im Bugspriet-Netz der Rhea

Barfuß zum Captain’s Dinner: ein Segeltörn mit Sailing-Classics

Barfuß selbst zum Captain’s Dinner gehen, eine Woche lang fast nur im Freien verbringen, morgens schon vor dem Frühstück direkt vom Schiff ins Meer springen: Ein Segeltörn auf der Rhea ist pure Erholung ohne Zwänge, ohne Konventionen, ohne Terminplan.

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Wir sind eine Woche auf der Rhea von Sailing-Classics mitgefahren. Unter anderem um herauszufinden, ob sich ein Segeltörn auf einer klassischen Segelyacht auch für Urlauber eignet, die bisher nur Kreuzfahrtschiffe gewohnt sind. Die einfache und kurze Antwort gleich vorweg: ja, wenn man sich auf einige durchaus angenehme Eigenarten eines solchen Segeltörns einstellt.

Die Unterschiede zu einer Kreuzfahrt auf einem kleineren Schiff und dem Segeltörn auf der Rhea sind geringer, als ich erwartet hatte. Es gibt weniger Berührungsängste zwischen „Seglern“ und „Kreuzfahrern“ als befürchtet – eigentlich gar keine. Ich muss als Kreuzfahrer noch nicht einmal eine neue Sprache lernen. Selbst der Kapitän wird „Kapitän“ genannt und nicht „Skipper“. Ein paar neue Segel-Fachbegriffe sind bei mir trotzdem hängen geblieben.

Aber in einigen Punkten unterscheidet sich ein Segeltörn doch deutlich von einer Reise auf kleinen Kreuzfahrtschiffen, vor allem in Hinblick auf Routenplanung und Segelerlebnis und beim Verhältnis der Passagiere untereinander.

Segeln steht im Vordergrund

Steuerstand
Steuerstand

Auf der Rhea ist erst einmal das Schiff das Reiseziel – aber auf eine ganz andere Weise als bei den Ferienressort-artigen Mega-Kreuzfahrtschiffen. Das Segelerlebnis, das Entspannen an Deck im Schatten der Segel, dösend oder mit einem Buch in der Hand, sind wichtiger als Fahrplan und ausgedehnte Landausflüge.

Vordeck
Vordeck

Ausgerechnet auf unserer Reise hatten wir ein wenig Pech: Flaute, fast die komplette Woche. Doch beim kleinsten Windhauch gingen die Segel hoch. Crew und Passagiere setzten gemeinsam die Segel. Als zwischen Vulcano und Lipari plötzlich etwas kräftigerer Wind aufkam, entschieden wir, eine Weile zwischen den beiden Inseln hin- und herzusegeln – einfach, um den Wind zu nutzen und Spaß am Segeln zu haben.

Rhea unter Segeln zwischen Vulcano und Lipari
Rhea unter Segeln zwischen Vulcano und Lipari

Wer will, kann beim Segelsetzen mit anpacken. Die Crew zeigt auch Anfängern geduldig und mit viel Spaß an der Sache, was zu tun ist. Eines ist sicher: Am Ende der Reise weiß man deutlich mehr übers Segeln als zuvor und hat verstanden, wie Winden funktionieren, wie man gegen den Wind kreuzt, worin sich ein Schooner von einer Ketch unterscheidet (beim Schooner ist der hintere Mast höher, bei der Ketch der vordere) und noch so einiges mehr.

Segelsetzen
Segelsetzen

Landgang statt Landausflug

Hafenstopp bedeutet bei Sailing-Classics nicht: pünktlich um 8 Uhr ankommen und dann bis 17 Uhr in organisierten Landausflügen die komplette Region touristisch erkunden. Es gibt zwar eine grobe Routenplanung für die Reise, aber keinen detaillierten Fahrplan mit exakten Urzeiten. Das Schiff ist nicht vorwiegend ein Transportmittel von A nach B nach C, von einem Landausflugs-Hafen zum nächsten, sondern steht selbst stark im Vordergrund.

