiffe habe und ganz gern auf internationalen und amerikanischen Schiffen unterwegs bin, ist aber ebenfalls kein Geheimnis.

Icon of the Seas und Vision of the Seas in Coco Cay
Icon of the Seas im Größenvergleich zur Vision of the Seas in Coco Cay, Bahamas

Deshalb fasziniert mich die Icon of the Seas schon allein aus technischer und schiffbauerischer Sicht. Zugleich kann ich aber völlig nachvollziehen, warum manche diese riesigen Kreuzfahrtschiffe eben nicht mögen, auch wenn die Gründe dafür gelegentlich auch einfach nur Vorurteile sind.

Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt bietet Dinge, die mir persönlich sehr viel Spaß machen und die ich auf Reisen besonders genieße, weil ich zuhause nicht dazu komme – etwa rasante Wasserrutschen oder gute Live-Musik.“

In diesem Beitrag zeige ich Euch meine ganz persönlichen Highlights der Icon of the Seas.

Toto – der Hund im Musical „Wizard of Oz”

Ich beginne mit einem liebevollen Detail: Toto, dem Hund in de Musical-Inszenierung „Wizard of Oz“ im Royal Theater der Icon of the Seas. Im Grunde habe ich die Popularität der Story von „Wizard of Oz“ in den USA nie wirklich verstehen. Doch diese Musical-Inszenierung ist großartig und wert, dafür die 1:45 Stunden im Theater zu verbringen.

Aber ein Detail ragt da noch heraus: Der kleine Hund Toto, Haustier der Hauptfigur Dorothy. Von The Jim Henson Company (Muppet Show) entwickelt, wäre allein Toto es wert, das Musical anzusehen. Ein Puppenspieler macht das Tier auf der Bühne auf eine so liebevolle Weise lebendig, dass man nicht anders kann, als dafür Standing Ovations zu spenden.

Leider habe ich kein sonderlich gutes Foto von Toto, während des Musicals sind Fotos eigentlich gar nicht gestattet, sodass ich nur wenige, schnelle Schüsse mit dem Smartphone wagen konnte, ohne Ärger zu bekommen. Auf einem der Bilder von Royal Caribbean selbst ist Toto ein wenig besser zu erkennen.

The Overlook – Aussichtslounge mit gewaltigem Glasdom

Vom ganz Kleinen zum ganz Großen: Zu den schiffbaulichen Meisterleistungen der Meyer-Werft in Turku gehört der riesige Glasdom, der sowohl das Aquatheater als auch die nach vorne gerichtete Aussichtslounge „The Overlook“ überspannt.

The Outlook
The Outlook

Nirgendwo sonst auf einem Kreuzfahrtschiff gibt es einen solchen Raum, der das filigrane, gewölbte Glasdach beinahe vergessen lässt. Der Ausblick ist einmalig und wenn man einen der „Outlook Pods“ ergattert, hat man diesen Blick auch noch aus einer erhöhten Position in ganz privater Umgebung.  

Rye & Beans Bar – Kaffee-Cocktails mit Aussicht

Direkt mit dem Overlook verbunden, weil ebenfalls im Aquadome mit dieser einmaligen Aussicht angesiedelt, ist die Rye & Beans Bar.

Rye and Bean Bar
Rye and Bean Bar

Die Bar ist spezialisiert auf Cocktails mit Kaffee (und Tee), vom Coffee Boulevardier bis zum Espresso Martini. Zum Sonnenuntergang gibt es auf der Icon of the Seas kaum einen schöneren Platz als hier an der Rye & Beans Bar.

Aquatheater und Aqua-Show

Und auch für mein nächstes Highlight bleiben wir noch im Aquadome. Auf unserer Reise direkt vor der offiziellen Jungfernfahrt präsentierte Royal Caribbeans Entertainment-Chef Nick Weir eine Vorschau auf das, was die Passagiere in den Aqua-Shows erwartet …

Aquatheater im Aquadome
Aquatheater im Aquadome

… und da blieben auch erfahrenen Kreuzfahrten der Mund offenstehen. Die Technik diese neuen Aquatheaters – auf der Oasis Class noch am Heck im Freien – ist atemberaubend, die Artisten Weltklasse und zusammen mit (lauter) dynamischer Musik entsteht eine Atmosphäre, die einen mitreißt und begeistert.

