Kreuzfahrthäfen: Neuengland & Ostküste Kanadas

Neuengland und die östlichen Provinzen Kanadas sind vor allem wegen der üppigen Farben der Wälder im herbstlichen „Indian Summer“ beliebt. Doch das Fahrtgebiet hat viel mehr zu bieten als das: pulsierende Städte wie New York City oder Boston, gutes Bier und Hummer im Überfluss, Leuchttürme, vor allem aber abwechslungsreiche und beeindruckende Natur und Landschaften. Auch die autonomen Inuit-Regionen der kanadischen Arktis liegen gelegentlich auf der Route von Expeditionskreuzfahrtschiffen. Und mit Saint-Pierre et Miquelon kann man vor der Küste Neufundlands sogar ein kleines Stück Frankreich besuchen.

USA: Ostküste, Neuengland

New York City (New York, USA)

New York, Disney Magic

Bayonne, Port Liberty (New Jersey, USA)

Port Liberty in Bayonne mit

Boston (Massachusetts, USA)

Boston Tea Party Museum

Martha’s Vineyard (Massachusetts, USA)

Gay Head Lighthouse

Bar Harbor (Maine, USA)

im Acadia National Park

Ostküste Kanadas

Halifax (Nova Scotia, Kanada)

Die Zitadelle von Halifax

Louisburg (Nova Scotia, Kanada)

Louisburg

Saint John, Saint Andrews (New Brunswick, Kanada)

Saint John

Battle Harbor (Neufundland & Labrador, Kanada)

MS Fram vor Battle Harbour

St. Anthony (Neufundland & Labrador, Kanada)

L'Anse aux Meadows

Red Bay (Neufundland & Labrador, Kanada)

Blick auf Red bay vom Tracy Hill Trail aus

Bonne Bay (Neufundland & Labrador, Kanada)

Wandern in den Bergwäldern von Bonne Bay

Saint-Pierre et Miquelon (Frankreich)

Leuchtturm am Point aux Canons in Saint-Pierre

Neben großartiger Natur in der frischen, klaren Luft im Nordosten des amerikanischen Kontinents bietet eine Neuengland- und Kanada-Kreuzfahrt vielen Gelegenheiten, sich mit der Geschichte Nordamerikas vertraut zu machen. Und dabei zum Beispiels zu entdecken, dass eben nicht Christoph Kolumbus Amerika entdeckt hat – wenn man frühe Wikinger-Siedlungen besichtigt, die zeigen, dass die Nordmänner schon viel früher hier angekommen waren.

Attraktivster Starthafen für Neuengland-Kreuzfahrten ist New York City: Sehnsuchtsstadt und Moloch zugleich, aber immer wieder einen Besuch wert. Wer sich nicht zu sehr von abgenutzten Sightseeing-Highlights wie dem Times Square ablenken lässt, entdeckt hier überraschende, andere Seiten der Stadt – etwas das quirlige Chinatown, das ruhige, ehemalige deutsche Viertel, das hippe Brooklyn oder erneut Spuren deutscher Auswanderer etwa auf den großen und prachtvollen Friedhöfen von Queens.

Kaum irgendwo sonst lässt sich die Tragödie um den gesunkenen Oceanliner Titanic so intensiv nachvollziehen wie in Halifax: auf den Friedhöfen der Stadt, aber auch in einer kleinen, aber exzellent gemachten Abteilung des maritimen Museums. Auf keinen Fall zu vergessen: Überall in der Region gibt es frischen Hummer – ob gedämpft oder gegrillt im Restaurant oder einfach als Hummer-Brötchen (Lobster Roll) an einer Imbiss-Bude.

Sehr lohnenswert sind die vielen kleinen Orte in der kanadischen Subarktis in den autonomen Inuit-Regionen, die aber nur von kleinen Expeditionskreuzfahrtschiffen angefahren werden und per Kreuzfahrtschiff entsprechen selten erreichbar sind.

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