abendlicher Landgang in Panarea
abendlicher Landgang in Panarea

Stattdessen entdecken wir auf unserer Reise Sizilien und die Liparischen Inseln vom Wasser aus, laufen kleine Häfen an, in denen wir uns einfach ein wenig umschauen wie etwa auf Panarea. Wir ankern in Buchten oder stoppen auch mal auf dem offenen Meer, um zu schwimmen, zu schnorcheln, mit dem Kayak oder Stand-up-Paddleboard zu fahren, mit dem Motor-Schlauchboot („Dinghi“) eine kleine Felseninsel wie Basiluzzo zu umrunden oder das Schiff unter vollen Segeln von außen zu sehen und zu fotografieren.

im Kayak zwischen den "Faraglioni di Lipari"
im Kayak zwischen den „Faraglioni di Lipari“

Wir setzen mit dem Dinghi in kleine Dörfer über, um in einem lokalen Restaurant zu Abend zu essen oder ein Glas Wein zu trinken, machen in Vulcano eine morgendliche Wanderung auf den Vulkankrater. Selbst längere Ausflüge wie die Bustour zum Ätna, zur Alcantara-Schlucht und nach Taormina organisieren wir eher spontan am Tag davor. Wer Lust hat, fährt mit. Reiseleiter oder Crew nutzen ihre lokalen Kontakte, um dafür Taxis oder Kleinbusse zum Selbstkostenpreis zu organisieren.

Anlandung auf Stromboli
Anlandung auf Stromboli

Legeres und familiäres Ambiente

Schon beim ersten Aufeinandertreffen am Flughafen stellt man sich mit Vornamen vor, denn Segler sind selbstverständlich „per Du“. Eine Bordkarte oder einen Kabinenschlüssel braucht man die gesamte Reise nicht – die Kabinentüren bleiben einfach unverschlossen, man vertraut sich.

Essbereich am Heck
Essbereich am Heck

Die Kleidung ist ordentlich, aber sehr leger, selbst zum Captain’s Dinner geht barfuß, wer will. Zum Abendessen an anderen Abenden ist auch die kurze Hose vollkommen in Ordnung, schließlich ist es heiß in Sizilien. Das Essen gibt’s nämlich generell im Freien an Deck. Klimaanlage hat nur die Kabine.

Das Tagesprogramm steht auf einer Schiefertafel und ändert sich auch mal während des Tages. Ob alle Passagiere und Crew-Mitglieder an Bord sind, erkennt man anhand einer Strichliste auf eben dieser Tafel. Und wenn ein Passagier Geburtstag hat, dann schreibt Bootsfrau Nici morgens ein fröhliches „Happy Birthday“ auf die Tafel.

morgendliches Schwimmen vom Schiff aus
morgendliches Schwimmen vom Schiff aus
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Einen Pool hat die Rhea nicht – zumindest nicht an Bord, dafür aber ständig rund ums Schiff. Wenn das Schiff nicht fährt, ist meist die Treppe zum Wasser heruntergelassen und ein Segment der Reling offen. Wer will, springt direkt vom Hauptdeck ins Meer. Badesachen und nasse Handtücher hängen zum Trocknen an Deck.

Vordeck
Vordeck

Bordsprache ist übrigens Deutsch. Lediglich die Service-Crew für die Kabinen und beim Essen stammt aus Südafrika, sodass ein paar Worte Englisch nicht schaden. Die Crew ist international, aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Deutschland und Südafrika.

Kein Kreuzfahrtschiff, sondern eine klassische Segelyacht

Die Rhea ist – wie die beiden anderen Schiffe von Sailing-Classics, die Chronos und die kleinere Kairos – nach griechischen Göttern benannt und eine klassische Segelyacht. Das bedeutet: sehr viel Holz, vom Deck über die Aufbauten bis in die Kabinen. Sogar der Bodenbelag in der Duschkabine ist aus Holz. Zum Barfußlaufen gibt es nichts Angenehmeres.