Mein besonderer Favorit: Paartanz im dreidimensionalen Raum mit Hilfe zweier computergesteuerter Seilzug, die es dem Tänzer und der Tänzerin erlauben, sich quasi frei und dreidimensional durch den gesamten Raum des Aquatheaters zu bewegen. In unserem Video zum Aquatheater bekommen Sie einen guten Eindruck davon, was die Aqua-Shows auf der Icon of the Seas bieten.

Die Rückkehr der liebevollen Details

Auf der Oasis of the Seas hatten mich die vielen, liebevollen Details besonders beeindruckt – ein riesiges Schiff und dennoch legte die Reederei Wert darauf, auch beispielsweise viele kleine Figuren am Schiff zu verstecken, die man oft erst auf den zweiten Blick entdeckte. Das gab dem Schiff eine zusätzliche Erlebnistiefe. Leider wurde das mit jedem Oasis-Class-Schiff weniger.

Auf der Icon of the Seas ist dieser Gedanke nun wieder zurück, zumindest in gewissem Umfang. Und dann entdeckt man eben plötzlich eine Papageien-Figur, die oben auf einem der Sonnenschirme am Chill-Island-Pool sitzt, oder die beiden Eichhörnchen auf einem Baumstamm unterhalt einer Treppe auf der Royal Promenade oder einen Feuerhydranten oder ein scheinbar versehentlich geöffnetes Wasserrohr, das die Promenade zu fluten droht. Oder den überlebensgroßen Hund, der auf der Promenade an einer Laterne sein Bein hebt.

Und noch ein Hund: Rover

Über Rover habe ich schon berichtet: Die sechs Monate alte Golden-Retriever-Hündin ist das Maskottchen der Icon of the Seas, zuständig für „happiness and joy“ der Passagiere und der Crew, mit dem nicht ganz ernst gemeinten, aber offiziellen Rang „Chief Dog Officer“.

Rover
Rover

Wer mich kennt, weiß, dass ich eigentlich eher ein Katzen-Fan bin. Aber Rover auf der Royal Promenade zu begegnen war wunderbar. Sie ist ein so fröhliches und neugieriges Tier, dass sie sich bei jedem Passagier ein paar Streicheleinheiten abholt und bereitwillig für Selfies in Handykameras schaut.

Rover mit Betreuerin Alison
Rover mit Betreuerin Alison

Ihre Betreuerin Alison Hubble, „Rover’s Chief of Staff”, achtet darauf, dass auf das Wohl der Hündin, weswegen es auch keine festen Meet-and-Greet-Termine mit Rover gibt: Sie taucht in der Öffentlichkeit auf, wenn sie gerade Lust dazu hat und geht, wenn es ihr zu viel wird.

„Category 6“ – Wasserrutschen, die es in sich haben

Die Wasserrutschen auf der Icon of the Seas lassen mich wieder zu einem kleinen Jungen werden, ich kann einfach nicht genug davon kriegen. Anders als auf den meisten anderen Kreuzfahrtschiffen mit Wasserrutschen ist der „Waterpark Category 6“ nämlich richtig anspruchsvoll. Für kleine Kinder gibt den Wasserspielplatz „Splashaway Bay“ in der Surfside-Neighborhood, hier stehen die großen Rutschen für echten Nervenkitzel.

Thrill Island, Wasserrutschen "Category 6"
Thrill Island, Wasserrutschen „Category 6“

Persönlich hat mir die eigentlich harmlos aussehende „Pressure Drop“ am meisten Überwindung gekostet und dann den größten Adrenalinschub ausgelöst. Offen, ohne den gefühlten Schutz eine Röhre fast senkrecht in die Tiefe zu stürzen und das auch noch, in dem man sich selbst überwinden und sich über die Kante schieben muss – das war schon eine kleine Herausforderung, obwohl ich kein ängstlicher Mensch bin.

