Kreuzfahrthäfen: Nordeuropa

Der Norden Europas mit Norwegen, Island oder den abgeschiedenen Färöer-Inseln hat einen rauen Charme, dem sich die meisten Kreuzfahrer, die ihn einmal kennenlernen, nie mehr entziehen können. Die Gewässer Nordeuropas sind kalt, die Winde kräftig, die Menschen kühl, direkt und doch sehr herzlich, Natur und Tierwelt atemberaubend und vielfältig.

Norwegen

Oslo (Norwegen)

Stavanger (Norwegen)

Stavangers Altstadt

Kristiansand (Norwegen)

Kristiansand

Bergen (Norwegen)

Bergen

Alesund (Norwegen)

Alesund
  • Alesund cruisetricks.de – 05/2014

Trondheim (Norwegen)

Speicher-Häuser

Lofoten (Norwegen)

Solvaer, Lofoten
  • Bodö cruisetricks.de – 05/2014

Trollfjord (Norwegen)

Einfahrt in den Trollfjord auf der Columbus 2

Tromsö (Norwegen)

Tromsös berühmte Eiskathedrale
  • Tromsö cruisetricks.de – 05/2014

Hammerfest (Norwegen)

Hammerfest

Kirkenes (Norwegen)

Kirkenes

Island und Färöer-Inseln

Torshaven (Färöer)

Färöer-Inseln

Westmänner-Inseln (Island)

Heimaey, Westmännerinseln, Island

Eskifjördur (Island)

Eskifjördur

Djupalonssandur (Island)

am Lava-Strand von Djupalonssandur

Raudisandur (Island)

Raudisandur - Red Sand Beach

Isafjördur (Island)

Isafjördur, Island

Siglufjördur (Island)

Möwen im isländischen Siglufjördur

Akureyri (Island)

Die Postschiff-Reise mit Hurtigruten zählt zu den bekanntesten und beliebtesten in Deutschland. Der Grund dafür ist schnell erklärt: beeindruckende Landschaft in engen Fjorden, kleine Dörfer und traditionsreiche Städte, frisches Seafood zum satt Essen und Reisen auf kleinen Schiffen, sodass man sich nicht mit Hunderten oder Tausenden anderer Urlauber durch Orte wälzt, sondern Norwegen sehr individuell erlebt.

Aber natürlich fährt nicht nur Hurtigruten nach Norwegen. Auch größere Kreuzfahrtschiffe laufen norwegische Häfen an. Sie fahren von einem Hafen zum nächsten aber übers offene Meer und nicht durch die Passagen und Fjorde, dafür aber meist preisgünstiger.

Subarktisch-exotischer wird es, wenn das Kreuzfahrtschiff einen Stopp auf den Färöer-Inseln einlegt oder Island mit seinen Vulkanen, heißen Quellen und Wasserfällen besucht. Besonders reizvoll ist Island allerdings abseits von Reykjavik, wo man die wilde Natur besonders intensiv genießen kann. Beispielsweise am weitläufigen Strand von Raudisandur mit seinem feinen, rot-goldenen Sand, wo einem aus dem Wasser schonmal eine Robbe neugierig beäugt, wenn man dort spazieren geht.

Nicht verpassen sollte man den Besuch in einem der für Island so typischen Bäder, die sich aus heißen Quellen speisen. Jeder kleine Ort hat so ein Bad. Faszinierender, aber auch deutlich teurer sind die heißen Quellen der Thermalfreibads „Blaue Lagune“ nahe Reykjavik. Eine günstigere Alternative, allerdings schwieriger zu erreichen, ist das Jardbodin-Thermalbad von Myvatn.

Ein intensives Erlebnis ist auch ein Hafenstopp auf der Westmänner-Insel Heimaey, wo man die Folgen es katastrophalen Vulkanausbruchs von 1973 hautnah erleben kann. Lava hat hier eine halbe Stadt buchstäblich verschluckt.

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