Barfußlaufen am Holzdeck
Barfußlaufen am Holzdeck

Die Kabinen liegen unter dem Hauptdeck, im Bauch des Schiffs. Deshalb hat die Rhea nur sehr flache Aufbauten. Es gibt kein zweites Kabinendeck, nur ein um ein paar Treppenstufen im Hauptdeck versenktes Deckshaus mit Salon und Bar sowie die Treppenabgänge zu den Kabinen.

Hauptdeck beim Deckshaus
Hauptdeck beim Deckshaus

Dadurch hat das Hauptdeck trotz der relativ geringen Schiffsgröße sehr viel Freifläche. So findet man immer ein stilles Plätzchen zum Lesen oder Dösen. Und wenn man anderen Passagieren einmal aus dem Weg gehen will, gibt’s hier genug Möglichkeiten.

Vordeck
Vordeck

Meist aber sitzt man zusammen auf den mit hellem Kunstleder bezogenen Bänken seitlich des Deckshauses und hält ein Schwätzchen oder macht es sich mit einer der weichen Liegematten in der Sonne, im Schatten der Segel oder irgendwo zwischen Aufbauten und Masten bequem.

Steuerstand
Steuerstand

Das Leben an Bord der Rhea findet im Freien statt. Selbst der Steuerstand ist am Heck des Schiffs im Freien, direkt hinter dem Essbereich und mit einer Art Zeltdach sonnengeschützt. Vor Wind und Regen schützen gegebenenfalls durchsichtige Planen seitlich des Essbereichs. Der Salon und die Bar im Deckshaus sind Rückzugsort bei wirklich schlechtem Wetter.

im Bugspriet-Netz
im Bugspriet-Netz

Das Bugspriet-Netz ist für Passagiere zugänglich. Allerdings ist es relativ klein, sodass man sich mit Gurtzeug sichert, um nicht versehentlich über Bord zu gehen. Dafür gibt’s aber einen grandiosen Blick auf das Schiff quasi von außen und auf den Bug, der durch die Wellen schneidet.

Auf Carmen Cruisediary gibt es übrigens eine noch detailliertere Beschreibung der Rhea.

Kabine mit Bullauge

Die Kabinen sind auf einer Segelyacht naturgemäß eher beengt. Dafür gibt es aber viel Platz unterm Bett für Taschen oder Koffer, wenn man die Matratze hochklappt. Wer etwas mehr Platz will, ist mit dem relativ geringen Aufpreis für eine Deluxe-Kabine gut bedient. Tageslicht kommt durch ein Bullauge, das sich nachts mit einer Stahlklappe verschließen lässt.

Standard-Kabine "F. Magellan"
Standard-Kabine „F. Magellan“
Standard-Kabine "F. Magellan"
Standard-Kabine „F. Magellan“
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Das Badezimmer mit Waschbecken, Toilette und Dusche ist vergleichbar mit einem kleinen Bad auf einem Kreuzfahrtschiff, nur Ablagefläche fehlt weitgehend. Badtaschen zum Aufhängen sind deshalb empfehlenswert. Mitbringen sollte man sich auch Kosmetiktücher sowie sein eigenes Duschgel, denn im Bad gibt es in dieser Hinsicht lediglich einen Seifenspender am Waschbecken.

Sehr sympathisch: Die Kabinen haben keine Nummern, sondern tragen die Namen berühmter Seefahrer – in unserem Fall die von Ferdinand Magellan. Per Klett-Band sind die Badetücher mit dem Kabinennamen markiert, sodass man die eigenen Badetücher auch dann wiedererkennt, wenn man sie an Deck zum Trocknen aufhängt.

Küche, Essen, Getränke

Eine wichtige Gemeinsamkeit mit Kreuzfahrten: Das Essen ist wesentlicher Teil des Bordlebens auf der Rhea – und das in beeindruckend hoher Qualität. Eine Menüauswahl gibt es nicht, aber Koch Christian ist flexibel, was Sonderwünsche angeht und kocht relativ leichte, mediterrane Gerichte mit viel Finesse und Kreativität.