In nur wenigen Sekunden: vor, während und nach „Pressure Drop“
In nur wenigen Sekunden: vor, während und nach „Pressure Drop“

Die drei Rutschen, in denen die Licht- und Kontrastverhältnisse so sind, dass man sinnvolle Videos drehen kann, zeige ich in einem eigenen Video, für das ich mich todesmutig in die Rutschen gestürzt habe:

Swim & Tonic Bar – Cocktails im Pool

Ich bin niemand, der auf Kreuzfahrtschiffen viel Zeit in Pools verbringt. Aber bei der „Swim & Tonic“ habe ich auf der Icon of the Seas eine Ausnahme gemacht. Nach weitgehend erledigter Arbeit waren es wunderbare Momente, dort mit Carmen und zwei Freunden ein, zwei der speziellen Gin-and-Tonic-Varianten zu probieren.

Swim and Tonic Bar, Chill Island
Swim and Tonic Bar, Chill Island

Der Gag dabei ist, dass man hier auf Barhockern direkt im Wasser sitzt und die Bar am Rand des Pools auf Wasserspiegelhöhe integriert ist. An einem sonnigen Seetag könnte man hier glatt den ganzen Nachmittag verbringen. Wichtig dabei. Sonnenhut und Sonnencreme nicht vergessen.

Swim and Tonic Bar, Chill Island
Swim and Tonic Bar, Chill Island

Live-Musik – Entertainment-Team mit allein fast 50 Musiker

Live-Musik ist für mich einer der wichtigsten Gründe, warum ich gerne auf Kreuzfahrt gehe. An Land ist Live-Musik entweder mit Aufwand und teils erheblichen Kosten verbunden – wenn es denn überhaupt noch Live-Musik gibt. Auf Kreuzfahrtschiffen dagegen ist Musik meist oder häufig live und zumeist auch von ganz hervorragenden Musikern.

Dixieland-Band, Surfside
Dixieland-Band, Surfside

Auf der Icon of the Seas ist Live-Musik besonders ausgeprägt. Nur sehr selten kommt Musik hier vom Band und die Vielfalt ist enorm: vom „Stowaway Piano Player“, der mit seinem Klavier spontan irgendwo am Schiff auftaucht und ein paar Lieder spielt, …

Stowaway Piano Player
Stowaway Piano Player

… über eine Jazz- und Blues-Band im „Lou’s“ bis zu einer 16-köpfigen Show-Band inklusive Streicher im Royal Theater, unter anderen für Live-Musik zum Musical „Wizard of Oz“. Mein persönlicher Favorit ist allerdings die Dixieland-Jazzband, die gelegentlich in der Surfside-Neighborhood spielt.

„The Pearl“ – schiffsarchitektonisches Wunderwerk

Architektonisch am meisten beeindruckt mich „The Pearl“ – diese mehr als drei Decks hohe, kugelförmige Konstruktion auf der Royal Promenade. Sie ist ja eigentlich nur eine Treppe von der unteren auf die obere Ebene der Promenade und zum Pearl Café, das liegt. Aber ausgekleidet mit 3.000 Kacheln für Bewegungs- und Lichteffekte ist sich wahrscheinlich auch das meistfotografiere Objekt an Bord er Icon of the Seas.

The Pearl, Royal Promenade
The Pearl, Royal Promenade

Schiffbauerisch erfüllt The Pearl aber noch einen anderen, entscheidenden Zweck: Sie ist ein gut getarntes Statik-Element, dass überhaupt erst die enorme Breite der Royal Promenade mit den beiden Glasfronten links und recht ohne störende Stützsäulen ermöglicht.

Pearl Café, Royal Promenade
Pearl Café, Royal Promenade

So entsteht auf der Promenade dieses großzügige, weitläufige Raumgefühl, dass einen leicht vergessen lassen könnte, das man sich auf einem Schiff befindet – wären da nicht zugleich die großen Glasfronten mit Blick aufs Meer. Von Kreuzfahrtschiffen mit ihren oft relativ Räumen und niedrigen Decken ist man eine solche Großzügigkeit nicht gewohnt.

