Färöer-Inseln

Färöer-Inseln: schroffe Felsen, bunte Häuser und viele Schafe

In Torshaven auf den Färöer-Inseln reicht es auf dem langen Weg der World Explorer von Island nach Norwegen nur für einen kurzen Stopp. Aber für eine kurze Insel-Rundfahrt reicht es allemal; und auch, um die schroffen, zugleich aber grünen Felsen des Archipels bei der morgendlichen Anfahrt zu genießen.

Mitten im Atlantik erhebt sich das Archipel der Färöer-Inseln mit vulkanischem Ursprung aus dem Meer. Anders als auf Island gibt es hier aber keine aktiven Vulkane mehr. Morgennebel gibt den Felsen der Färöer-Inseln ein mystisches Flair. Je näher wir kommen und das Sonnenlicht zunehmend von der Seite und nicht mehr von vorne kommt, desto intensiver grün strahlen Wiesen auf den Berghängen.

Färöer-Inseln
Färöer-Inseln

Kleine weiße, braune und schwarze Tupfen auf den Wiesen entpuppen sich als Schafe. Die Schafzucht – mehr wegen des Fleischs als wegen der Wolle – ist eine der wichtigsten Wirtschaftszweige auf den autonomen, aber zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln, die aus offensichtlichem Grund auch Schafsinseln genannt werden.

Färöer-Schaf
Färöer-Schaf

Wir kommen ein wenig verspätet im Hafen der Hauptstadt Torshavn an. Die Zeit reicht nur für eine schnelle Bus-Rundfahrt, vorbei an Wasserfällen, Fjorden und kleinen Dörfern. So bekommen wir immerhin einige schöne Impressionen der Färöer-Inseln, die Luft auf einen längeren Besuch machen und sehen ein paar der Schafe aus der Nähe.

Torshavn, Färöer-Inseln
Torshavn, Färöer-Inseln

Nach der Ausfahrt von Torshaven in Richtung Bergen in Norwegen gelingt mir endlich, was ich schon seit Tagen versuche: Ich bekommen einen Basstölpel vor die Linse. Die hübschen Tiere haben sich die vergangenen Tage immer dann gezeigt, wenn ich die Kamera gerade nicht zur Hand hatte und waren verschwunden, sobald ich hätte fotografieren können.

Basstölpel
Basstölpel

In einer sanften Dünung, wolkigem Himmel und bei leichtem Wind blitz die Sonne immer wieder durch. Wir schaukeln mit 16 Knoten in Richtung Norwegen.

Anmerkung*: Cruisetricks.de fährt auf der World Explorer auf Einladung von Nicko Cruises.
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