Koch Christian in seiner Küche auf der Rhea
Koch Christian in seiner Küche auf der Rhea

Der Koch kauft lokal ein, auch mal unterwegs direkt vom Fischerboot, so wie beispielsweise einen ganzen Thunfisch vor Vulcano. Zwei Angelleinen laufen während der Fahrt am Heck immer mit – gefangen haben wir auf unserer Reise allerdings nichts.

Koch Christian beim Fischkauf direkt vom Fischerboot
Koch Christian beim Fischkauf direkt vom Fischerboot

Für mich persönlich als Frühaufsteher etwas gewöhnungsbedürftig: Das Frühstück gibt es erst um 9 Uhr. Davor stehen ab 7:30 Uhr lediglich Kaffee, Tee und manchmal etwas Obst bereit.

Mittags (13 Uhr) gibt es Haupt- und Nachspeise, abends (19 Uhr) zusätzlich eine Vorspeise, am Nachmittag um 16 Uhr Kaffee und Kuchen. Einmal pro Reise hat der Koch seinen freien Abend, dann geht es zum Essen an Land zum Erkunden der lokalen Küche – auf unserer Reise in Lipari.

Um 18 Uhr kommen die Passagiere – zwanglos, aber meist dann doch vollständig – zum „Sundowner“ an Deck zusammen. Der jeweilige Tagescocktail dazu kostet 5 Euro.

Das Essen wird im Essbereich am Heck der Rhea im Freien serviert. Selbst bei Regen und schlechterem Wetter bieten abrollbare, durchsichtige Kunststoffplanen noch einen gewissen Schutz vor Wind und Regen. Geht draußen gar nichts mehr, ist im Salon des Deckshauses mit seinen großen Fenstern genug Platz im Warmen und Trockenen.

Essbereich am Heck
Essbereich am Heck

Filterkaffee und Tee sind ganztags kostenlos verfügbar, ebenso wie Gurken-/Zitronen- oder einfaches Wasser aus der Karaffe. Im Salon des Deckshauses gibt es außerdem einen Wasserspender. Zum Essen stehen Wasserkaraffen am Tisch. Tagsüber steht ein Obstkorb, nachmittags auch mal Nüsse bereit. Und in der Kabine steht immer eine volle Wasserflasche, das Wasser im Bad ist ebenfalls Trinkwasser.

Segelyacht Rhea: Praktische Tipps

Als Kreuzfahrer war ich mir vor der Reise trotz aller Packlisten und Infos auf der Website von Sailing-Classics unsicher, war genau ich einpacken sollte und wie viel. Deshalb hier noch ein paar Tipps aus unserer Erfahrung an Bord.

barfuß zum Captain's Dinner
barfuß zum Captain’s Dinner

Die Kleidung an Bord der Rhea ist zwar ordentlich, aber sehr leger. Kurze Hosen und T-Shirt sind auch zum Dinner vollkommen okay.

Lediglich für Landgänge empfiehlt sich, eine lange Hose und etwas elegantere Kleidung einzupacken, wenn man beispielsweise abends in einem Restaurant essen möchte. Fürs Captain’s Dinner sollte es eine lange Hose oder ein hübscher Rock sein, Sakko und Krawatte bleiben aber definitiv zu Hause.

Wichtig ist vor allem Freizeit und Badekleidung zum Wechseln, denn beim Dinghi-Fahren wird man schonmal nass. Insofern empfiehlt sich hierfür schnell trocknende Kleidung, bei der man das Salzwasser auch mal im Waschbecken auswaschen kann.

Wichtig ist viel Sonnenschutz, denn man verbringt fast den gesamten Tag im Freien: Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, Sonnenhut und eventuell Sonnenschutz-T-Shirt.

An Bord läuft man am besten barfuß oder in Sandalen. Flip-Flops sind sinnvoll, wenn das Holz-Deck in der Sonne so weit aufheizt, dass Barfußlaufen unangenehm wird. Für Landgänge oder kleine Wanderungen sollte ein Paar geschlossene Schuhe dabei sein.