Was mich ein wenig enttäuscht hat: The Hideaway

Insgesamt merkt man an diesem Beitrag, wie gut mir die Icon of the Seas gefällt. Es ist nach meinem ganz persönlichen Geschmack ein großartiges Schiff. Doch ein ganz neuer Bereich auf dem Schiff trifft meinen Geschmack überhaupt nicht: The Hideaway. Der Grund dafür ist natürlich Geschmackssache. Für andere ist es womöglich genau das, was den Hideaway zu ihrem Lieblingsplatz machen würde.

The Hideaway
The Hideaway

Eigentlich ist dieser Adults-only-Pool eine tolle Location, oben am Heck des Schiffs, mit einer schönen Sunset-Bar und dem quasi schwebenden Infinity-Pool mit Blick aufs Meer. Man könnte meinen, das sei ein ruhiger Rückzugsort für Erwachsene, die Ruhe von dem sonst doch relativ trubeligen und lauten Schiff suchen.

Aber das Gegenteil ist der Fall: The Hideaway hat Royal Caribbean zu einer lauten Las-Vegas-Style-Poolpartyzone gemacht, mit DJ und lauter House-Musik, die ich persönlich kaum ertragen kann. Nachdem ich aber eh‘ kein Pool-Mensch bin, und wenn, dann lieber mit Liege im Schatten, den es hier kaum gibt, trifft mich das aber nicht allzu hart. Ich finde es nur schade.

„Braucht’s sowas auf einem Kreuzfahrtschiff?“

Unweigerlich kommen bei all solchen Attraktionen in Facebook-Kommentaren natürlich eine Frage, auf die ich die Antwort gleichvorweg nehmen möchte: „Braucht’s sowas echt auf einem Kreuzfahrtschiff?“ Natürlich nicht. So wie es sehr vieles, das Spaß macht, in unserer modernen Welt „nicht braucht“.

Aber Gegenfrage: Warum nicht? Tut es irgendjemandem weh? Richtet es Schaden an? Muss man alles, was Spaß macht, verdammen, so wie man den deutschen Michel sprichwörtlich zum Lachen in den Keller schickt?

Central Park
Noch ein faszinierender, einzigartiger Ort: der Central Park der Icon of the Seas

Ich finde: Wem so etwas nicht gefällt, muss ja keine Kreuzfahrt auf der Icon of the Seas buchen. Es gibt für (fast) jeden das passende Schiff und wenn die Icon of the Seas das nicht ist – dann eben nicht. Aber deshalb muss man den Fans solcher Schiffe ja nicht ihren Spaß daran vermiesen.

Aber „ist das noch Kreuzfahrt?“ – Na klar ist es das. Nur halt nicht im traditionellen Sinne. Aber warum will man alles verurteilen, was neu, innovativ oder anders ist als das, was man schon seit Jahrzehnten kennt? Die traditionelle Kreuzfahrt verschwindet ja nicht. Der Markt wächst rasant und gibt Raum für Alternativen und andere Konzepte, ohne das Alte zu gefährden.

Anmerkung*: Cruisetricks.de fuhr auf der Icon of the Seas auf Einladung von Royal Caribbean International.
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Cruisetricks.de fuhr auf der Icon of the Seas auf Einladung von Royal Caribbean International.

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7 Kommentare

Über den Autor: FRANZ NEUMEIER

Franz Neumeier
Über Kreuzfahrt-Themen schreibt Franz Neumeier als freier Reisejournalist schon seit 2009 für cruisetricks.de und einige namhafte Zeitungen und Zeitschriften. Sein Motto: Seriös recherchierte Fakten und Hintergründe statt schneller Schlagzeilen und Vorurteile, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann. TV-Reportagen zitieren ihn als Kreuzfahrt-Experten und für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er wird regelmäßig in die Top 10 der „Reisejournalisten des Jahres“ gewählt und gewann mit cruisetricks.de mehrfach den „Reiseblog des Jahres“-Award.