Fürs Bad ist eine Hänge-Badtasche sinnvoll – denn Haken gibt es ausreichend, dafür aber nur sehr wenig Abstellplatz.

Als Reisegepäck empfiehlt sich ein möglichst kleiner Koffer oder besser eine Reistasche oder großer Rucksack, weil in der Kabine wenig Stauraum vorhanden ist. Ein normaler Koffer findet auf der Rhea in der Bettklappe unter der Matratze Platz, ist da aber nicht sonderlich leicht zugänglich.

Die Rhea in interaktiven 360-Grad-Panoramabildern

(Vollbild-Modus lässt sich mit dem Button rechts unten aktivieren/deaktivieren.)

Getränkepreise, Nebenkosten, Trinkgeld

Die Getränkepreise sind moderat, Leitungswasser, Tee und Kaffee sind ganztags kostenlos. Zu den Mahlzeiten wird niemand gedrängt, zusätzlich zum Wasser aus Karaffen am Tisch auch kostenpflichtige Getränke zu bestellen.

Cola, Fanta, Sprite kosten 2,50 Euro (0,33l), Bier 3 Euro (0,33l; San Miguel, Heineken), Mineralwasser 1 Euro (0,33l), 2 Euro (0,75l) oder 3 Euro (1,5l), Cappuccino 3 Euro, Espresso 1,50 Euro. Long Drinks wie Cuba Libre oder Aperol Spritz gibt es für 6 Euro, Cocktails wie Mojito, Pina Colada oder Planter’s Punch für 8 Euro, nicht alkoholische Cocktails für 4,50 Euro.

Hauswein (rot, rosé, weiß) kostet pro Glas 4,50 Euro (großzügig eingeschenkte 0,1l), Prosecco pro Glas 4 Euro, Flaschenweine zwischen 16 und 39 Euro.

ein Gläschen Sekt zum Sonnenuntergang vor Lipari
ein Gläschen Sekt zum Sonnenuntergang vor Lipari

Das lästige Unterschreiben von Barquittungen entfällt übrigens komplett. Die bestellten Getränke landen treffsicher auf der Bordrechnung. Die Service-Crew kennt jeden Passagier vom ersten Moment an und ordnet das korrekt zu.

Landausflüge im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Die Crew – oder wie auf unserer Reise der Reiseleiter von Zeit Reisen – organisiert aber Taxis oder Minibusse für Passagiere, die individuelle oder gemeinsame Ausflüge machen wollen. Die Selbstkosten dafür werden unter den Teilnehmern aufgeteilt und dem Bordkonto belastet.

Sailing-Classics organisiert auf Wunsch bei der An- du Abreise auch den Flughafen-Transfer per Taxi oder Minibus, wahlweise gemeinsam mit anderen Reisenden und belastet die Kosten dem Bordkonto ohne Aufschlag.

Kapitän Richard im Dinghi vor Taormina
Kapitän Richard im Dinghi vor Taormina

Eine explizite Trinkgeld-Empfehlung gibt es von Sailing-Classics nicht, als Richtlinie dient aber ein Betrag von 10 bis 15 Euro pro Passagier und Nacht, die man am Abreisetag beim Begleichen der Bordrechnung in eine Trinkgeldbox steckt.

Internet/Wlan gibt es nicht an Bord. Das ist aber nicht weiter problematisch, denn die Rhea bewegt sich die meiste Zeit in Landnähe, sodass man ständig ein Funknetz von Land zur Verfügung hat – wenn man das im Urlaub denn unbedingt braucht.

Die Bord-Rechnung begleicht man am Abend vor der Abreise oder am Abreisetag, bevorzugt in bar, aber Kreditkartenzahlung ist ebenfalls möglich. Eine vorläufige Rechnung zur Kontrolle der Positionen gibt es am Nachmittag vor der Abreise auf die Kabine.

Rhea vor der Insel Stromboli
Rhea vor der Insel Stromboli
Anmerkung*: cruisetricks.de reist auf der Rhea auf Einladung von Sailing-Classics.

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