7 Gedanken zu „Meine ganz persönlichen Highlights der Icon of the Seas“

  1. Hallo Franz, vielen Danke für deinen ausführlichen Bericht über deine Highlights der Icon of the Seas. Das Schiff ist ja riesig, ich kann mir es noch gar nicht vorstellen und wer weis, ob ich mal auf dieses Schiff gehe.

    Ich habe aber noch eine ganz andere Frage was die Speisen angeht. Ich habe viele Fotos mit Gerichten mit Hummer sowie Garnelen gesehen. Ob es in Zukunft das noch so gibt, oder wurde das jetzt nur angeboten, weil es die Jungfernfahrt war.

  2. Hallo Brigitte, nach meiner bisherigen Erfahrung mit Royal Caribbean wird auf den Vorabfahrten genau das gleiche Essen serviert wie auf regulären Reisen, insofern kann man wohl davon ausgehen, dass das „echt“ ist ;-) Typischerweise gibt’s bei Royal im Hauptrestaurant beispielsweise den Shrimp Cocktail als Vorspeise und einmal pro Reise einen Hummerschwanz als Hauptgericht; ansonsten natürlich noch einiges in dieser Richtung in zuzahlungspflichtigen Spezialitätenrestaurants.

  3. alles schön, wer es mag. Ich bevorzuge die kleinen feinen….
    Der Rummel wäre mir zu groß, Außerdem bin ich kein Fan von amerikanischen Schiffen, zu laut und zu unpersönlich. Einmal für einen Tag ansehen würde mir genügen.

  4. @ Franz: Das es den Hummerschwanz einmal pro Reise bei RCCL gibt stimmt nicht.
    Wir waren 3 Male mit RCCL im Mittelmeer und es gab keinen.
    Mich stört es nicht, kleinere Garnelen mag ich aber der Hummer schmeckt nicht besonders

  5. @Hans: Dann hat sich da vielleicht schon wieder etwas geändert, oder es beschränkt sich auf Karibik/USA, oder Hummer was ausnahmsweise ausgegangen oder so ;-) Bei solchen Details ist es leider fast unmöglich, immer auf dem aktuellen Stand zu sein oder herauszufinden, was die Regel und was die Ausnahme ist.
    Ergänzung: Die aktuelle Speisekarte für den zweiten formellen Abend auf Reisen ab sechs Nächten Länge, die „Royal Night“, beinhaltet jedenfalls ein Hauptgericht namens „Maine Lobster Tail“.

  6. Unser Problem wären die Landgänge bei diesem riesigen Schiff. Wir hatten seit langem mal wieder Aida gebucht. Waren auf der prima und da ich damals gehbehindert war, konnten wir das Schiff nicht verlassen und voll und ganz genießen und bekamen da den Tipp für die nova . Die hatten wir dann zur letzten Adventszeit gebucht. Ich kann wieder laufen und daher waren Landgänge angesagt. Das jeweilige aus- bzw. einchecken war eine einzige Katastrophe. Diese tausende Menschen zu handlen, war für uns so abschreckend, daß für uns Schiffe dieser Größe keine Alternative sein werden…..

  7. @Monika Witt: Das würde ich nicht verallgemeinern. Ich bin schon viel auf Oasis-Class-Schiffen unterwegs gewesen und hatte da nie Probleme, also keine längeren Wartezeiten bei der Ein- oder Ausschiffung. Das ist da sehr gut organisiert. Aber natürlich kommt es auch unabhängig von der Reederei auch auf den jeweiligen Hafen an. Wenn dort die Logistik nicht funktioniert, kann das die beste Organisation am Schiff auch nicht ausgleichen. Allerdings habe ich solche Probleme dann auch schon auf 2.000-Passagiere-Schiffen erlebt. Insgesamt ist das mehr eine Organisationsfrage als eine der Schiffsgröße.

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